Montabaur 8/51/83
mittwochs 9.00 -13.00 Uhr (mit Schulbadebetrieb) Warmbadetag 13.00 -19.30 Uhr
19.30 -21.00 Uhr Frauenbad
donnerstags 14.00 - 21.00 Uhr Warmbadetag ,
freitags kein Familienbad samstags 9.00 -16.30 Uhr sonntags 8.00 -12.00 Uhr
Cafeteria von neuer Pächterin übernommen
Oie Cafeteria wird nunmehr von Frau Helga Gielsdorf betrieben.
Alle Badegäste sind zu einem Besuch herzlich willkommen.
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Gesucht wird ein ehrenamtlicher Mitarbeiter bzw. eine ehrenamtliche Mitarbeiterin zur Unterstützung der offenen Jugendarbeit in der Verbandsgemeinde Montabaur
oo Oie Verbandsgemeinde Montabaur und die Arbeitsgemeinschaft Jugend wollen die offene Jugendarbeit in der Stadt und insbesondere in den 24 Ortsgemeinden unserer Verbandsgemeinde personell verstärken.
oo Gesucht wird für diese Aufgabenstellung ein interessierter Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin, der/die sich mit viel Idealismus als ehrenamtlicher Helfer in den Dienst einer guten Sache stellt und sich insbesondere in den Nachmittags- und Abendstunden der Jugendlichen annimmt, die bisher nicht bereits Ansprechpartner für eine sinnvolle und jugendgemäße Freizeitgestaltung gefunden haben.
oo Erwartet vird Aufgeschlossenheit gegenüber den Erwartungen und Problemen der Jugend, Ideenreichtum und Initiativen für das Ansprechen der Jugendlichen und den Umgang mit der Jugend, Fähigkeiten zur Ausbildung von Jugendgruppenleitern, Geschick zur Durchführung von Jugendveranstaltungen vor Ort.
oö Gesucht wird ein interessierter Bewerber/Bewerberin über 18 Jahre aus der Verbandsgemeinde Montabaur, der/die möglichst durch eigene Erfahrung in der offenen Jugendarbeit oder aber auch durch eine pädagogische Ausbildung (Sozialarbeiter, Sozialpädagoge, Lehrer) günstige Voraussetzungen für die Erfüllung der Aufgaben mitbringt.
Weil es sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit handelt wird kein Gehalt gezahlt, sondern eine monatliche Aufwandsentschädigung von 350,- DM. ,
SCHRIFTLICHE BEWERBUNGEN sind bis zum 01. Januar 1984 zu richten an :
1. Verbandsgemeindeverwaltung, Abt. 1/4, Rathaus, 5430 Montabaur, oder
2. Arbeitsgemeinschaft Jugend |n der Verbandsgemeinde Montabaur, z.Hd. Herrn I. Vorsitzenden Dietrich Pfeiffer, Helfensteinstr. 58, 5411 Eitelborn.
Staubsauger und Bilderrahmen gesucht Für das Haus der Jugend werden ein Staubsauger und Bilder-1 rahmen jeder Größe und Ausführung gesucht. Spenden werden durch die Mitarbeiter des Hauses der Jugend dankbar entgegengenommen. (Tel. 02602/18844, täglich von 15.00 - 22.00 Uhr)
Verein für Briefmarkenkunde und Postgeschichte Montabaur / Wirges e.V.
Die nächsten Termine:
1. Sammlerstammtisch in Siershahn am 29.12.1983
2. Tauschabend in Montabaur am 19. Januar 1983 (Tauschabend am 3.1. fällt aus, da unser Vereinslokal Betriebsferien hat)
Kurse des Deutschen Roten Kreuzes
Ausbildung „Sofortmaßnahmen am Unfallort"
Termine in der Verbandsgemeinde Montabaur 21.1.1984,8.00 Uhr Montabaur, DRK Haus Eichwiese Lehrsaall 18.2.1984,8.00 Uhr Montabaur, DRK Haus, Eichwiese, Lehrsaf 31.3.1984,13.00 Uhr, Montabaur, DRK Haus, Eichwiese, Lehrsaal
Termin „Erste Hilfe-Lehrgang"
25.2.1984,8.00 Uhr, Montabaur, DRK Haus, Eichwiese, Lehrsaal, 1.-4. Doppelstunde,
10.3.1984,8.00 Uhr, Montabaur, DRK Haus, Eichwiese, Lehrsaal, 5. - 8. Doppelstunde
Wir bitten um Anmeldung zu allen Lehrgängen bis Freitag, 16.00 Uhr unter der Telefon-Nr. 02602/5050.
„Brot statt Böller”
Auch in diesem Jahr beteiligt sich die SPD Montabaur wieder an dem Aufruf der Deutschen Welthungerhilfe, die Silvesterknallerei und den Feiertagskonsum etwas einzuschränken und I statt dessen mit den Ärmsten der Armen in den Entwicklung*! ländern brüderlich oder schwesterlich zu teilen.
Wohlgemerkt: Mit der Aktion „Brot statt Böller", soll nicht der Spaß und die Freude an der Silvesterfeier verdorben werdel vielmehr wird hiermit lediglich die Bitte ausgesprochen, die Ausgaben für die Silvesterknallerei zu reduzieren und einenTej der vorgesehenen Ausgaben für Feuerwerk und Feiern den Verdammten dieser Erde zukommen zu lassen.
In 10 Minuten sterben über 300 Kinder an Hunger in der Drljl ten Welt. Rund 10 Min. dauert die Freude am Silvesterfeuerj werk, für das jährlich über 100 Millionen DM von den Bunde} bürgern ausgegeben werden.
Sollte man nicht auch an'die denken, die anderswo Not leidel Warum nicht auch die Hilfe für die Hungernden in den Elend! gebieten dieser Erde in die guten Vorsätze für das neue Jahr | mit einbeziehen?
Ein bißchen weniger Feuerwerk, ein bißchen weniger AuWl für die Feiern können in der Dritten Welt wirklich viel helfen}
Bei der Volksbank Montabaur ist unter der Konto Nr. 13701| das Spendenkonto eingerichtet.
Alle eingehenden Spenden werden von der SPD Montabaur j an die Deutsche Welthungerhilfe weitergeleitet.
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