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«.«schaft

r: sC haft Simmern/Kadenbach fährt am Sonntag, dem 12.5.85 ^Meistereehäftsspiel nach Weitersburg.

h Herren Kadenbach empfangen am Samstag, dem 11.5.85 die L Kc, r en aus Siniinern.

jges Vereinsjubiläum

häßlich unseres Vereinsjubiläums erstellte neue Wappen des Ver- nkäuflich erworben werden. Im Schaukasten hängt ein Muster r^rbestellcingen nehmen entgegen. Metzgerei Hunecke, Gasthaus

lAogst*

lappen

, Kurt Plewa.

wird zu unserem Selbstkostenpreis von 20,- DM abgege-

(ür den alpenländischen Abend können im Vorverkauf bei den fol- L Vorverkaufsstellen erworben werden:

Lei Hunecke, Gasthaus »Zur Augst« jj.Vorverkauf 5,- DM, Abendkasse 6,- DM.

Neuhäusel

^ier Neuhäusel

»n-Derb-Stangen in guter Abfuhrlage Preis von 2,00 - 2,50 DM Cck abzugeben. Tel. Forstrevier Neuhäusel 02620-8618.

s in Neuhäusel

;. 20. Mai 1985 feiert Neuhäusel sein diesjähriges Kirchweih- [fiir die Ausrichtung der Kirmes ist die SG Neuhäusel verantwort- firbieten an den einzelnen Kirmestagen folgendes Programm:

tag, 18 . Mai 1985

[(Uhr Eröffnung des Wein- und Bierbrunnens

r Offiz. Eröffnung der Kirmes unter Mitwirkung des MGV mtia Neuhäusel 1873, Verlesung des Kirmesspruches, anschl. fcchesTreiben an Wein- und Bierbrunnen.

,19. Mai 1985

blJhr Frühschoppen am Wein- und Bierbrunnen

|(UhrPlatzkonzert mit der »Jugend-Big-Band Boden«, anschl. ge-

dies Beisammensein.

,20. Mai 1985

lOUhrTraditioneller Frühschoppen im Saale Kaltenhäuser mit Tanz feroßerTombola. Für Musik und gute Laune sorgt ein Alleinunterhai-

lieVeranstaltungen am Kirmesplatz steht bei schlechter Witterung feines Festzelt zur Verfügung. Zu allen Kirmesveranstaltungen lädt BNeuhäusel alle Neuhäuseler, Neubürger sowie Gäste aus nah und echtherzlich ein.

Ljahrsputz im Kleiderschrank

Lauf und Kauf von Kinderbekleidung

prmere Jahreszeit steht vor der Tür. Haben Sie auch Kinderbeklei- Uiezu klein geworden ist, aber noch gut erhalten und fraen sich, Indamit? Mit Unterstützung der kath. Kirchengemeinde wollen wir peineKauf- und Verkaufsaktion von gut erhaltenen Kindersachen- f-bisTeenagergrößen veranstalten.

(SieInteresse haben,kommen Sie mit Ihren Sachen am Mittwoch, |li.Mai 1985 von 14.00 bis 18.00 Uhr ins Gemeindehaus St. Anna

ikäusel.

^ heften Sie an jedes Kleidungstück einen Zettel mit Preis und abe.

lanM. Fischer, Tel. 371.

Inkreis Neuhäusel

pittwoch, dem 15. Mai treffen wir uns um 20.00 Uhr im Gemeinde- pt, Anna zu einem gemütlichen Beisammensein bei einer Maibowle.

Freie Jugendarbeit Neuhäusel lädt ein zur Kirmes-Disco mit brand- PMaxi-Singles. Einmalige Super-Hits ? r eam Schopping und Ko. am 17.5.85 freitags um 19.00 Uhr im pdehaus St. Anna.

Kadenbach

hg 1935

pzugezogenen Bürger des J ahrgangs 1935, die Interesse daran ha- P®r50-Jahrfeier teilzunehmen, werden gebeten, sich bei Dieter I auptstr. 13, 5411 Kadenbach, anzumelden.

