Montabaur 31 / 9 / 85
EZIALIST FÜR gleitsichtglaser
“Metzelder
im und Mod*
.OM für ihre Meinung zur orig.
J -Jeans, bei uns das Original ab / u,"
mersfralfe IC
i.SI(gfrl*J Mohr, 5427 Bad Erna, Tel. 0 26 03 / 39 67-
II, . Röcke ■ Blusen • Strickmode ■ ErcesStrümpfa
Stoffe, Tuche ■ sehr gepflegt Pullis, die nicht jeder trägt,
„Spitzenblusen - alles da " in Eitelborn bei Matula
TOFF-STUBE
Matula — Eitelborn — Telefon: 0 26 20 / 82 46
Zum Heckelchen 4 (Bus-Haltestelle Bodenweg)
• 12.30 u. 14.00 • 18.30 / Mi.nachm, u. Sa. ganzt. geschl.
Im romantischen Gelbachtal
l £ndgasthaus
IRZe NB0RNE r l,sS
Hui Wällerl
Am Sonntag, den 03.03.1985 gibt’s bei uns Essen wie bei Muttern
inderroulade
mit Rotkraut und Salzkartoffeln mit Suppe und Dessert
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
IHR FACHGESCHÄFT FÜR MODERNE AUGENOPTIK
5430 MONTABAUR ' Kirchstr. 58 (gegenüber Finanzamt) TELEFON: O 26 02 / 45 04
fi&Skmm
Gas- und Wasser-Installation Heiztechnik und Reparaturarbeiten
5431 Oberelbert, Steinstraße 13, Telefon 0 26 08 / 6 69
Flüssiggasvertrieb
Propan Rheingci}
< NEUERÖFFNUNG)
GRAFIK
ATELIER
WERBE-UND GEBRAUCHSGRAFIK
Vom Layout und Entwurf bis zur reprofertigen Druckvorlage (Film)
Werbemittel-Plakate-Schilder Firmenzeichen- Embleme-Etiketter Vereinsabzeichen ,
Baustellenwerbemaßnahmen usw
H.Dieter Meurer-Hauptstraße 58 (Telef. erreichbar werktags 5431 Großholbach Telef. ab 18.00 Uhr
: 02602/3955 am Wochende ganztägig)
VIELE ESSEN SICH KRANK
informiert
Das Urteil der Ernährungswissenschaftler über die deutschen Eßgewohnheiten ist eindeutig: Des Guten zuviel und erst recht des Bösen zuviel. Dies geht aus dem Ernährungsbericht 1984 hervor.
Männer zwischen 19 und 50 Jahren führen z.B. über 12 Prozent ihrer täglichen Kalorien in Form von Alkohol zu sich (Frauen 8 Prozent). Da alkoholische Getränke aber neben dem Alkohol auch noch andere Kalorienspender wie Zucker oder Stärke zu enthalten pflegen, deckt das Konsumieren von Alkoholika sogar mehr als 19 Prozent der täglichen Kalorienzufuhr der Männer (Frauen 10 Prozent). Und das sind wohlgemerkt nur Durchschnitte. Auch für die eigentlichen Nahrungsmittel gilt, daß zu viel, zu fett und zu süß gegessen wird.
Vor allem die Männer sündigen, denn ihre tägliche Kalorienzufuhr liegt um 55 Prozent über dem Bedarf. Frauen sind etwas maßvoller; sie essen »nur« 39 Prozent mehr, als sie sollten. Die Quittung für Essenssünden sind weit verbreitete ernährungsabhängige Krankheiten wie Zucker, Leberschrumpfung, Herzinfarkte, Magen- und Darmkrebs. Das geringste Übel ist dabei noch die Minderung des körperlichen Wohlgefühls, was mit überflüssigen Pfunden meist verbunden ist.

