Montabaur 9/37/83
ßball- :s FC.
Saison
Peter
ipräch
Abtei
Plätze
Walter M^gel, Telefon 02602 - 17171. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.
Wandern mit dem Männergesangverein "Freundschaft"
Zu einer Wanderung durch den heimischen Wald lädt der Gesangverein alle seine aktiven und inaktiven Mitglieder mit Ehefrauen bzw. Bräuten und Kindern für Samstag, den 17,9. herzlich ein.
Treffpunkt zum Abmarsch ist um 14.oo Uhr an der Festhalle in Eigendorf. Die Wanderzeit wird etwa 2 - 3 Stunden betragen.
Im Anschluß an die Wanderung ist ein gemütliches Beisammensein auf dem Sportplatz in Eigendorf.
Für Speisen und Getränke wird gesorgt.
Pfarrfest Horressen / Eigendorf GEWINNER DES NDANDA—SPIELES
Gewinner des "Ndanda - Spieles" beim Pfarrfest der Gemeinden Eigendorf und Horessen am 4.9.1983 sind:
1. Robert Merz, Horressen
2. Andrea Bader, Eigendorf | 3. Ritz, Horressen
Herzlichen Glückwunsch
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HEILIGENROTH
Bericht aus der Sitzung des Ortsgemeinderaies Heiligenroth vom 6.9.1983
Ihorst schömberg zum Ratsmitglied verpflichtet
[Bedingt durch das Ausscheiden vor»Otmar Schlemmer aus dem [Rat wurde die Einberufung eines Nachfolgers erforderlich. [Gemäß dem Wahlvorschlag der SPD—Ratsfraktion wurde [Horst Schönberg in den Rat berufen.
[Vor Aufnahme seiner Ratstätigkeit wurde Herr Schönberg [vom Ortsbürgermeister zu Beginn der Sitzung am 6.9.1983 [durch Handschlag auf die gewissenhafte Erfüllung der mit [der Übernahme des Ratsmandates verbundenen Rechte und [Pflichten verpflichtet.
[BESCHLÜSSE ZUR ÄNDERUNG DES BEBAUUNGS- |UND GRÜNORDNUNGSPLANES "INDUSTRIEGEBIET"
[gefasst
[Durch einstimmigen Beschluß wurde vom Rat die Änderung fies Bebauungs- und Grünordnungsplanes "Industriegebiet " festgelegt.
Die Änderung bezieht sich auf eine Reduzierung des Grünstreifens entlang der Industriestraße (verlaufend entlang der Flurstücke Nr. 70/2, 69/2, 69/3, 69/4, 67/1, 66, 65, 64, 63/2 |md63/4) von 1o.oo m auf 5.oo m. Der Grünordnungsplan f°H der Bebauungsplanänderung angepaßt werden. Mit den Arbeiten zur Änderung des Bebauungsplanes wurde die Ver- fjandsgemeindeverwaltung Montabaur,für die Änderung des jrünordnungsplanes ein Ing.-Büro .aus Berod beauftragt.
Da sich die Planänderungen nur unwesentlich auf das Plange- piet und die Nachbargebiete auswirkt, soll auf eine Bürgerbetei- Ijgung verzichtet werden.
Jie Durchführung des Beteiligungsverfahrens der Träger öffentlicher Belange wurde der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur übertragen.
Per Änderungsbeschluß wurde damit begründet, daß durch r le Reduzierung des Grünstreifens eine größere Ausnutzbarpit der Industriebauflächen ermöglicht wird. Darüber hinaus rptde noch angemerkt, daß die Reduzierung der Grünfläche F Anpflanzung von Bäumen nicht ausschlieRt. Dement- prechend soll auch der zu ändernde GrünordnungspJan
weiterhin die Anpflanzung von Bäumen vorsehen.