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BUCHFINKENLAND

Horbach

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Horbach vom 25.4.1985

Haushaltsüberschreitungen genehmigt bzw. zur Kenntnis genom­men

Im Rahmen der Abschlußarbeiten für das Haushaltsjahr 1984 wurden von der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur die Haushaltsüberschreitungen zusammengestellt, die vom Rat bislang noch nicht genehmigt bzw. diesem noch nicht zur Kenntnis gegeben wurden. Dem ensprechend wurden dem Rat zwei Auflistungen vorgelegt, die zum einen erhebliche und damit zu genehmigende Haushaltsüberschreitun­gen bzw. unerhebliche und mithin lediglich zur Kenntnis zu gebende Haushaltsüberschreitungen zum Inhalt hatten.

Der Katalog der erheblichen Ansatzüberschreitungen beinhaltete 9 Ein­zelpositionen mit einem Gesamtvolumen von 33.029,16 DM. Diese Ko­nten setzen sich wie folgt zusammen:

a) Kostenanteil der Ortsgemeinde an Aufwendungen fürSozialhilfe- leistungen

b) jKosten für die Anfertigung einer Abdeckung am Gemeinde­brunnen

c) Mehrausgaben für die Strombezugskosten für die Straßenbe­leuchtungsanlage

d) Mehraufwendungen für Unterhaltungsarbeiten am Friedhof

e) Mehrausgaben bezügl. der zu zahlenden Verbandsgemeindeum­lage

f) Mehrausaben für die Installation von 2 zusätzlichen Straßen­leuchten

g) Mehraufwendungen für die Verkabelung des Baugebietes »Klei­nes Hühfeld« sowie die Installation von Straßenleuchten

h) Mehraufwendungen für Renovierungsarbeiten am Rathaus

Der Ortsgemeinderat sprach einstimmig die Genehmigung zu den geleis- etten Haushaltsüberschreitungen aus. Eine Deckung, d.h. ein Haushals­ausgleich ist gewährleistet durch Mehreinnahmen aus Konzessionsabga­ben sowie aus Holzverkäufen. Darüber hinaus kann die Gemeinde noch auf zusätzliche Erschließungs- und Ausbaubeiträge zurückgreifen.

Die zweite dem Rat yorgelegte Auflistung beinhaltete die unerheblichen Ansatzüberschreitungen mit einem Gesamtvolumen von ca. 5.900,- DM. Da sich die Ansatzüberschreitungen hier im Einzelfall jeweils ais­geringfügig erwiesen, bedurfte es hier keiner ausdrücklichen Genehmi­gung durch den Rat.

Letztlich wurde vom Rat noch die Genehmigung zur Leistung einer über­planmäßigen Ausgabe für das Haushaltsjahre 1985 in Höhe von insge­samt 85.000,- DM erbeten. Diese Ausgaben stehen im Zusammenhang mit dem Beschluß des Rates vom 7.3.1985, mit welchemtler Au ftrag für die Erschließung des Neubaugebietes »Kleines Hühfeld« vergeben wur­de . Die Auftrags vergäbe, die an die billigstbietende Firma erfolgt, lag im Endergebnis über den im Haushaltsplan bereitgestellten Mitteln, so daß diese nunmehr überplanmäßig bereitzustellen sind. Nach Aussagen'der Verwaltung ist ein Haushaltsausgleich gewährleistet durch eine Entnah­me aus Rücklagemitteln der Gemeinde.

Auch zu dieser Haushaltsüberschreitung erklärte der Rat sein einstimmi­ges »Ja«.

Vertragsabschluß mit der Stadt Montabaur zur Inanspruchnahme des Elektrobetriebes zugestimmt

Bereits im März 1984 stand im Ortsgemeinderat eineEntscheidung über einen Vertragsabschluß mit der Stadt Montabaur zur Inanspruchnahmen des.Elektrobetriebes an. Seinerzeit erklärte der Rat, man stimme diesem Vertragsabschluß nicht zu, da man zunächst Angebote aus der »freien Wirtschaft« einholen wollte, um im direkten Vergleich feststellenzu kön­nen, ob sich das Angebot der Stadt Montabaur als das günstigere erweise. In der ersten Jahreshälfte 1984 stand die vorgenannte Entscheidung auch in allen übrigen Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde an. Ein Großteil der Gemeinden entsprach seinerzeit einem Vertragsabschluß mit der Stadt.

Nachdem die Stadt nunmehr seit ca. einem Jahr eine Vielzahl der