Einzelbild herunterladen

ft

«baur

Seite 19

Nr. 19/85

f^dum 15.00 Uhr in Montabaur,

^üdum 16-00 Uhr in Wirges gegen Glas-Chemie II ^Jdin Niedererbach um 16.00 Uhr gegen Elbert

I «des SVN fahren zum Auswärtsspiel nach Herschbach. Anstoß 16 30 Ohr- Abfahrt ab Dorfmite 15.30 Uhr.

585 :

d spieß um 11.00 Uhr in Nomborn -f Mannschaft empfängt im letzten Spiel der Saison 84/85 die Gäste iLnennachbarn aus Güllesheim.

, um die entsprechende Unterstützung duch zahlreiche Zu-

P ydi e Witterungs Verhältnisse zulassen, bitten wir, den Parkplatz LWaldstraße zu benutzen.

[Ablauf der Sportwoche wird nochmals hingewiesen: tj 5 Dorfturnier mit 7 Mannschaften, Beginn 13.00 Uhr |J 5 Niedererbach-Großholbach, 19.00 Uhr *15 10.00 UIhr Volksradfahren rund um Niedererbach mit Ge- Itlichkeitsspielen, nachmittags sind Jugendspiele und ein AH-Spiel INentershausen vorgesehen.

Sonntag spielt um 11.00 Uhr die A-Jugend gegen Hundsangen.

I|300und 17.00 Uhr sind Damenfußballspiele und zwar Niederer- i Freiendiez sowie Welschneudorf gegen Limburg/Linter an- l,um 15-00 Uhr wird die A-Jugend 74 gegen die A J ugend 82 antre-

Iliimm-Dich und Gymnastikgruppen werden am 16.5. und 19.5.85 Iprogrammablauf verschönern.

jwnachen möchten wir auch, daß an allen Veranstaltungstagen für gliche Wohl bestens gesorgt sein wird.

Nomborn

esgesellschaft 1985

lückste Sitzung der Kirmesgesellschaft 1985 findet am Sonntag, dem 5 um 11 -00 Uhr im Gasthaus »Zu den Linden« statt.

|iteilung der Kirmeslose istellung der Hemdgrößen träge listiges

Vollzähliges Erscheinen wird gebeten, l-und Gartenbauverein

Igegebener Veranlassung wird noch einmal auf die Bestellung von lundBrutkäten hingewiesen. Die Anschaffung soll durch den Obst- [Gitenbauverein gemeinsam mit der Ortsgemeinde Nomborn erfol- |Die Antragstellung eines Landeszuschusses durch den Obst- und enbauverein muß bis zum 30.6.1985 bei der Unteren Landespflege- bde erfolgen.

Zuwendungen durch das Land Rheinland-Pfalz für die Schaffung |Nist- undBruthilfen für besonders geschützte Tierarten kann bis zu jv.H. der zuwendungsfähigen Aufwendungen sein, j/treinsmitglieder ist der Erwerb jedenfalls kostenlos.

(Stellung soll am 15.5.1985 abgeschlossen sein.

triften der Vereinsmitglieder zur Entgegennahme von Bestellun- liadim Wochenblatt Nr. 13 vom 29.3.1985 abgedruckt.

Daubach

hin Daubach vom 11. -13. Mai 1985

jttsererdiejährigen Kirmes vom 11.-13. Mai heiße ich alle Dauba- pdihre Gäste recht herzlich willkommen.

Pusche Ihnen allen frohe und gesellige Tage.

Pintiesprogramm, das nachstehend zur Kenntnis gegeben wird- Pclierlich einem jeden Gelegenheit geben, in froher Runde die All- ygcn zu vergessen.

«Programm:

.10.5.1985

pelle Aufteilung des geschmückten Kirmebaumes

Samstag, 11.5.1985

Eröffnung der Kirmes auf dem Festplatz,

Vorabendmesse der Kirmesjugend in Stahlhofen,

Tanz im Gasthof »Eulenstube« 20.00 Uhr

Sonntag, 12.5.1985

14.00 Uhr traditioneller Kirmeszug

16.00 Uhr Tanz, es spielt die Gruppe »Nashville«

Montag, 13.5.1985

ab 10.00 Uhr Frühschoppen, das DRK-Blasorchester spielt zum Tanz auf.

