Montabaur 16/49/83
EISBACHGEMEINDEN
Grundschule Heilberscheid
Anmeldung der Schulneulinge 1984 aus den Ortsgemeinden Heilberscheid, Nentershausen und Nomborn Am Montag, 12.12.1983, und am Dienstag, 13.12.1983, findet die Anmeldung der Schulneulinge aus den o.a. Ortsgemeinden in der Grundschule Heilberscheid (Schulgebäude Heilberscheid)
der Straße „Ober der Kirch" und dem „Kapellenweg", zum anderen die Aufplanung des genannten Bereiches für eine Wohnbebauung. Unter diesen Vorgaben wurde ein Planentwurf erarbeitet, der in der Sitzung am 29.11.1983 dem Rat vorgelegt wurde. Dieser erklärte durch einstimmigen Beschluß die Zustimmung zu dem von der Kreisplanungsstelle erarbeiteten Bebauungsplanentwurf. Darüber hinaus wurde beschlossen, eine vorgezogene Bürgerbeteiligung durchzuführen und zwar in der Form, daß die Entwurfskizze auf die Dauer von 2 Wochen beim Bauamt der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur zur Einsichtnahme ausgelegt wird. Mit der Durchführung des Beteiligungsverfahrens der Träger öffentlicher Belange wurde die Kreisplanungsstelle beauftragt.
statt.
Dazu gelten folgende Richtzeiten:
MONTAG, 12.12.1983
Anmeldung der Schulneulinge aus der Ortsgemeinde Heilberscheid von 13.30 - 14.30 Uhr
Anmeldung der Schulneulinge aus der Ortsgemeinde Nomborn von
14.30 -15.30 Uhr Buchstaben A - J
15.30 - 16.30 Uhr Buchstaben K - Z
DIENSTAG, 13.12.1983
Anmeldung der Schulneulinge aus der Ortsgemeinde Nentershausen von
13.30 - 15.00 Uhr Buchstaben A - J 15.00 -16.30 Uhr Buchstaben K - Z
DIENSTAG, 13.12.1983
Anmeldung der Schulneulinge aus der Ortsgemeinde Nentershausen von
13.30 - 15.00 Uhr Buchstaben A - J 15.00 - 16.30 Uhr Buchstaben K - Z
Schulpflichtig werden alle Kinder, die das 6. Lebensjahr bereits vollendet haben oder vor dem 30.6.1984 vollenden werden. Kinder, die vom 30.6.1984 bis einschl. 31.12.1984 das 6. Lebensjahr vollenden, können angemeldet werden.
Die Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch ist bei der Anmeldung vorzulegen.
GIROD:
Verkauf von Weihnachtsbäumen Der Verkauf von Weihnachtsbäumen erfolgt ab Montag, dem 12. Dez. 1983 in Girod, Bäckerei Frensch, und im Ortsteil Kleinholbach bei Theo Hannappel.
Altentag in Girod-Kleinholbach Am Sonntag, dem 18. Dez. 1983 nachmittags 14.30 Uhr, findet der diesjährige Altentag in der Gastwirtschaft Krekel im Ortsteil Kleinholbach statt. Ganz herzlich eingeladen sind unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger ab dem 65. Lebensjahr. Leber, Ortsbürgermeister
GIROD:
Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Girod vom 29.11.1983
Zustimmung zum Entwurf des Bebauungsplanes „Auf der Nöhr“ erklärt
Der Ortsgemeinderat hatte in seiner Ritzung am 24.5.1983 beschlossen, imBereich nördlich der Ortslage Girod (Flur 21) den Bebauungsplan „Auf der Nöhr" aufzustellen. Planungsanlaß war zum einen die städtebauliche Ordnung im Bereich zwischen
Nachtragshaushaltssatzung für 1983 beschlossen Durch einstimmigen Beschluß wurde vom Rat die Zustimmung zur vorgelegten Nachtragshaushaltssatzung für das Haushaltsjahr 1983 erklärt. Diese Satzung sieht eine Erhöhung der Einnahmen und Ausgaben im Verwaltungshaushalt um 20.000,- DM und eine Verminderung der Ansätze im Vermögenshaushalt in Einnal men und Ausgaben um jeweils 160.000,- DM vor. Das Gesamtvolumen des Verwaltungshaushaltes beläuft sich nun auf 662.000,- DM, das des Vermögenshaushaltes auf 697.000,- DM. Von der Verwaltung wurde die Notwendigkeit zur Aufstellung eines Nachtragsplanes/Nachtragshaushaltssatzung damit begründet, daß
a) Ausgaben für bisher nicht veranschlagte Investitionen geleistet werden sollen und
b) zusätzliche Ausgaben bei einzelnen Haushaltsstellen in einem Verhältnis zu den gesamten Ausgaben erheblichen Umfang geleistet werden müssen.
Aus diesem Grunde wurden sämtliche Einnahmen- und Ausgabei ansätze fortgeschrieben bzw. dem voraussichtlichen Bedarf angepaßt. Dies bewirkte im Ergebnis die vorstehend genannten Ansatzverminderungen bzw. -Vermehrungen im Verwaltungsund Vermögenshaushalt.
Im Verwaltungshaushalt schlugen hauptsächlich folgende Veränderungen zu Buche:
a) Zusätzliche Bereitstellung von 10.000,- DM für die Zahlung der Verfahrenskosten im Umlegungsverfahren „Kleinholbach"
b) Höhere Einnahmen (+29.820,- DM) und Ausgaben (27.251,- DM) im Wirtschaftsbetrieb Forst
c) Gewerbesteuerrückgang um 11.000,- DM
d) Mindereinnahmen bei den Schlüsselzuweisungen (- 5.000 DM)
Trotz der Vielzahl der im Verwaltungshaushalt eingetretenen Änderungen ist festzustellen, daß dem Vermögenshaushalt nur 1.000,- DM mehr, das sind jetzt 30.000,- DM zugeführt werden können, d.h. hier tritt eine geringfügige positive Veränderung ein.
Ein deutlicheres Plus ist bei der Ermittlung der freien Finanzspitze festzustellen.
Hier beträgt der Überschuß nun 87.000,- DM (+ 10.000,- DM gegenüber dem ursprünglichen Haushaltssoll). Dies verdeutlicht,) daß die Ortsgemeinde auch weiterhin eine solide dauernde finanzielle Leistungsfähigkeit aufweisen kann.
Die zu ändernden Ansätze, die den Vermögenshaushalt betref- fern sind nachstehend aufgeführt:
Maßnahme
Haüsltal tsplari
Nachtrag
+ öder
1. Bauausgaben für das SchUtzenhaUs
2. Baukostenzuschuß an den Schützeh- vereIn
500,—
10 . 000 ,—
500,-
10 . 000 ,

