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Geii0iä|it erheblich verlängert

_peitslose, die ihr bisheriges Arbeitsverhältnis selbst gelöst ntoder die wegen vertragswidrigen Verhaltens entlassen in und dadurch schuldhaft die Arbeitslosigkeit herbeigeführt n,|gilt ab 1. Januar 1985 eine längere Sperrzeit hinsichtlich "rbeitslosenunterstützung. Das gleiche gilt, wenn frühere litsplätze innerhalb der letzten 4 Monate vor Eintritt der Arbeitslosigkeit aus Verschulden des Arbeitnehmers verloren »ntagifcteen. Darauf hat das Arbeitsamt Montabaur hingewiesen.

(SdJfeflnd bisher in solchen Fällen das Arbeitslosengeld oder die ^Arbeitslosenhilfe maximal für acht Wochen gesperrt blieben, en m kn Jetzt bei vorwerfbarem Verlust des Arbeitsplatzes im Regel- ille eine Sperrzeit von zwölf Wochen ein. Lediglich, wenn eine esondere Härte vorliegt finanzielle Gründe können hierbei »' 7 * jchtfierücksichtigt werden - ermäßigt sich die Sperrzeit auf |of}ien. Diese Regelung ist bis zum 31.12.1989 befristet.

Foto: Ewald

Gut 200 Jugendliche kamen zum Neujahrs­empfang in die Bürgerhalle des Rathauses. Zum musikalischen Auftakt spielte ein Trio der Musikschule des Westerwaldkreises.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken dankte den in der organisierten oder in der offenen Jugendarbeit tätigen Jugendlichen und Erwachsenen für ihr Engagement.

Er versicherte, daß die politischen Gremien auch weiterhin ein offenes Ohr und unein­geschränkte Unterstützung für die Jugend­arbeit in der Verbandsgemeinde Montabaur zeigen werden.

Berufspraktikanten/tin

im Anerkennungsjahr für den Beruf eines Sozialarbeiters/ Sozialpädagogen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind zu richten an den Vorsitzenden des Vereins Haus der Jugend Montabaur, e.V. Herrn Dr. Paul Possel-Dölken, Rathaus, 5430 Montabaur.

itsamt Montabaur empfiehlt angesichts der ungünstigen itsmarktlage noch einmal allen Arbeitnehrpern, so lange ausalif i r Jii? n d rnöglich am bisherigen Arbeitsplatz festzuhalten, ernwll'hn nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen. neindw e f>P errze ' t von vielen Wochen könne Arbeitslose , insbeson- ; er Mjpß solche mit Familie, in große Schwierigkeiten bringen. Im Bufe cles vergangenen Jahres seien Sperrzeiten im Zusammen- kng mit dem Verlust des Arbeitsplatzes immerhin in 770 Fällen ruarlFH 65 ^! worden. Bei 119 Arbeitslosen seien Sperrzeiten einge- etenjweil sie einen vermittelten zumutbaren Arbeitsplatz chwiif* 1 * ^genommen hatten.

JTJ G EKDSPRECKE TU!,DE

jugencC

Für alle Jugendlichen, die in irgendeiner Weise Hilfe und Unter­stützung von uns brauchen oder die sich einfach einmal ausspre=. chen möchten, bietet die Abt. Jugendpflege der Verbandsgemein­de Montabaur jeden Dienstag von 17.30 -18.30 Uhr eine Jugend­sprechstunde am

In der Zeit sind wir ganz Ohr für Euch Mechthild Mayer und Martina Banz

abauiiter Verein Haus der Jugend, Montabaur e.V.

110 fucht für das Haus der Jugend in Montabaur, Gelbachstr. 9, hjm^ächstmöglichen Termin einen/ eine

der Verbandsgemeindeverwaltung, Rathaus Großer Markt 10 u. Konrad-Adenauer-Platz 8, montags, mittwochs bis freitags von 8.00 bis 12.00 u, diaistags von 8,00 bis 12.00 Uhr, 16.00 bis 18.30 Uhr.

, Pos rn«®ohanschlüsse der Verbandsgemeindeverwaltung 02602/126-0 (Durchwahlmöglichkeit) - nach Dienstschluß über Anrufbeantworter unter Nr. 02602/126-0-, irgermeister der Verbandsgemeinde und der Stadt Montabaur Dr. Possel-Dölken 02602/126.100 (nach Dienstschluß 02602/126.184), I. Beigeordneter der Ver- pasgemeinde Montabaur Reusch 02602/126.101 (nach Dienstschluß 02602/126.187), Verbandsgemeindewerk (Wasserwerk) nach Dienstschluß: siehe Bereitschafts- .£ 1 »®daktions8chluß für das Wochenblatt ist jeweils montags 12.00 Uhr bei der Verbandsgemeindeverwaltung,

^ ^ 8I ,.^ Br ' 5an d s 9 emeindelcasse: Kreissparkasse Montabaur Nr. 500 017 (BLZ 57051001), Nassauische Sparkasse Montabaur Nr. 803 000 212 (BLZ 51050015),

, Bei fasbank Montabaur Nr. 108 (BLZ 570 910 00), Postscheckamt Frankiurt/Main Nr. 108 006 03 (BLZ 500100 60), Deutsche Bank Montabaur 430 5959 (BLZ 570 700 45).

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