Montabaur 12/45/83
Morr
VERWALTUNGSHAUSHALT
Hier zeichnet sich eine positive Entwicklung gegenüber den ursprünglichen Ansätzen ab, da nach neuesten Berechnungen dem Vermögenshaushalt nun 18.000,- DM zugeführt werden können. Dies,sind 14.000,- DM mehr als ursprünglich eingeplant. Diese positive Entwicklung ist zurückzuführen auf:
a) Einsparungen bei Straßenunterhaltungsarbeiten und Reduzierung des Kostenaufwandes für Schilderanschaffung
b) Ausgabeeinsparungen bei den Unterhaltungs- und Bewirtschaftungskosten der Dorfgemeinschaftshalle sowie Mehreinnahmen aus der Vermietung der Halle
c) Höhere Einnahmen im Sektor „Steuern, Allgemeine Zuweisungen und allgemeine Umlagen".
Hier ist trotz eines Rückganges bei der Gewerbesteuer durch die Senkung der Gewerbesteuerumlage eine erhöhte Einnahme zu verzeichnen. Bei Aufstellung des Planes 1983 wurde von einer Gewerbesteuerumlage von 80 % ausgegangen, Ab dem Jahre 1983 gilt jedoch ein Umlagesatz von 158%. Diese Neuberechnung führt letztlich zu einer erheblich geringeren Belastung.
Die freie Finanzspitze, die beim ursprünglichen Haushaltsplan noch mit 0,- DM ausgewiesen war, konnte sich auf 0 14.000,- DM verbessern.
■ Voll
Am*
mißt
VermögenshaushaIt
Die nachfolgende Darstellung gibt eine Übersicht im Vermögenshausha 1 t:
Maßnahme
Haushaits- arisatz
Ober die veränderte S1tuat Ior . Nachtrag + oder ./.
1
. Ortsdurchgrünung
7.
000,--
2.000,-~
■ /-
./.
5.
000,-
2
. Erschl leßung Baugeb'l et "Beul
"305.
000,--
31t. 000,
+
6 .
000,-
3
. BürgersteIgausbau L 300
0,—
1 .000,—
+
1 .
000,-
4
. Umbau der Straßenbeleuchtung
In der Oststraße
0,~—
1 . 500,—
. + -
/ 1 .
500,
5
. Friedhofswegebau
20.
000,—
.'•'17:000,—
... •/■
3.
000,-
6
. Baukosten DorfgemeInschafts-
....
hal I'e
.0,—
39.000,—
+ .
, 39.
000,-
7
.Einrichtung Dorfgemein-
1 .
500,-
schaftshal1e ■' '
■ 0,—
1.500,—
+
8
. Anschaffung von Geräten
5.
000,—
. 3.000,—
2 .
000,-
9
. Grunderwerb
' 0,-:-
• _ 1 . 500,—
+
1 .
500,-
1 0
. Rücklagenzuführung
20.
,540,--
40,—
20.
500,-
D 11
b Finanzierung dieser Ausgaben
stel
1t sich
wie folgt dar:
Ma
ßnahme..
Hau:
;ha1t s-
Nachtrag
+
oder
f '
ansatz
1 .
Erschl1eßungs- und
Ausbaubeiträge
340,
,000,-- .
‘286.000,--
56.
000,-
2.
Zuweisung zum Ausbau der
Bürgersteige an der L 3Ö0
1 ,
. 000,—
6.000,—
+
5.
000,-
3.
Restzuwe1sung des Kreises
%
zum Bau der Dorfgemein-
' schaftsha11e
o,—
7.000,—
+
7.
0 0 0, -
4.
Spende für die Dorfgemein-
schaftshal1e
0,—
1 .500,—
■f
1 .
500,-
5.
Grundstückserlöse
2 0,
. 000,— .
.. . 39.; 000,--
+ •
19.
000,-
6.
'.Zuführung vom Verwa'l-
-
^tungshausha1t , 4,
,000,
--
1 8.000,—
+ 1
4.
000,
--
7.
V *
Entnahme aus der allge-
y
me Inen Rück 1age
0,
.29.500,--
+ ,2
9.
500,
rf
5
? t
; Qi . c
s
Nach Abschluß des Haushaltsjahres 1982 ergab sich für die Grtsgemeinde ein Rücklagenstand von 29.555,53 DM.
Dieser Betrag muß nun zur Finanzierung der anstehenden Vorhaben j herangezogen werden.!
Verkehrsflächen dem öffentlichen Verkehr gewidmet
Unter Hinweis auf die Bestimmungen des § 36 Abs.1 und 2 des Landesstraßengesetzes beschloß der Ortsgemeinderat, die nachfolgenden Verkehrsflächen dem öffentlichen Verkehr zu widmen:
Bezeichnung verlaufend von bis Tag der Ver
kehrsübergabe
Mühlenstraße Parz. 86
1.11.1983
Brinkenstraße Parz.73/4 + 24/1 einschl.Stichwege Nr. 73/1 u.88
Einmündung Schulstr. 1.11.1983 Einmündung Wegeparzelle 74
Einmündung Brinkenstr.
Einmündung Schulstr.
Die o-g. Straßen bilden eine Erschließungseinheit gern. § 130 j Abs. 2 Satz 2 BBauG.
Der vorstehend genannte Beschluß des Rates hat formal die Bedeutung, daß die Flächen dem öffentlichen Verkehr zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus ist die Widmung eine Voraussetzung für die Erhebung von Erschlie-1 ßungsbeiträgen.
i No
Schulstraße Parz. 117
Ahrbachstr.
Parz. 101 einschl. Stichweg Nr. 105 u. 98
Einmündung Brinkenstr. 1.11.1983 Einmündung Wegeparz. 74
Brinkenstraße-Mühlenstr. 1.11.1983
HEILIGENROTH:
Martinszug
Der diesjährige Martinszug findet am Freitag, dem 11 .11.83 statt. Aufstellung des Zuges 17.30 Uhr in der Neustraße. Der! Zug der Kinder führt zum Martinsfeuer hinter der Vogelsang-J halle, unter Anführung des Musikvereins. Die Zugsicherung übernimmt die Freiw. Feuerwehr Heiligenroth. Selbstverständlich hat St. Martin auch wieder für alle Kinder eine Martinsbrezel. Die Kinder werden gebeten, Lampions u.Fa^ mitzubringen.
8 u Ppa

