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Montabaur

Seite 18

Nr. 26/85

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Val

Sa. 18.00 Uhr Vorabendmesse, + PeterQuirmbachu. + SohnOt- to (Fr)

Kath. Pfarramt Eitelborn

Sa. 17.15 Uhr Salve-Andacht, 18.00 Uhr Vorabendmese: Amt f. Josef Weisbrod, Mathilde Labonte u. Angeh./Amtf. Hildegard La- bonte u. Angeh. / Amt f. Paul Georg u. Angeh.

So. 10.15 Uhr Hochamt: Amt für Verstr. an die niemand denkt, Kollekte für den Hl. Vater

Di. 19.00 Uhr Abendemesse: Amt f. Josef Portugal! u. Angeh. /1. Sterbeamt f. Lona Dillschnitter /1. Jahramt f. Otto Labonte

Fr. 7.45 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionausteilung, 16.00 Uhr Rosenkranzgebet

Sa. 17.15 Uhr Salve-Andacht

Landrat Peter Paul Weinert besuchte Rastal

Nach einem ersten Kontakt während der Frankfurter Messe be­suchte nun Landrat Peter Paul Weinert zusammen mit leitenden MitarbeiternseinerVerwaltungRastalinHöhr-Grenzhausen.Das erfolgreiche Unternehmen beschäftigt ca. 600 Mitarbeiter. Rastel ist als Marktführer Anbieter schöner und gebrauchstüchtiger Trinkgefäße für die Getränkeindustrie. Dem Handel werden at­traktive Produkte aus Glas, Keramik und Zinn angeboten. Durch

überlegte Rationalisierung habe man die Basisgeschaffen, um im harten Wettbewerb Marktanteile gewinnen zu können. Aufgrund der guten Beschäftigungslage konnten die Arbeitsplätze gehal­ten werden. Rastal bildet derzeit 20 Auszubildende aus und be­schäftigt in der Urlaubszeit bis zu 100 Studenten und Schüler als Aushilfskräfte.

Anschließend sprach man überdie Förderungder kulturellen Sze­ne des Westerwaldes durch Rastal:

Die Stiftung des Grundstückes für den Bau des Keramikmuseums Westerwald sowie die ständige Leihgabe historischer Trinkgefä­ße aus Steinzeug. Seit 1971 fördert Rastal die Künstlergruppe Ob­jekte, die 1986 ihre 10. Kunstausstellung veranstaltet.

Die Unternehmensleitung ist auch in der Zukunft bemüht ihren Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilisierung des Westerwaldkrei-

informiert

AOK hilft bei der Schaffung von Ausbildungsplätzen

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ses zu leisten und dabei auch die kulturelle Szene weiter zu för-fl" dem.

Die Rastel-Galerie ist ein Kommunikationszentrum zum Nutzet der Kunden, dessen Kernstück die Rastalsammlung historische\ TringefäBe bildet. 500Spitzenstücke aus Steinzeug, Glas, Porzei lan, Fayence, Holz und Silber aus den verschiedenen Epochei werden gezeigt. Die Exponate dienen in erster Linie den Kunde J als Anregung für die Anfertigung von Replikaten anläßlich i/)re| Firmenjubiläen oder anderer Geschenkanlässe. Landrat Pefe] Paul Weinert und seine Mitarbeiter konnten sich dieser Tage vot der herausragenden Qualität der Rastal-Sammlung überzeuget Die Abbildung zeigt von links nach rechts:

Gerhard Friedrich, Geschäftsführer Rastal, Günter Sahm-Rastai Mitinhaber Rastal. Axel Schmidt-Walguny, Leiter des Kerami museum Westerwald, Landrat Peter Paul Weinert, Amtmani Karl-Rudolf Henkes, Kreisverwaltungsdirektor Dr. Thomas Löht im Hintergrund Robert Gies, Leiter des Zentralbereichs Prodä tion/Rastal. Foto: Ewall

DANKEN AUCH SIE

mit einer Anzeige im Mitteilungsblatt

Bereits für das Jahr 1984 haben die AOK'en eine Finanzie­rungszusage für die Schaffung von zusätzlichen Ausbil­dungsplätzen im Krankenhausbereich gegeben. Wegen der unverändert schwierigen Situation in der Ausbildung haben sich die Ortskrankenkassen entschlossen, auch 1985 diese Zusage zu geben.

Zwischenzeitlich hat der Minister für Soziales, Gesundheit und Umwelt Rheinland-Pfalz in einem Brief an den Ver­bandsvorstand der AOK gedankt:

«Ich danke Ihnen besonders herzlich, daß Sie meinen Ap­pell, auch für 1985 die finanziellen Voraussetzungen für zu­sätzliche, über den geltenden Anrechnungsschlüssel hinausgehende Ausbildungsplätze in der Kranken- und Kin­derkrankenpflege zu schaffen, positiv aufgegriffen haben. Sie haben damit, wie in 1984, als erster umgehend gehan­delt. Auch dies möchte ich anerkennend ansprechen. Ich hoffe, daß sich auch dieser Beschluß richtungsweisend auf die anderen Kostenträgerverbände auswirken wird. Im Zu­sammenhang mit der Sonderaktion 1984 darf ich berichten, daß die entsprechenden Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz 190 zusätzliche Ausbildungsplätze in der Krankenpflege ge­schaffen haben. Krankenkassen und Krankenhäuser haben damit gemeinsam einen Beitrag zum Abbau der Jugendar­beitslosigkeit geleistet. Auch den unmittelbar Beteiligten am Pflegesatzverfahren spreche ich daher meinen besonderen Dank aus.«

gez.: Staatsminister Rudi Geil

DANKSAGUNG STATT KARTEN

Für die zahlreichen Beweise aufrichtiger Teilnahme, die uns beim Heimgang unseres lieben Verstorbenen

GÜNTHER NEUPERT

durch Schrift, Blumen-, Kranz- und Geldspenden zuteil wurden, sagen wir unseren aufrichtigen Dank. Ebenso danken wir allen, die ihn zur letzten Ruhestätte be­gleiteten.

Gisela Neupert Kinder und Angehörige

Montabaur, im Juni 1985

STATT KARTEN

Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme, die uns durch Wort, Geld-, Kranz- und Blumenspenden beim Heim­gang unserer lieben Entschlafenen

HILDEGARD BEST, geb. Fölbach

zuteil wurden und allen, die ihr das letzte Geleit gaben, dan­ken wir herzlich. Ein besonderer Dank geht an Herrn Pfarrer Josef Ernst für seine tröstenden Worte und den Kirchenchor »Cäcilia« Arzbach.

Hans Best

Achim Best u. Familie Beate Esser, geb. Best und Familie

Arzbach, im Juni 1985