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Montabaur 16/6/85

20.11 Uhr Großer "Bunter Abend" in der Dorfgemeinschafts­halle mit Büttenreden, Sketch, Unterhaltung und Tanz; Eintritt 5,- DM. Es spielt die Kapelle Albatros aus Lindenholzhausen

ROSENMONTAG Kreppeikaffee im SpDrtheim.

"Schlappekickers Ninive"

Zu ihrem traditionellen "Schlappi-Ball" treffen sich die Mitglie­der der Thekenmannschaft "Schlappekickers Ninive" am Fast­nachtsamstag, 16.2.85, um 20.00 Uhr in der Gaststätte "Zum Schützenhof" in Niedererbach. Motto des diesjährigen Hausbal­les "Karneval in Rio". Zu diesem Hausball sind außer den Mit- giedern der Thekenmannschaft alle lustigen Leute recht herzlich eingeladen.

NOMBORN

VfR Nomborn 1920 e. V.

Am Samstag, dem 9. Febr. 1985, um 20.11 Uhr, veranstaltet der VfR in der Nomborner Schule einen Oldieabend. Dazu sind alle Einwohner recht herzlich eingeladen. Ganz besonders la­den wir auch die "Alten Herren'von Heilberscheid ein.

ELBERTGEMEINDEN

NIEDERELBERT _

Nachruf

Tief getroffen hat uns die Nachricht vom Tod des Herrn Anton Hübinger, der seit 1969 dem Rat sowie dem Haupt- und Finanzausschuß der Gemeinde Niederelbert angehörte.

Fürsorge für seine Mitmenschen und Liäbe zu seiner Hei­mat waren ihm Beweggründe, sich selbstlos in der Kommu­nalpolitik einzusetzen. Seine Persönlichkeit und sein Sach­verstand, seine Ehrlichkeit und sein ausgeglichenes Wesen haben ihn zu einem Mann des Vertrauens und zu einem Vorbild für alle,werden lassen, denen gegenwärtig und künftig die Demokratie in unserem Lande am Herzen liegt.

Wir können stolz sein.neben ihm gelebt und gearbeitet zu ; haben. Voller Hochachtung vor seinem Wirken für unsere : Gemeinschaft nehmen wir Abschied.

Seiner Familie gilt in ihrer Trauer unser Mitgefühl.

Für die Gemeinde Niederelbert Ewald Hübinger Ortsbürgermeister

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Nie­derelbert vom 31.1.1985

ERWEITERUNG/ÄNDERUNG DER STRASSENBELEUCH-

TUNGSANLAGE

Durch einstimmigen Ratsbeschluß wurden folgende Änderungen

an der gemeindlichen Straßenbeleuchtungsanlage beschlossen:

a) Im Mühlenweg soll eine Rundumleuchte installiert werden,

b) für den Fall, daß der Kostenaufwand 1.000,-- DM nicht über­steigt, soll die Doppelleuchte vor der Kirche entfernt und an der Ecke Horresser Straße/Nordstraße versetzt werden. Der dann in der Nordstraße freiwerdende Peitschenmast soll am Haus Berkessel installiert werden,

c) ca. 10 m südlich soll die Leuchte Ecke Wiesenstraße/Garten­straße versetzt werden, um eine Überbeleuchtung zu vermei­den.

HAUSHALTSRECHNUNG 1983 BESCHLOSSEN UND ENT ­LASTUNG ERTEILT

Bereits Anfang Dezember führte der Rechnungsprüfungsausschuß

der Gemeinde in nichtöffentlicher Sitzung in den Räumen k Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur eine Überprüfung* Kassenbelege für das Jahr 1983 durch. Dem Ausschuß war^ durch die Möglichkeit gegeben worden, sich an Ort und Stelli von der ordnungsgemäßen Ausführung der Haushaltsgeschäft zu überzeugen. Die Prüfung führte zu keinen Beanstandung« so daß im Anschluß daran von der Verbandsgemeindeverwak Montabaur die für das Haushaltsjahr 1983 aufgestellte Jahresi nung vorgelegt wurde. Hierzu erklärte der Rat in seiner SitzJ am 31.1.1985 seine einstimmige Zustimmung. Zugleich wJ dem Ortsbürgermeister, den Ortsbeigeordneten, dem Bürgei ster und den Beigeordneten der Verbandsgemeinde für das! haltsjahr 1983 die Entlastung erteilt. 1

