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Montabaur

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Programm

Samstag, 4. Mai 1985,14.00 - 18.00 Uhr

Luftgewehrschießen - Luftpistolenschießen - Armbrustschießen - Bo­genschießen Teilnehmergebühren: für Jugendliche bis 16 Jahre 4,-DM für Jugendliche bis 18 Jahre 5,- DM für Erwachsene 6,- DM

Für die erfolgreiche Teilnahme gibt es eine attraktive Medaille zum Um­hängen.

Wichtiger Hinweis für Jugendliche:

Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen ist die Teilnahme für Jugendliche erst ab dem 12. Lebensjahr möglich. Jugendlichen bis 16 Jahren ist die Teilnahme nur mit schriftlicher Genehmigung eines Erziehungsberech­tigten gestattet. Natürlich genügt eine einfache Erklärung mit Unter­schrift.

17.00 Uhr Vortrag über das Schützenwesen

Ursprung - Brauchtum - Mittelalter - Neuzeit

Sonntag, 5. Mai 1985, 09.00 -18.00 Uhr

Schießprogramm wie am Vortag

10.00 Uhr Frühschoppengespräch mit Vertretern aus Sport und Po­litik - Ausschießen einer Ehrenscheibe für Teilnehmer- Hierzu sind natürlich auch Vertreter anderer Sportverei­ne herzlich eingeladen.

Ab 11.00 Uhr ist die Verköstigung mit Würstchen, Schwenkbarten und Erbsensuppe sichergestellt und am Nachmittag gibt es natürlich Kaffee und Kuchen.

Sportwaffenausstellung

Währe'nd der beiden Tage findet eine Sportwaffenausstellung statt.

Zu den Veranstaltungen lädt der Schützenverein St. Sebastianus Monta­baur die Bürger recht herzlich ein.

Stellenausschreibung

Bei der Verbandsgemeinde Montabaur ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines/einer

Beamten (in) für d^n mittleren nichttechnischen Dienst in der Kommunalverwaltung (Bs.Gr.A 6 BBesG)

oder eines/einer

Verwaltungsfachangestellten (Verg.Gr.VII BAT)

zu besetzen.

Es ist beabsichtigt, den/die Mitarbeiter(in) beim Liegenschaftsamt (Verwaltung des bebauten Grundbesitzes, Bearbeitung von Anträgen auf Zuweisungen und deren Abwicklung - Vermögensnachweise) einzusetzen.

Bewerben können sich Beamte/Beamtinnen, die die Befähigung für den mittleren nichttechnischen Dienst in der Kommunalverwaltung durch Bestehen der vorgeschriebenen Laufbahnprüfung erworben haben, sowie Angestellte, die die Prüfung für den anerkannten Aus­bildungsberuf »Verwaltungsfachangestellte« bzw. die Angestellten­prüfung I abgelegt haben. *

Da weitgehend selbständiges Arbeiten erforderlich ist, wird ein(e)tat- kräftige(r) qualifizierte(r) und entscheidungsfreudige(r) Mitarbei­terin) gesucht, der/die praktische Erfahrung nachweisen kann.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (handgeschriebener Le­benslauf. Nachweis der bisherigen Tätigkeit, Zeugniskopien und Lichtbild) sind bis zum 24.5.1985 zu richten an die Verbandsgemeindverwaltung -Personalamt - Postfach 1262, 5430 Montabaur

Das Personalamt (Telefon: 02602-126.111) erteilt auf persönliche oder telefonische Anfragen unverbindlich nähere Auskunft.

Vk Verwaltung mformi^A

Der Umweltbeirat informiert

Kompost, wertvolle Nährstoffe aus Küchen- und Gartenabfä In der Bundesrepublik Deutschland besitzt mindestens jeder Haushalt einen Garten; bei uns ist der Anteil der Gartenbesitzer] noch höher. All diese Gartenbesitzer können einen wirklichen! zum Umweltschutz leisten, wenn sie auf die Anwendung von Mil dünger verzichten und statt dessen einen Komposthaufen anlegej Was in Haus und Garten an pflanzlichen und tierischen Stoffenbeil Nutzung durch den Menschen übrigbleibt, ist nicht einfach Abfall mehr handelt es sich hierbei um wertvolle Reststoffe, die dem BodJ Wiederverwendung in Form von Kompost zurückgegeben werde! ten. Die organischen Abfälle aus dem Komposthaufen enthaltenol jene Nährstoffe, die die Pflanzen dem Boden für ihr Wachstum enl haben. Kompostieren erfordert allerdings etwas Fachkenntnisl nicht ausreicht, die Küchen- und Gartenabfälle einfach in eine! necke abzuladen und zu hoffen, daß sie sich in Humus verwände!

Zur Kompostierung eignen sich folgende Stoffe:

Baum- und Heckenschnitt,

Gartenabfälle

organische Küchenabfälle (Obst- und Gemüseabfälle, Rücbj stände aus Kaffee- und Teefiltern, Eier, Zwiebel- und Kartof felschalen)

Mist von Kleintieren und grobe Pappe

Ungeeignete Materialien dagegen sind:

Asche aus Holz und Kohle Unkräuter mit Samenansatz sowie kranke und von Grauschimmel geschädigte Pflanzen und-Pfj zenteile

Grundsätzlich is ein Kompost um so wertvoller, je vielseitigerdfl sammensetzung des Rohmaterials ist. Bei einem Komposthaufennj ablaufendem Rotteprozeß und ausgewogenem Nährstoffverhältti sogenannte Zusatzstoffe (Stärke, Kalkstickstoff, Tonmineraleua| terienpräparate) überflüssig.

Nach 3 - 4 Monaten sind die Abfälle soweit abgebaut, daß man J »Rohkompost« zum Mulchen verwenden kann. Nach ca. 9Mona| der Kompost reif.

Gärten, in denen eine fachgerechte Kompostwirtschaft betriebenj zeichnen sich durch besondere Gesundheit und Wüchsigkeit ihrer! zen aus. In einem mit Humus gut versorgten Boden werdenBäuif Sträucher, Blumen und Gemüse auch kritische Situationen ohne Sei überstehen. Kompost ist somit ein ideales Pflanzenschutzmittel |

Ein weiteres Argumentfürdie Kompostierung von organischenAtj ist die Notwendigkeit, die Müllbehälter nicht mehr mit Materialf füllen, die einer sinnvollen Wiederverwendung zugeführt werdd nen. So könnte von jedem einzelnen ein kleiner Beitrag dazug« werden, die immer größer werdenden Müllb erge zu verringern!

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Weiter kann durch die Kompostwirtschaft fast gänzlich aufTorfva et werden. Dies stellt ein nicht zu unterschätzender Beitrag zwj schütz dar, da gerade das Trockenlegen und Abtorfen der Mot Verlust dieser für den Naturhaushalt so wichtiger Gebiete geHo|

In der nächsten Ausgabe des Wochenblattes werden nähereW tionen über geeignete Standorte, die benötigte Fläche sowiedej bau eines Komposthaufens gegeben.

Information zur Rentenversicherung

Die gesetzliche Rentenversicherung begleitet den Versichertenwi seines gesamten Arbeitslebens. Oft sind die Leistungen aus der I Versicherung die wichtigste Grundlage der wirtschaftlichen im Alter oder bei einer Minderung der Erwerbstätigkeit.