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jmiabaur.

Seite 5

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Nr. 23/85

Tag der Deutschen Einheit, 17.6.1985

Ländern »Tag der Deutschen Einheit« verschiebt sich die wö­rtliche Müllabfuhr in der Woche vom 17. -22.6.85 jeweils um f niag.d.h. von montags auf dienstags, von dienstags auf mitt- MS USW-

bbitten die Bevölkerung um Beachtung.

Manöver der Stationierungsstreitkräfte

(jerZeit vom 5. -12.6.1985 findet im Bundesland Rheinland- Lßjt Ausnahme der Landkreise Ahrweiler, Neuwied, Altenkir- Lunddem nördlichen Bereich des Westerwaldkreisesein Ma­ja, der Einheit 44.Fm Rgt. statt.

Lpenstärke: 600 französische Soldaten, Fahrzeuge,

IRäderfahrzeuge, 3 Hubschrauber.

[Bevölkerung wird um Beachtung gebeten.

Vereine und Verbände berichten

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Kreisgruppe Westerwald

Lstaltet in Zusammenarbeit von Bund für Umwelt und Natur- [liitz(BUND), Kreisgruppe Westewald und der

Verbandsgemeinde Montabaur

Jinerstag, 13.Juni 1985,19.30 Uhr jerflächenbehandlung von Holz,Baubiologie

ferent: Rudi Hehl, Schreiner «Hauptschule Montabaur, Werkraum

pd praktischer Arbeiten mit Naturfarben werden vorbeugen- Holzschutz, Lasuren, Imprägnierungen, Decklacke und tandfarben ausprobiert.

Jtosenbeitrag: 2 ,- DM

pldung erforderlich: VHS Montabaur, 02602/126105

onnerstag, 20. Juni 1985, 20.00 Uhr Währung und biologischer Gartenbau prent: Reinhard Kohlschütter, Dipl.Landwirt

Isflug, in Fahrgemeinschaften, auf einen Bioland-Bauernhof pHömberg/Nassau. Im Freiland werden Bodenbearbeitung, rapostierung, Schädlingsbekämpfung und Fruchtwechsel er- I,anschließend gibt es Vollwertkost zum Probieren.

Jtosenbeitrag: 2 ,- DM.

jeffpunkt: vor dem Kreishaus in Montabaur

pldung erforderlich bei: VHS Montabaur 02602/126105

mnerstag, 27.Juni 1985,19.30 Uhr taen einer neuen Umweltethik perenten: H.P. Rüffin,Theologe jüraunewell, Westerwald-Verein «Hauptschule Montabaur

flim Überleben der Menschheit eine neue Wertorientierung er- llerlich?

fand von Texten wird im Gespräch am Thema gearbeitet: Der Umweltbeirat informiert

jaund Anregungen zum Bau eines Teiches alage von Laichgewässern (2.Teil)

Fortführung der in der vorangegangenen Ausgabe

des Wochenblattes zur Kenntnis gegebenen Informationen wer­den nachstehend einige Tips und Hinweise in Bezug auf die Anle­gung eines Teiches gegeben.

Auf der abgebildeten Skizze ist der Aufbau eines Teiches, der mit einer Kunststoffolie abgedichtet wird, dargestellt. Dies stellt die praktikabelste von den sich anbietenden Möglichkeiten dar. Dem­entsprechend beziehen sich die-nachstehenden Angaben auch auf diese Art der Ausführung.

Querschnitt durch selbstonQslsgts n Gortvntelch

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Aufbauhinweise:

Bei Verwendung einer speziellen Teichfolie (in Baumärkten, Hob­bycentern usw. erhältlich) wird zunächst - nach Aushebung der Bodenmulde - ein weicher steinfreier Untergrund vorbereitet (am besten 1 0- 20 cm starkes Sandbett.) Die eingelegte Kunststoff pla­ne wird am Rand des Teiches mindestens 20 cm tief abgesenkt und mit Steinen und Erdreich beschwert. Die Folie ist so vor Son­nenlicht und mechanischer Beschädigung geschützt und eskann ein naturnaher Teichrand entstehen! Es empfiehlt sich zudem, den Folienrand einige Zentimeter aus dem Erdreich herauszuzie­hen und evtl, mit Natursteinen abzudecken.

Auf die Folie wird ein Substrat, bestehend aus Sand und Lehm (möglichst frei von scharfkantigen Steinen), aufgebracht. Vor Na­getieren kann derTeichgrund mit einem unter dem Sandbett ver­legten Drahtgitternetz (engmaschig) geschützt werden. Zur Tiefe des Teiches ist noch anzumerken, daß eine Mindestwassertiefe von 50 cm gegeben sein muß. Nur so kann verhindert werden, daß das Laichgewässer im Winter bis auf den Grund durchfriert.

Sofern man die Anlegung einer Flachwasser- und Tiefwasserzo­ne beabsichtigt, muß sogar eine Wassertiefe von 50-100 cm ge­währleistet sein.

Weitere Hinweise über die Gestaltung des Weihers, dessen Be­pflanzung sowie übereinen evtl. Besatz mit Fischen werden in der nächsten Ausgabe des Wochenblattes gegeben.

Verbandsgemeinde

Montabaur

Abt. Jugendpflege

S vocmmerferien '85

in verschiedenen Ortsgemeinden in der Verbandsgemeinde Montabaur.

Vorbereitungstreffen:

Niedererbach. Die Ferienspiele finden statt vom 29.-31. Juli 1985 für Kinder aus den Ortsgemeinden Niedererbach, Görgeshausen und Nentershausen.

1. Vorbereifungstreffen:

Montag, 10. Juni 1985,18.30 Uhr in Niedererbach, Treffpunkt ist zu erfragen bei Markus Müller, Waldstraße, Tel. 06485/204

Wer als Helfer mitmachen will ist herzlich zu unserem ersten Tref­fen eingeladen.

Daubach: Ferienspiele in Daubach für Kinder aus den Ortsge­meinden Daubach, Stahlhofen, Untershausen vom 5.-7. August 1985.

1. Vorbereitungstreffen:

Mittwoch, 12. Juni, 18.00 Uhr bei Heike Brodehl, Kissbergstr., Daubach.

Jugendfilmringtreff am Donnerstag, 13. Juni, abends 19.30 Uhr im Jugendzentrum in Montabaur.

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