Poggemann, Ortsbürgermeister

Daubach

Aus der Sitzung des Ortsgemeinderates Daubach vom 23.4.1985

Aufträge zur Renovierung des Rathauses vergeben Mehrere Aufräge, die die Renovierung des Rathauses betrafen, waren vom Ortsgemeinderat in seiner Sitzung vom 23.4.1985 zu vergeben. Den im einzelnenzu treffenden Entscheidungen lagenzu vor eingeholte Koste­nangebote zugrunde. Durch jeweils einstimmige Entscheidung erteilte der Rat folgende Aufträge:

a) Dacheindeckungsarbeiten itb) Einbau neuer Fenster

c) Reparaturarbeiten am Turmgeläut sowie Umstellung desselben auf Elektrobetrieb

Darüber hianus wurde vom Rat festgelegt, daß die Heizungsanlage auf Elektrobetrieb umgestellt werden soll.

Gleiches soll auch für die Grillhütte vorgesehen werden.

Für beide Maßnahmen sollen zunächst Kostenagebote eingeholt werden.

Stahlhofen

Franziska Bicking wird 90 Jahre alt

Am 13. Mai 1985 feiert Frau Franziska Bicking geb. Merzig in Stahlho­fen, Gartenstr. 9, ihren 90. Geburtstag.

Die Ortsgemeindeverwaltung überbringt hiermit Frau Bicking, als älte­ste Einwohnerin der Ortsgemeinde, im Namen aller bürger die herzlich­sten Glückwünsche zum Geburtstag und wünscht weiterhin Gesundheit und einen zufriedenen Lebensabend.

Pehl, Ortsbürgermeister

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Stahlhofen vom 26.4.1985

Haushaltsüberschreitungen genehmigt bzw. zur Kenntnis gegeben

Im Rahmen der Abschlußarbeiten für das Haushaltsjahr 1984 wurden von der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur die bislang ungeneh- migten bzw. noch nicht zur Kenntnis gegebenen Haushaltsüberschrei­tungen des Haushaltsjahres 1984 zusammengestellt.

Hierbei wurde eine Unterteilung in zwei Kategorien vorgenommen:

a) Erhebliche Überschreitungen, die der Genehmigung bedurften

b) Unerhebliche Überschreitungen, die lediglich zur Kenntnis zu geben sind.

Dem Rat wurde zunächst eine 13 Punkte umfassende Auflistung mit uner­heblichen Ansatzüberschreitungsn mit einem Gesamtvolumen von ca. 6.600,- DM vorgelegt. Die Deckung dieser Mehrausgaben ist im Rah­men des Gesamthaushaltes 1984 gewährleistet.

Daran anschließend wurden in einer 9 Punkte umfassenden Auflistung die erheblichen Ansatzüberschreitungen mit einem Gesamtvolumen von insgesamt ca. 64.000,- DM dem Rat zur Kenntnis gegeben. Hierzu war die Genehmigung mit dem gleichzeitigen Beschluß über die Möglichkeit der Deckung auszusprechen. Die Ansatzüberschreitungen wurden be­dingt durch

a) Mehrausgaben bei dem von der Gemeinde zu zahlenden Kosten­anteil an der Sozialhilfe (die Ansatzüberschreitung wurde hier . u.a. auch dadurch verursacht, daß eine Abrechnung des 2. Halb­jahres 1983 erst in 1984 erfolgte und somit dieses Haushaltsjahr zusätzlich belastete).

b) Mehrausgaben für die Herrichtung des Jugendraumes (Malerar­beiten)

c) Inandsetzungsmaßnahmen am Kinderspielplatz

d) zusätzliche Ausgaben für die Unterhaltung des Friedhofes (Ein­saatarbeiten und Teeren der Friedhofswege)

e) Waldwegebau - (zum Ende des Jahres 1984 wurden vom Land noch Zuschußmittel für Waldwegebaumaßnahmen angeboten.

Der besonders hohe Förderungssatz (70 %) veranlaßte die Ge­meinde, eine zusätzliche Waldwegebaumaßnahme auszuführen.

A'

V

m

A:\

b.'.rJ