Montabaur 26 / 21 / 83
DONNERSTAG, Fronleichnamsfest (Geb. Feiertag) 9.00 Uhr feierl. Hochamt für die Pfarrgemeinde, danach Prozession zur Schule, Ansprache, Fürbitten + sakr. Segen; in der Kirche Schlußsegen! Kollekte für Pfarrei (Musik). Keine Andacht
FREITAG, 7.30 Uhr Krankenkommunion, 19.00 Uhr Amt zu Ehren des Hl. Herzens Jesu m. Gebet u. sakr. Segen!
SAMSTAG, schulfrei. 8.30 Uhr A'f. Leb. + Verst. in Meinung, 16.00 Uhr stille Anbetung; 16.30 Uhr Salve-Andacht: Wir beten um den Frieden in der Welt, 19.00 Uhr Vorabendm.
A.f. Jakob Reusch,
DIENSTAG, 19.00 Uhr feierl'. Schluß des Mai—Monats mit sakr. Segen!
BEICHTGELGENHEIT: Donnerstag, 15.00 Uhr Krankenbeichte, Samstag, 16.00 Uhr bis zur Salve-Andacht für alle.
Wissenswertes
Sprechstunde des CDU-Bundestagsabgeordneten August Hanz Die nächste Sprechstunde des CDU-Kreisvorsitzenden und CDU-Bundestagsabgeordneten August Hanz findet am Samstag, dem 28. Mai 1983 von 11.00 bis 12.00 Uhr in der CDU-Kreis- geschäftsstelle, Koblenzer Straße 48, Montabaur statt. Es wird empfohlen, sich möglichst im Laufe der Woche, bei der CDU- Kreisgeschäftsstelle, Telefon 02602/2030, anzumelden.
Objekte ‘83 Kunstausstellung im Keramikmuseum Westerwald Höhr-Grenzhausen, 28.5. - 3.7.1983
Die Kunstausstellung Objekte findet erstmals im neuerbauten Keramikmuseum Westerwald, Höhr-Grenzhausen, statt.
Die Schirmherrschaft hat wiederum Rastal übernom-, men.
Objekte ‘83 zeigt i Werke von 38 |
Künstlern aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz. Darunter Maler, Grafiker, Bildhauer, Keramiker, Edelsteingestalter sowie Industrie- und
Foto-Designer. Die Ausstellung - sie wird bereits zum 8. Male von der Objekte-Gruppe zusammen mit Rastal veranstaltet - hat sich mittlerweile zu einem bedeutenden Kulturereignis in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus entwickelt.
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Tel. (0 26 02) 1 8567 Stein weg 36 5430 Montabaur Sprechzeiten:
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Die Ausstellung ist täglich geöffnet von 10.00 -17.00 Uhr, außer montags.
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Der häusliche Herd kommt bei vielen nur nocfl abends und an den Wochenenden voll zur Geltung! Rund 12 Millionen Bundesbürger nehmen ihre HauptJ mahlzeit am Mittag »aufyer Haus« ein, davon 6,5 t“ 1 Honen in Kantinen.
Lange Zeit ging diesen jGemeinschaftsverpflegungefl kein guter Ruf voraus. Diese Zeiten sind zwar vorbei geblieben aber sind viele Probleme. J
Schon die organisatorische Abwicklung erfordert II den Kantinen viel Zeit, so daß in den meisten Fälle! vorgekocht werden muß. Das fördert nicht gerade dal Geschmack und es führt häufig zu Wi rkstoffverluj sten, vor allem an Vitaminen. Hinzu kommt, daßdf Speisen über längere Zeit warmgehalten werde! müssen. So kann es trotz aller Mühe Vorkommen, daf die Mahlzeiten zuviel an Energie enthalten und di wichtigen Nährstoffe in einem ungünstigen Verh»| nis zueinander stehen. Deshalb müssen die übrig 6 ! Mahlzeiten des Tages danach ausgerichtet werde! Mageres Fleisch, Fisch, fettarme Milch und Milchp/ 6 ] dukte, frisches Obst und rohes oder schonend zuir reitetes Gemüse sind die richtigen Ergänzungen.

