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lontabaur

13/6/85

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bewährter Qualität gesorgt. Die musikalische Unterhaltung Itreiten dieKellergeister" van Weinähr. Ferner wird eine Ege T om bola die Gäste unterhalten. Das Wichtigste zuletzt:

Stritt frei!

llUGENROTH:

iktionssitzung der FWG Herbst

n Montag, dem 11.2.1985 findet um 19.00 Uhr die Fraktions- iung der Freien Wählergruppe Herbst im Sitzungsraum der eindeverwaltung statt. Um vollzähliges Erscheinen wird ge-

nenvereinHeiterkeit" Heiligenroth Programmablauf für Schwerdonnerstag Kreppeiverkauf 10.00 Uhr, die Möhnen gehen von Haus zu IS.

zug, Beginn 14.00 Uhr Zug bewegt sich durch folgende Straßen:

KÄhstr., Limburger Straße, Bergstraße, ,Sc hulstraße, Rheinstr.

itraße., zum Gasthof Neuroth.

Buater Abend 20.11 Uhr im Gasthof Neuroth.

Wpfhaben ein buntes Programm für Sie vorbereitet.

Zum Tanz spielt die KapelleMessage" auf.

Wir|laden alle zu diesem Abend recht herzlich ein.

^itionssitzung der FWG Herbst

Die nächste Fraktionssitzung der FWG Herbst findet am Montag, dem 11.2 .1985 um 19.00 Uhr im Sitzungssaal der Gemeinde itiftt. Um pünktliches Erscheinen wird gebeten.

lub Ruppach-Goldhausen

lürgeri(«|| n^Montag, 11.2.1985 trifft sich um 20.00 Uhr in der Ruhberg- Schänkeder Ski-Club zur Ski-Gymnastik. Alle Skifreunde (auch Nidjitmitglieder) sind herzlich willkommen. Sportbekelidung ist llzu empfehlen.

ig des zungeni

.umsi

'PACH-GOLDHAUSEN: inenverein Ruppach

iu, Helau !

' Fastnachtsgecken sind zum Möhnenball am 9.2.1985 20.11 Uhr in die Ruh bergschenke herzlich eingeladen.

BUCHFINKENLAND

31 . 3.85

innschal Jwest,

Idschule Horbach JERNSPRECHTAG

[Elternsprechtag an der Grundschule Horbach findet statt jamstag, dem 9.2.1985 von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr ®i n Klassenräumen der jeweiligen Schüler. Die Eltern wer- üenjjebeten, die Möglichkeit zum Gespräch mit dem Klassen­lehrer oder den Fa chlehrern wahrzunehmen.

ÜBINGEN:

Br ^' tzun 9 t * es Ortsgemeinderates Hübingen vom aU(198S

I Bodenj^^fcpki/Haushaltssatzung 1985 beschlossen

Einstimmig wurde vom Rat der im Entwurf vorgelegte Haus- tsplan bzw. die Haushaltssatzung 1985 beschlossen, i ffaushaltssatzung - diese stellt eine summarische Zusam- , Bode«r^! assu ng der Einzelansätze des Haushaltsplanes dar -ent- ' in dsi^r^°' 9en de Festsetzungen:

3 orf b«<HfVA LTUN G S H A US H A LT ihmen / Ausgaben IÖGENSHAUSHALT 'hmen/Ausgaben

je 373.000,-DM

je 211.000,- DM

ahme von. krpdit pn < st nicht vorge sehen

Die Steuersätze bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert und wurden wie folgt .festgesetzt:

Grundsteuer A 220 %

Grundsteuer B 240 %

Gewerbesteuer 280 %

Hundesteuer für den 1. Hund für den 2. Hund für jeden weiteren Hund

36,- DM 54,- DM 72,-DM.

Einen Überblick über die Haushaltssituation vermittelt der dem Haushaltsplan beigefügte Vorbericht. Hieraus werden nachstehend einige Angaben wiedergegeben.

RÜCKBLICK AUF 1984

Für 1984 bleibt zunächst festzustellen, daß sich der Haushalts­verlauf etwas ungünstiger darstellte als dies zunächst angenom­men wurde. Anstatt einer planmäßigen Rücklagenentnahme von 54.000,- DM mußten ca. 76.000,- DM entnommen werden. Ursachen hierfür sind Mindereinnahmen bei Erschließungs- und Ausbaubeiträgen sowie aus Grundstückserlösen. Darüber hinaus wurden einige Ausgabenansätze überschritten. Der Rücklagen bestand reduzierte sich dadurch auf ca. 100.000,-DM. Diesem Guthaben stehtein Gesamtschuldenstand von 105.000,- DM gegenüber.

HAUSHALT 1985

VERMÖGENSHAUSHALT

Das Volumen des Verwaltungshaushaltes steigt gegenüber dem Vorjahr um 21.000,- DM. auf 373.000,- DM. ?.ei dem Volumen­zuwachs ist festzustellen, daß die Ausgaben die Mehreinnahmen übersteigen und im Endeffekt dadurch 4.000,- DM weniger als 1984 dem Vermögenshaushalt zugeführt werden können.

Der Zuführungsbetrag beträgt 1985 18.000,- DM. Die Mehr­ausgaben im Verwaltungshaushalt sind schwerpunktmäßig be­gründet durch Ausbesserungsarbeiten um und an der Dorfgemein schaftshalle sowie durch Straßenreparaturarbeiten.

Einen Ausgaben- und Einnahmenumfang von 211.000,- DM hat der Vermögenshaushalt der Ortsgemeinde Hübingen. Gegenüber 1984 verringert sich das Volumen um 64.000,- DM, Dies erklärt sich dadurch, daß Art und Umfang der Investitio­nen einen gegenüber 1984 geringeren Ausgabenbedarf erfordern. Für rein investive Ausgaben sind in 1985 Haushaltsmittel in Höhe von 100.000,- DM zur Verfügung gestellt. Realisiert werden sollen mit diesem Betrag folgende Maßnahmen:

1. Neugestaltung des Kinderspielplatzes

2. Ortsverschönerüngsmaßnahmen

3. Wanderwegebau

4. Erwerb von Straßenparzellen

5. StraßenbeleuchtungOber dem Dorf"

6. Friedhofsausbau

7. Anschaffung eines Schrankes für die Dorfgemeinschaftshalle

8. Wirtschaftswegebau

Da sich das Volumen des Vermögenshaushaltes aber über 211.000,- DM beläuft, stehen noch 111.000,- DM zur Verfü­gung. 50.000,- DM will die Ortsgemeinde für eine Sondertilgung verwenden. Ihre Gesamtschulden reduziert sie somit auf 54.721,53 DM, die Pro Kopf : Verschuldung auf 127,85 DM.

Für die ordentliche Tilgung stehen außerdem 1.080,- DM bereit. Es sind somit noch 59.920,- DM als planmäßige Rücklagenzu­führung zu veranschlagen.

Damit .all diese Ausgaben möglich werden, sind folgende Ein­nahmen eingeplant:

1. Kreiszuschuß zur Neugestaltung des Kinderspielplatzes

2. Kreiszuschuß für Ortsverschönerungs­maßnahmen

3. ErschließungsbeiträgeOber dem Dorf"

4. Einnahmen aus der Veräußerung von

Grundstücken

2.000,- DM

5.000,-DM 36.000,-DM

150.000,- DM