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Jontabaur 29/2/85

ath. Kirchengemeinde Kadenbach «r-DNNTAG, 13.1., um 9.00 Uhr Eucharistiefeier

leinfcrrei Gackenbach, Holler und Stahlhofen fkMSTAG - GACKENBACH, 8.00 Uhr Amt zu Ehren der ottesmutter, 18.00 Uhr Jahramt zum Gedächtnis f.Paul Denne- ä um, Amt f. Otto Götz, Jahramt f. Rosa und Alois Fischbach

r- PNNTAG STAHLHOFEN in Amt f.Wilh.Ernst

OLLER, ,8.45 Uhr Vierwochenamt für Alfred Stahlhofen ^mt f. gef. Alois Diel

,UU ÖLLER, 10.00 Uhr Amt f.d. Pfarrgemeinde

HINWEIS:

Am Sonntag, dem 20. Januar findet um 17 Uhr wie alljährlich der ökumenische Gebetsgottesdienst im Rahmen des Weltgebets­oktav für die Einheit der Christen statt. Herzliche Einladung dazu in unserer Erlöserkirche zu Neuhäusel.

Vorsorge : Viele Vierjährige »schwänzen«

informiert

sgejlENSTAG,

ORB ACH, 18.00 Uhr Amt f. Ehel. Andreas Ludwig ÜBINGEN, Feriendorf, 20 Uhr Die Frauengemeinschaft lädt arzlich alle Interessentinnen zum Spinnen und Stricken ein. tel |

jITTWOCH, HOLLER, Vierwochenamt für Maria Meuer, mt f. Helfried Roos, Amt f. Emil Keller inzt

iONNERSTAG, STAHLHOFEN, 17.30 Uhr Amt für Ludwig

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REITAG, GACKENBACH, 18.00 Uhr Amt für Magrete Schlos-

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v. Kirchengem. Neuhäusel

□NNTAG, 8.40 Uhr Gottesdienst in Hillscheid, 9.45 Uhr Kinder b en fcttesdienst, 10.10 Uhr Gottesd. u.Kindergottesdienst in Neuh. r Hir begrüßen an diesem Morgen zu beiden Missionsgottesdien-

Kn Herrn Wilfried Mahn von der Neukirchner Mission, rverf"

I0NTAG, 20 Uhr ökumenischer Gebetskreis. Die Flötengruppe t]fft sich laut eigener Absprache.

ler jlENSTAG, 15.15 Uhr Konfirmandengruppe I, Neuhäusel |.30 Uhr Jungschartreff in Hillscheid, 19 Uhr Posaunenchor- r 9 eiI |übe, 20 Uhr Singkreisübungsstunde

[li^ilTTWOCH, 19.00 Uhr Jungbibelkreis, 15.15 Uhr Konfirman- pngruppe II Hillscheid

IONNERSTAG, 15 Uhr Seniorenkreis

REITAG, 19 Uhr Posaunenchorprobe

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AMSTAG, 14.30 Uhr Jungschartreff in Kadenbach, 19 Uhr ^jend-1 nteressengruppe

2,8 Millionen Mal wurde in dem letzten statistisch aufgeschlüsselten Jahr 1982 in den Praxen der Kinder­ärzte und Praktiker ein Kind zur Vorsorge vorgestellt. Eine beachtliche Zahl I

2,55 Millionen Mal wurde die Früherkennungsunter­suchung mit der Mitteilung des Arztes beendet: »Es ist alles in Ordnung«.

Eine höchst erfreuliche Zahl!

Die Teilnahme an den Vorsorgeterminen hat sich von 53,6 Prozent im Jahr 1972 auf 87,7 Prozent 10 Jahre später gesteigert.

Eine bemerkenswerte Zahl, ohne Zweifel!

Und trotzdem: Zu völliger Zufriedenheit mit der Kin­dervorsorge gibt auch diese positive Entwicklung kei­nen Anlaß. Nach wie vor zeigt sich ein Gefälle zum Ende hin. Je älter die Kinder werden, desto häufiger »schwänzen« Ihre Eltern die anstehenden Vorsorge- Termine.

In Zahlen: Jedes vierte Kind in diesem Alter versäumt die kostenlose Möglichkeit einer gründlichen Unter­suchung und damit die Chance, daß mögliche Störun­gen entdeckt und frühzeitig behandelt werden. Das ist um so bedauerlicher, da gerade bei dieser Unter­suchung besonders häufig Störungen entdeckt wer­den, die später, nach der Einschulung, zu ernsthaften Problemen führen können. Es sind in erster Linie Sprach- und Sprechstörungen sowie Haltungsschä­den.

Deshalb eine herzliche Bitte der AOK an alle Eltern: Kommen Sie mit Ihrem Sprößllng zu allen Terminen. Denn: Der beste Garant für eine gesunde Entwick­lung Ihres Kindes ist eine lückenlose Teilnahme an sämtlichen Vorsorge-Untersuchungen.

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