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Wochenblatt

ider Verbandsgemeinde Montabaur

| Wochenzeitung mit öffentlichen Bekanntmachungen der Ortsgemeinden

f Boden, Daubach, Eitejborn, Gackenbach, Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Heiligen- [ ?roth, Holler, Horbach, Hübingen, Kadenbach, Montabaur, Nentershausen, Neuhäusel, Niederelbert, f Niedererbach,Nomborn, Oberelbert, Ruppach-Goldhausen, Simmern, Stahlhofen, Untershausen, | Welschneudorf

Isowie der Zweckverbände gemäß § 27 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 14. Dezember «973 - GVBI. S. ^19 - in der derzeit gültigen Fassung - und den Bestimmungen der Hauptsatzung.

Uahrgang 11

FREITAG, den 25. November 1983

Nummer: 47

Tag der offenen Tür"

Im neuen Rathaus Auf Schloß Montabaur

i kommenden Samstag, dem 26. November 1983 sind die Bürger der Stadt und Verbandsgemeinde lontabaur zur Besichtigung der Räumlichkeiten im neuen Rathaus und Schloß Montabaur eingeladen.

[ffnungszeiten: Rathaus von 10.00 -17.00 Uhr Öffnungszeiten: Schloß von 9.00 -16.00 Uhr

|E SCHICHTE des Rathauses der Stadt lontabaur:

je baugeschichtliche Vergangenheit spricht von drei pthäusern.

p erste Gebäude, derRoede Löwe (roter Löwe), pde im Jahre 1534 durch einen Brand zerstört, i Jahre 1536 wurde mit dem Bau des zweiten Rat­loses begonnen. Vollendet wurde es im Jahre 1540. Inerzeit mußten die Bürger der Stadt die Baukosten | c h Maßgabe ihres Vermögens tragen.

* zweite Rathaus hat 326 Jahre auf demGroßen | r kt bis zu seinem Abriß im Jahre 1866 gestanden. j s Gebäude war baufällig geworden, da von der Stadt ; Mittel zur Instandsetzung nicht aufgebracht werden onten.

SCHLOSS MONTABAUR, erstmals erwähnt im Jahre 959 (damals noch Schloß Hdmbach) diente zunächst als Trutzbuig der Erzbischöfe und Kurfürsten von Trier. Vom 13. bis 18. Jahrhundert machte das Schloß als Sommerresidenz der Erzbischöfe von Trier von sich reden.

1981 erwarb die Akademie Deutscher Genossenschaf­ten das Schloß in der Überzeugung, daß die Geborgen­heit, Schönheit und Großzügigkeit der Anlage das ideale Umfeld für die Weiterbildung von Führungskräf­ten darstellt. Die Akademie Deutscher Genossenschaf­ten ist das zentrale Weiterbildungsinstitut eines um­fangreichen Schulungssystems mit 14 regionalen Bil­dungseinrichtungen. Deren Aufgabe ist es, die etwa 300.000 Mitarbeiter von Genossenschaftsbanken wie