i - für Gemeindesteuern bleiben gegenüber dem Vorjahr
^ ert und betragen
£rA 220%
£erB240%
^■Steuer 280%
Hund 36.- DM, für den 2. Hund 54,- DM, für jeden weiteren ;2,- DM-
Haushaltssituation enthält der dem Haushaltsplan beige- ^bericht Hieraus werden nachstehend einige Informationen zur ; gegeben.
, kauf das abgelaufene Haushaltsjahr 1984 . ... ster Gesichtspunkt im Rückblick auf das Haushaltsjahr r£ “ |ch daß die Gemeinde auf einen Rücklagenbestand (Gutha- ®L, 699,13 DM zurückgreifen kann. Diese Mittel konnten u.a.
1 werden durch eine erhebliche Mehrzuführung zum Vermö- laltatifgrund eines enormen Überschusses im Forsthaushalt sosehr hohe Konzessionsabgabeleistungen. Auch das unerwartet •werbesteueraufkommen beeinflußte die Finanzsituation positiv, rhinaus konnten im Vermögenshaushalt trotz des Nichteingangs -hließungs- und Ausbaubeiträgen beträchtliche Einsparungen stilionen erzielt werden.
12 1984 wurde ein Gesamtschuldenstand der Ortsgemeinde von 5DM ermittelt. Diesen Schulden stehen jedoch die bereits er- Rücklagenmittel von ca. 237.000,- DM gegenüber.
lalt 1985
(altungshaushalt
Uistieg von 113.000,- DM gegenüber dem Vorjahr verzeichnet Humen des Verwaltungshaushaltes. Fast allein verantwortlich [zeichnetdie Einnahmeseite des Forstetats. Besonders die hohen [gsentschädigungen. Pachten und Materialabgaben sind hier zu
[chhierbei aber um einmalige Einnahmen handelt, wird das Volute Verwaltungsetats der kommenden Jahre wieder niedriger anzusein.
iberdem Vorjahr werden sich geringere Einnahmen bei den Posi- Konzessionsabgabe und Gemeindesteuern ergeben. Da anderer- Ausgabenseite des Verwaltungshaushalts nicht so stark anstgeigt [Einnahmeseite wird die Erwirtschaftung eines Überschusses, der mögenshaushalt zugeführt wird, in Höhe von 125.000,- DM er- bieserliegtdamit noch um 22.000,-DM überdemdes Vorjahres.
lÖGENSHAUSHALT
[durch Art und Umfang der beabsichtigten Investitionen, Investi- [denmghmaßnahmen und Ausgaben istder Anstieg des Volumens mögenshaushaltes gegenüber 1984zu erklären. Ausweislich des fogemeinderat beschlossenen Investitionsprogrammes werden lachfolgenden Vorhaben Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt.
|hme
jeisungsbeträge an Kirchengemeinden Großholbach und Girod fcnrenovierungen)' 11.500,-DM
[inesSportplatzes 400.000,-DM
»1985 die komplette Auftragsvergabe erfolgen kann, sind Ver- Igsermächtigungen in Höhe von 110.000,- DM veranschlagt. Siahmen im Rahmen der Dorferneuerung 134.950,- DM
jnanteil für den Erwerb Abriß von Häusern im Zuge des Ausbaues [14im Orsteil Girod 68.000,-DM
«teil für den Erwerb/ Abriß von Häusern im Zuge des Ausbau - [314 im Ortsteil Kleinholbach ' 21.000,-DM
[eine Sraßenbeleuchtungserweiterung 5.000,—DM
ihofserweiterung in Girod 10.000,— DM
|mingdes Vorplatzes zum Schützenhaus 4.000,-DM
psungsbetrag an die Teilnehmergemeinschaft im Rahmen des pigungsverfahrens 259.000,- DM
thnmg zur allgemeinen Rücklage 680.-DM
jnabrundungsbetrag-
Pgsleistungen an den Bund . 1.870,-DM
folgenden Einnahmen finanzieren das Ausgabeprogramm: fisungsbetrag des Kreises zum Bau des
[platzes
pingsbetrag der Verbandsgemeinde zum Bau Sportplatzes
fisungsbetrag des Landes für durchzuführende prneuerungsmaßnahrnen gs- u.Ausbaubeiträge psungsbetrag zum Ausbau der L 314 Ftil Girod-
23.500.- DM
150.000.-DM
56.029,- DM 91.000,-DM 36.000,—DM
6. Zuweisungsbetrag zum Ausbau der L 314
-Ortsteil Kleinholbach-
7. Beteiligung des Schützenvereins an den Kosten der
Herrichtung des Vorplatzes zum Schützenhaus
8. Zuführung vom Verwaltungshaushalt
9. Entnahme aus der allgem.Rücklage
10. Einnahmen aus Krediten vom Kreditmarkt
Ausblick 1986 -1988
Die Erschließung »Ober der Kirch«, die Erschließung »Bornstiick/Kap- pesfeld«, die Erschließung »Am Biehl« und »Auf der Nörr«, der Ausbau der Schulstraße (II. Abschnitt) die Anschaffung eines Kommunalschleppers, die Errichtung einer Unterstellmöglichkeit für den Kommunalschlepper sowie der Kostenanteil zum Bau einer Schulturnhalle sind die Investitionsschwerpunkte der kommenden Jahre.