GEBIETSTAUSCH ZWISCHEN HEILIGENROTH UND MONTABAUR ZUGESTIMMT
Die Stadt Montabaur ist an die Ortsgemeinde Heiligenroth herangetreten, mit der Bitte zur Vereinfachung der Erschließung des Industriegebietes "Alter Galgen" einem Gebietsaustausch zuzustimmen. Hierzu wurde dargelegt, daß u.a. ein schienengleicher Übergang neu angelegt und dafür der jetzt bestehende Übergang bei Bahnkilometer 72,728 aufgehoben werden soll. Dieses Verfahren könne wesentlich vereinfacht werden, wenn die hinter der Bahnlinie liegenden Grundstücke in die Gemarkung Montabaur verlagert würden. Um eine Verringerung des Gemeindegebietes von Heiligenroth auszuschließen, wurde vorgeschlagen, eine in etwa gleich große Fläche aus der Gemarkung Montabaur auszugliedern und der Ortsgemeinde Heiligenroth zuzuordnen.
Die Durchführung dieses Tauschverfahrens würde zudem zu einem übersichtlicheren Grenzverlauf beitragen, da somit der Eisenbahndamm (53) zugleich die Gemarkungsgrenze darstellen würde. Die Gesamttauschfläche, die der Gemarkung Stadt Monta baur zugeordnet werden soll, beträgt 3.627 qm. Die aus dem Gebiet der Stadt Montabaur auszugliedernde und der Gemarkung Heiligenroth zuzuordnende Fläche beträgt 3.852 qm.
Der Rat erklärte sich mit einem entsprechenden Gebietsaus - tausch einverstanden. Der Gebietstausch soll lediglich noch eine weitere Wegeparzelle mit umfassen.
Da der Austausch der Grundstücksflächen auf Betreiben der Stadt Montabaur erfolgt, gehen die Kosten zu deren Lasten.
Erweiterung des mit Beschluß vom 5.7.1983 eingeleiteten Grenzregelungsverfahrens beschlossen In Abwandlung bzw. Erweiterung des Beschlusses des Ortsgemeinderates Heiligenroth vom 5.7.1983 wurde festgelegt, die Flurstücke 68/3, 68/7, 68/2, 68/6,67/1, 68/5, 29/4,
31/4 und 111/3 für eine geänderte Besitzzuteilung vorzusehen.
Mit der Durchführung des Verfahrens wurde der Umlegungsausschuß der Gemeinde beauftragt. Begründet wurde die Entscheidung mit der Erweiterung des Bebauungsplanes "Industriegebiet" entsprechend der die überbaubare Fläche über den bisherigen Wirtschaftsweg Flurstücke 68/2 und 68/3 hinaus ausgedehnt wurde, um eine größere Bebauung der Grundstücke zu erreichen. Darüber hinaus sollen die bisherigen Wegeflurstücke 29/4,31/4 und 111/3 ins Eigentum des Bundes (Bundesautobahnflächen) übertragen werden.
Aufträge zum Ausbau von Ortsstraßen als verkehrsberuhigten Bereich vergeben
Zur Diskussion stand die Entscheidung über den Ausbau und die Vergabe der Arbeiten zum Ausbau der Danziger Straße, der Dresdner Straße, der Leipziger Straße 'und der Verlängerung Schulstraße.
Der Bau und Finanzausschuß hatte aus diesem Grunde in einer vorangegangenen Sitzung verkehrsberuhigte Bereiche in verschiedenen Orten der Verbandsgemeinde Montabaur besichtigt. Nach dieser Besichtigung sprach der Bau - und Finanzausschuß die Empfehlung aus, die genannten Straßen als verkehrsberuhigte Bereiche auszubauen und den Straßenbelag mit Pflaster herzustellen. Auch die Anlieger der für den Ausbau vorgesehenen Straßen haben sich in einer Versammlung für den Ausbau als verkehrsberuhigte Bereiche ausgesprochen. Nachdem daraüber hinaus noch das Ergebnis der Ausschreibung zur Kenntnis gegeben wurde, beschloß der Rat den Ausbau der Danziger Straße, Dresdner Straße, Leipziger Straße und Verlängerung Schulstraße als verkehrsberul^gte Bereiche.
Den Zuschlag für die Ausführung der Arbeiten erhielt die billigstbietende Firma.
Das Auftragsvolumen beträgt ca. 6oo.ooo;oo DM. -

