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Nr. 10/85

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gelernt. Wegen seines großen Sachverstandes und seines

P? 01 Wesens war Herr Stenner angesehen in der Bürgerschaft, fh bei seinen Kokllegen in der Verwaltung. l p r Possel-Dölken dankte Franz Stenner für seine enga- Krt zumWohl der Bevölkerung.

Llosskonzert mit dem Klaus-Oestreicher- | Ensemble

l März 1985 20.00 Uhr im Rittersaal des Schlosses U»ur.

Lsische Musik mit historischen Instrumenten in der Zeit des Ld Hochbarocks.Gespielt werden Werke von John Wilson. Erwachsene 12,- DM.

Vorverkauf: Verbandsgemeindeverwaltung, Rathaus, Zimmer k 02602/126.107.

L a g werden an hilfebedürftige Einwohner der Stadt Montabaur Lenzte Anzahl von Freikarten ausgegeben.

Der Umweltbeirat empfielt: Möglichkeiten des Umweltschutzes im Haushalt.

Io Haushalte in der Bundesrepublik tragen durch starken Konsum üshaltschemikalien einen nicht unbeachtlichen Anteil an der allge- F n Umweltbelastung. Es wurde errechnet, daß ca. 1 Mio. Tonnen ialtschemikalien jährlich in den Haushalten verbraucht werden, teilend soll aufgezeigt werden, wie der Konsum dieser Chemika- bgeschränkt bzw. durch umweltfreundlichere Alternativen ersetzt in kann:

und WC-Reiniger

;h werden ca. 30.0001 Rohr- und WC-Reiniger in den Haushalten jetzt. Diese Reinigungsmittel zählen zu den gefährlichen jaltsprodukten. Ihre umweltschädliche Wirkung besteht insbeson- tein, daß sie im Abwasser und in Gewässern zur Bildung chlorier- Menwasserstoffe und zur Aufsalzung der Gewässer beitragen. Als Itfreundliche Alternative bieten sich hier Rohrreinigungsspiralen, locken u.ä. an.

jfen- und Grillreiniger

[nGebrauch dieser Mittel sollte wegen ihrer stark ätzend wirken- jtaanzen verzichtet werden. Es empfiehlt sich hier den Backofen «brauch, solange die Rückstände noch nicht eingetrocknet sind, imem Wasser und umweltfreundlichen Spül-oder Scheuermitteln

Ilgen.

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[cktionsmittel

fektionsmittel stören die Arbeit der Mikroorganismen und Bakte- hd beeinträchtigen so z.B. die Reinigungsleistung biologischer lagen beträchtlich. Diese Mittel beseitigen auch nicht alle Keime, krnnur die Zusammensetzung. Sogerätz.B. der Keimhaushalt des hen durcheinander.

brmale Reinigung genügt vollkommen.

(kungsmittel

Mittel enthalten sehr oft Ameisensäure, die stark ätzt und die Nie- p e das Knochenmark schädigen kann. Als Alternative bietet sich [der Einsatz von Essigessenz (hierbei Gebrauchsanweisung über lind Anwendung beachten) an.

Intferner

1*1 Mitteln wurden vielfach bereits Krebs auslösende Mittel nach­ten,

htive Reinigungstips:

Igc Fleckentfemung mit warmem Wasser und Seife, Weinflecken pdecken z.B. besreut man mit Salz, läßt es einwirken, wäscht F Tischtuch mit klarem Wasser durch, weicht es in Buttermilch P spült anschließend nochmals klar durch.

Pegemittel

|le Pflegemittel sind zumeist nicht erforderlich, auch Kunststoff- F mit Schmierseife zu reinigen. Am umweltfreundlichsten ist P® r Silberschmierseife.

WC-Reiniger

Juttelspalten in geringen Mengen Chlorgas ab. Umweltfreundli-

; Ablage­legt über

puiver, Seifen und Bürsten tun den gleichen Die muten mit heißem Essig aufgelöst werden oder n ,e Zitronenscheibe ein.

Fensterputzmittel

Diese lassen sich ersetzen, indem man einen Schuß Essig oder Brennspi­ritus ins Wasser gibt.

Kater als Fundsache

Vor ca. 6 Wochen wurde im BaugebietHimmelfeld in Montabaur ein schwarzer Kater gefunden. Die Krallen des Tiers waren geschnitten, am Rücken war eine fiinfmarkstückgroße verschorfte Verletzung festzustel­len.

Der Kater ist sehr häuslich und an das Leben in einer Wohnung gewöhnt. Der Eigentümer wird gebeten, sein Tier abzuholen. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur als Ortspolizeibehörde

Die Volkshochschule informiert:

Deutsch für den beruflichen und privaten Gebrauch

Am Donnerstag. 14. März 1985,19.15 Uhr, beginnt in der Hauptschule Montabaur (Schulzentrum) wieder ein Deutschkurs. Gut deutschspre­chende Ausländer können an diesem Kurs teilnehmen. Die Kursdauer be­trägt 6 Abende. Kursgebühr: 20,- DM.

Leitung: Helmut Roßbach.

Batikkurs

(Es werden Bilder in Wachsbatik gefertigt.) Beginn: Montag, 22. April 1985, 19.00 Uhr. Dauer: 8 Abende.

Ort: Hauptschule Montabaur Leitung: Irene Heilscher Gebühr: 27,- DM.

Umweltpraktikum beginnt

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) veranstal­tet zusammen mit der Volkshochschule ein Umweltpraktikum. Der erste Abend ist für Donnerstag, 14. März 1985,19.30 Uhr in der Hauptschule in Montabaur, Schulzentrum, vorgesehen.

Am 1.Abend werden folgende Themen behandelt:

1. Teilnehmererwartungen und Absprache des Programms

2. Einführung: Was ist Umweltschutz?

Bandbreite des Umweltschutzes, geschichtlicher Abriß und aktuelle Entwicklungen.

Die weiteren Termine von April, Mai und Juni werden in Kürze im Wo­chenblatt veröffentlicht.

Anmeldung und Information:

Geschäftsstelle der VHS, Rathaus Montabaur, Zimmer 208, Tel. 02602/126.105 (Pöhler)

Manöver der Bundeswehr

ln der Zeit vom 15. -17.3.1985 findet eine Übung des Raketenartillerie­bataillons 350 aus Monabaur mit einer Truppenstärke von 500 Soldaten im Raum Daaden-Rennerod-Westerburg-Montabaur-Daaden statt. An der Übung nehmen 50 Kradfahrzeuge teil.

Die Bevölkerung wird um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.

IN EIGENER SACHE

An alle Vereine und Manuskripteinsender

Wegen der Einführung einer neuen computergesteuerten Texterfas­sung und den damit möglichen Anlaufschwierigkeiten, werden die Schriftführer und Berichterstatter aller Vereine und Verbände für das Mitteilungsblatt um Verständnis gebeten, wenn eingereichte Texte, die über den normalen Textumfang hinausgehen oder keine Termin­bestimmung beinhalten, von der Redaktion gekürzt oder auf eine der nächsten Ausgaben geschoben werden.

Wir bitten um freundliche Beachtung und ggf. Beschränkung auf eine absolut notwendige Berichterstattung bei den nächsten Ausgaben.

VERLAG + DRUCK LINUS WITTICH, REDAKTION