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I Montabaur /15/83
Evang. Erlöser Kirchengemeinde Neuhäusel
ln diesem Jahr werden 31 Kinder.unserer Gemeinde
konfirmiert:
Am 17. April:
Christiane Hübner Arzbach
Carsten Jäschke Hillscheid
Thomas Kamps Simmern
Christian Köhler Simmern
Gabriele Meder Hillscheid
Manuela Meder Hillscheid
Bernd Pflug Neuhäusel
Hans-Werner Rodenberg Hillscheid Achim Scherer Arzbach
( Elke Scherer Arzbach*
Manuela Schmank Arzbach
susanne Schwenzer Arzbach
4.83 |
■Nicole Schüler
Neuhäusel
■Olf Westphal
Neuhäusel
■Markus Wetterauer
■Am 24.4.:
Neuhäusel
in
■Sandra Kaldinski
Eitelborn
■Lars Kallwies
Eitelborn
Stefanie Kallwies
Eitelborn
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■Anja Marotz
Hillscheid
Kknke Meike
Arzbach
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Stefan Modigell
Arzbach
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Silichael Nagel
Eitelborn
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Kabine Nußwald
Eitelborn
■Andrea Osing
Arzbach
■Thomas Osing
Arzbach
Kletlef Schmidt
Hillscheid
It.V.
Hicole Schneider
Neuhäusel
■Corinna Schröder
Eitelborn
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Wliver Stütz
Neuhäusel
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■Torsten Weigele
Neuhäusel
■Lars Ziegenhain
Eitelborn
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WISSENSWERTES
lernritt zum Minister
■ Freizeitreiter reiten am 17. April 1983 nach Herold —
km 25. März 1983 trafen die Gelände- und Wanderreiter er Verbandsgemeinde Diez und Katzenelnbogen zusammen, m über das Ergebnis des Reitwegeausweisungsverfahren im
iaturpark Nassau zu beraten. Die Reiterstube des Langen- tfieider Reitvereins war bis zum letzten Platz gefüllt.
lie Bestürzung über das völlig unzureichende Reitwegenetz n Wald war groß.
t emäß Landesfortgesetz ist die untere Forstbehörde verachtet, Reitwege im Wald auszuweisen. Offensichtlich ist 15 Forstamt Diez der Meinung gewesen, in seinem Revier stünde kein Bedürfnis für Reitwege im Wald, denn im gelten Forstamtsbereich wurden nur 4,5 km Reitwege ausge ies en. Im Bereich des Forstamtes Katzenelnbogen sieht * viel besser aus.
r Landesvorsitzende der Vereinigung der Freizeitreiter ^Deutschland e.V. - Herbert Fischer - konnte den Reitern l en Vorwurf nicht ersparen, ihr Bedürfnis an Reitwegen im nicht laut genug artikuliert zu haben.
jsrbert Fischer griff den Vorschlag von Elfi Herrmann auf, F Staatsminister Meyer zu reiten, um dort eine Bittschrift ^ Reichen. Der Vorschlag fand begeisterten Zuspruch F so werden sich am Sonntag, 17.4.1983, die Freizeitreitei V nac ^ Herold begeben.
t agende vier Sammel- und Startorte wurden abgesprochen: lez (Führung: Wolfgang Kauth, Diez)
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2. Langenscheid (Anette Kramb, Laurenburg)
3. Obertiefenbach (Professor Fröbisch, Obertiefenbach)
4. Schönborn (Jens Hammer, Schönborner Mühle)
5. Welschneudorf (Herbert Fischer, Rückerhof)
Die anschließende Diskussion machte deutlich, daß Gelände- und Wanderreiter ihr Pferd nicht als Sportgerät betraqhten, sondern als „Freizeitgefährten", mit dem sie gemeinschaftlich die Natur erleben wollen. Freizeitreiter sind keine reiche und elitäre Minderheit. Ihr Anliegen ist schutzbedürftig - ja förderungswürdig.
VFD-Landesvorsitzender Herbert Fischer leitete die Diskussion der Freizeitreiter über das Reitwegenetz im Naturpark Nassau.
Foto: V. Liesfeld
Beim Hausbau wird zu wenig an die berufstätige Hausfrau gedacht
Richtig planen kann viel Arbeit sparen
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Dieses Haus entstand in der Nähe von München. Die Besonderheiten sind in seinem “Innenleben“ zu finden. Es steckt voller guter Ideen, denn die Hausfrau plante mit. Kurze Wege, wenig Treppensteigen, Abstellräume und Speisekammer neben der Küche, eine Wäscheschütte und eine zentrale Staubsaugeranlage sind nur einige Beispiele, die der Hausfrau das Leben leichter machen. Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG
Viele Häuser werden auch heute noch nach allen möglichen Gesichtspunkten geplant und gebaut - an echte Arbeitsersparnis für die oft berufstätige Hausfrau wird jedoch zu wenig gedacht. Ein Ehepaar in Eichenau bei München plante sein Haus anders - nach den Wünschen der Hausfrau.
Denn sie war der Meinung: Auch wenn man eine Familie und ein Haus hat, muß Hausarbeit nicht unbedingt ihre Hauptbeschäftigung sein. Sie mischte also bei der Planung kräftig mit, mit dem Ergebnis, daß sie wenig Arbeit und kurze Wege, die Familie aber viel Gemütlichkeit und Platz für vielerlei Hobbys hat. Ins Obergeschoß geht sie nur zum Bettenmachen, alle anderen Räume sind im Erdgeschoß untergebracht. Einer der wichtigsten Räume ist dabei ein großer,Abstellraum, in dem man auch Schuhe putzen und andere Schmutzarbeiten verrichten
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