Einzelbild herunterladen

r

»114

Nebenblatt i

der Verbandsgemeinde Montabaur

| Wochenzeitung mit öffentlichen Bekanntmachungen der Ortsgemeinden

Boden, Daubach, Eitelborn, Gackenbach, Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Heiligen- roth, Holler, Horbach, Hübingen, Kadenbach, Montabaur, Nentershausen, Neuhäusel, Niederelbert, Niedererbach,Nomborn, Oberelbert, Ruppach-Goldhausen, Simmern, Stahlhofen, Untershausen, Welschneudorf

\sowie der Zweckverbände gemäß § 27 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 14. Dezember 9 - in der derzeit gültigen Fassung - ünd den Bestimmungen der Hauptsatzung.

[iJahrgang 11 FREITAG, den 19. August 1983 Nummer: 33

Ortsgemeinde Boden führt ein eigenes Wappen

Im Dezember 1982 beschloß der Rat für die Gemeinde ein Wappen einzuführen.

Mit der Fertigung von Entwürfen wurde Herr Walter Hornig, Boden, beauftragt. Herr Hornig hatte seine 'Dienste unentgeltlich angeboten und mehrere Wappenentwürfe erstellt. Ihm wird hierfür nochmals besonderer Dank aus­gesprochen.

[Nach Abstimmung mit dem Landeshauptarchiv in Koblenz wurde am 11.03.1983 vom Rat die endgültige Ent­scheidung über die Gestaltung des Wappens getroffen.

[Der Wappenentwurf wurde anschließend der Bezirksregierung Koblenz zur Genehmigung vorgelegt.

Um 27. Juli 1983 wurde die Genehmigung zur Führung des abgebildeten Wappens ausgesprochen.

\\ ^iSÜÜSr

t K

In gespaltenem Schild vorne in Blau ein goldenes Monogramm M,

darüber eine goldene Lilienkrone,

, hinten in Silber ein blauer schräglinker Wellenbalken.

Die Bedeutung der Symbole ergibt sich aus den nach­folgenden Erläuterungen:

DIE BESCHREIBUNG DES WAPPENS LAUTET:

Der vordere Schildteil verweist durch die Symbole auf die gekrönte Jungfrau Maria, die Schutzpatronin von Boden; der hintere Schildteil deutet mit dem Wellen­schrägbalken auf den Ahrbach hin, der sich durch das weiße Tonabbaugebiet windet.