Zur Realisierung sämtlicher Maßnahmen müssen voraussichtl. in den Jahren 1986 und 1988 Neuverschuldungen eingegangen werden. Dies besagen die Berechnungen der mittelfristigen Finanzplanung.
Zuschuß für Kapellenrenovierung in Kleinholbach bewilligt
Das Kath. Pfar ramt Großholbach teilte der Gemeinde schriftlich mit, daß voraussichtlich im Jahre 1985 die Restaurierung der Kapelle im Ortsteil Kleinholbach vorgenommen werden soll.
Die Diözese Limburg und das Land Rheinland-Pfalz würden sich an der Finanzierung zur Erhaltung dieser unter Denkmalschutz stehenden Kapelle beteiligen. Die Kapellengemeinde selbst werde einen Anteil von 20.000,- DM an den voraussichtlichen Renovierungskosten von insgesamt 260.000,- DM erbringen.
Von der Gemeinde wurde die Aussage erbeten, ob diese bereit sei, diese Maßnahme zu bezuschussen.
Durch einstimmigen Beschluß entsprach der Rat dem Zuschußantrag und bewilligte einen Gemeindezuschuß von 10.000,- DM.
Durchführung von Renovierungsarbeiten an der Kapelle in Girod
Gleichfalls einstimmig wurde vom Rat beschlossen, indiesem Jahr an der Kapelle in Girod Renovierungsmaßnahmen durchzuführen. Die von der Gemeinde hierfür aufzubringenden Kosten wurden mit 1.500,- DM an- ' gesetzt.
Um- und Neubauarbeiten an der Straßenbeleuchtung in Kleinholbach
Zur Durchführung von Um- bzw. Neubauarbeiten an der Straßenbeleuchtungsanlage im Ortsteil Kleinholbach wurde von dem Elektrobetrieb der Stadtd Montabaur ein Kostenvoranschlag vorgelegt. Dieser Kostenvoranschlag wurde auf Ersuchen der Gemeinde erstellt und beinhaltet folgende Maßnahmen:
a) Ecke Gartensraße-Kapellenstraße
Montieren einer Stahlrohrpeitschenleuchte am Anwesen Kurtenacker sowie Demontage der dort befindlichen Überspannleuchte.
b) Baugebiet »Kappesfeld«
Installation einer Stahlrohrpeitschenleuchte am Anwesen Schmidt Der Kostenaufwand für beide Maßnahmen wurde mit überschlägig 4.800,- DM ermittelt.
Der Ortsgemeinderat entsprach einstimmig der Ausführung dieser Arbeiten zu den genannten Konditionen.
Ausbau des Fußweges vom Haltepunkt Girod bis zum Weg zur Kapelle befürwortet
Dem Ortsgemeinderat wurde zur Kenntnis gegeben, daß zur Wiederinstandsetzung des Weges vom Friedhof bis zur Bundesbahnhaltestelle in diesem Jahr Wegebauarbeiten anstehen, die nicht in der Kostenverpflich - tung der Gemeinde liegen. Es wurde angeregt, im Zuge dieser Arbeiten auch die Verlängerung des Wegestückes von der Haltestelle bis zur Ecke »Ruppacher Erlen« zugleich mit auszubauen, da sich dies als kostengünstig erweise.
Diesem Vorschlag wurde vom Ortsgemeinderat einstimmig entsprochen.
Nach Ausführung der vorgenannten Wegebauarbeiten wird somit ein Rundwanderweg geschaffen sein, der beginnend ab dem Friedhof über das Wegestück »Ruppacher Erlen«wiederum zum Ort hineinführt.
Nentershausen
Angebot über Kirmesveranstaltungen/Turnhalle
Für die diesjährigen Kirmestage (9. -12. August 1985) können schriftliche Angebote bis Freitag, 26.4.1985 über die Nutzung der Turnhalle für Veranstaltungen bei der Gemeinde eingereicht werden. Die Angebote sind in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift »Kirmesangebot 1985 Turnhalle« einzureichen.
Perne. Ortsbürgermeister
10.000,-DM
4.000,-DM 125.000,-DM 237.471,-DM, 183.000,-DM
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