KOSTENANTEIL FÜR SCHULLANDHEIMAUFENTHAlJ ERHÖHT

Nachdem der Kreisausschuß mit Blick auf die stark angestieJ nen Unterhaltungskosten für kreiseigene Heime die ErhöhJ der Kostenanteile (Elternanteil und Gemeindeanteil) beschld sen hatte, wurde vom Rat die Aussage erbeten, ob künftigJ erhöhte Gemeindeanteil bezahlt werden solle. Durch einstinj gen Beschluß wurde dem entsprochen, d. h. die Gemeinde J künftig 7,-- DM pro Schüler und Tag statt wie bisher 5,-DM aufwenden. Ergänzend hierzu wurde vom Rat die BereitscM erklärt, diesen erhöhten Kostenanteil auch für Schüler weite führender Schulen zu zahlen.

PLANUNG FÜR DIE GESTALTUNG DER GRÜNFLlJ VOR DER KIRCHE 1

Dem Ortsgemeinderat wurden in der Sitzung alternative Plan konzeptionen vorgelegt. Unter Einbeziehung einiger Ändern« gen wurde einem dieser Pläne zugestimmt. Die vorgeschlagen Änderungen beinhalten, daß die Grünanlage näher an die Kia herangerückt werden soll. Zudem soll ein direkter ZugangvoJ der Kirche ermöglicht werden. Die Erschließung von der Kill Straße soll durch eine Treppenanlage erfolgen.

Die Verwaltung erhielt vom Rat den Auftrag unter Einbezidj der Änderungsvorschläge, die Planung zu überarbeiten und» neut vorzulegen.

WEGEAUSBAU ALS SÜDLICHE ANBINDUNG AN j SCHULGELÄNDE BESCHLOSSEN Durch einstimmigen Beschluß - unter Ausschluß der befand Ratsmitglieder - wurde vom Rat festgelegt, daß entsprechen« dem Bebauungsplan "Gartenstraße" im Zuge der erstmaligen Herstellung der Gartenstraße die Straße bis zum Ende der Pa zelle Nr. 235/1 ausgebaut wird. Die Straße soll in Bitumen« gestellt und bis zum Ende der einzeiligen Bebauung mit Rani steinen eingefaßt werden. Darüber hinaus wurde vom Ratftj gelegt, die Verlängerung der vorgenannten Erschließung» als Wirtschaftsweg auszubauen. Dieser Ausbau soll gleichfalbj in Bitumen, jedoch ohne Randeinfassung, durchgeführt wer!

Letztlich wurde auf die im nachhinein anstehende Beitrags« rechnung festgelegt, daß die Ortsgemeinde lediglich für diefj schließungsstraße bis zum Ende der Parzelle 235/1 Beiträge^ hebt. Hinsichtlich der Verlängerung (Wirtschaftsweg) wurdtl drücklich ein Beitragsverzicht erklärt. I

BERATUNG ÜBER DIE ANSCHAFFUNG ZUSÄTZLlJ EINRICHTUNGEN FÜR DEN FRIEDHOF I

Gemäß Tagesordnung stand die Beratung und Besch lußfa»! für die Anschaffung eines Sargtransportwagens bzw. einest] baren Lautsprechers an. Der Rat kam übereinstimmend zu« Ergebnis, daß ein Sargtransportwagen wegen der sich als uns erweisenden Zufahrtsverhältnisse nicht angeschafft werden! Das vorhandene Sargsenkgerät soll repariert oder - sofernd«| Kostenaufwand hierfür zu hoch ist - durch ein neues ersetz« den. Auch die ins Auge gefaßte Anschaffung einer Lautspij anlage soll 'zunächst nicht erfolgen. Es wurde hierzu vorgej gen, mit der Kirchengemeinde Verbindung aufzunehmen lij Ziel, das kircheneiqene Gerät benutzen zu können. Zu der