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Montabaur 2/13/83

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Vit Verwaltung informiert

Badezeitenregelung für das Hallenbad der Verbandsgemeinde Montabaur über die Osterfeiertage und während def Osterferien

Über die Osterfeiertage gelten folgende Badezeiten für das Hallenbad Montabaur:

Karfreitag, den 1.4.1983, geschlossen Karsamstag, den 2.4.1983, von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr Familienbad

Ostersonntag, den 3.4.1983, geschlossen Ostermontag, den 4.4.1983, geschlossen

Seither wird die Bevölkerungszahl mit Hilfe der Statistik über Zu- und Fortzüge sowie über Geburten und Sterbe­fälle fortgeschrieben. Mit wachsender zeitlicher Entfer­nung vom Zähltermin wird diese Fortschreibung aufgrund der Unterlagen der Standesbeamten und Einwohnermel­deämter wegen vieler Fehlerquellen erfahrungsgemäß immer ungenauer. So ist zum Beispiel bekannt, daß bei Fortzügen die notwendigen Abmeldungen oft zu spät vor­genommen werden oder manchmal auch ganz unterblei­ben.

Das Fortschreibungsergebnis von 1970, das auf den Volkszählungsdaten von 1961 basierte, lag seinerzeit um 860 000 Personen über der 1970 bei der Volkszählung dann tatsächlich ermittelten Bevölkerungszahl. Die Stati­stiker schätzen, daß das gegenwärtige Fortschreibungs­ergebnis um rund eine Million Personen überhöht ist. Eine Million Deutsche existieren in Wirklichkeit also nur auf dem Papier, ge

Badezeitenplan während der Osterferien vom 28.3.1983 15.4.1983 für das Familienbad

montags

dienstags

mittwochs

Warmbadetag

donnerstags

Warmbadetag

freitags

samstags

sonntags

nur Schwimmunterricht

von 10.00-13.00 Uhr von 15.00 - 21.00 Uhr von 9.00-13.00 Uhr von 15.00-19.30 Uhr von 19.30-21.00 Uhr

von 10.00-13.00 Uhr von 15.00-21.00 Uhr

von 10.00 -13.00 Uhr von 9.00-16.00 Uhr von 8.00-12.00 Uhr

(Frauenbad)

Unsere modernen Besonnungsanlagen (Sonnenliege und Dusche) laden zu einem angenehmen Sonnenbad ein.

Auch Ausländer zählen zur Bevölkerung

Zur Bevölkerung gehören auch die ausländischen Mitbür­ger. Da für sie gleichermaßen kommunale Einrichtungen bereitzustellen und zukünftige Investitionen zu planen sind, müssen sie bei der Volkszählung am 27. April die-, selben Fragen beantworten wie die deutsche Bevölke- r rung.

Bei nicht ausreichenden Deutschkenntnissen können d(| Ausländern Übersetzungen der Volkszählungsfragen zur ] Verfügung gestellt werden, Übersetzungen gibt es für di bei uns am häufigsten vorkommenden Fremdsprachen Englisch, Französisch, Türkisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Griechisch und Serbokroatisch. Damit soll] für diesen wichtigen Teil unserer Bevölkerung eine eben-l so gute Qualität der Ergebnisse dieser Großzählung erreicht werden wie für die Deutschen, ko

Wissen für die Zukunft

Volkszählung 27. April 1983

ln den nächsten Monaten wird der Bevölkerung der Bundesre­publik dieses Signet für die Volkszählung 1983 in vielfacher Weise begegnen.

Wie bereits in den meisten europäischen Ländern, so fin­det die von der UNO weltweit angeregte Volkszählung zum 27. April 1983 auch in der Bun­desrepublik Deutschland statt.

Nach über zehnjähriger Pause werden aufgrund eines gesetzlichen Auftrages wieder Bestands- und Strukturda­ten der in- und ausländischen Bevölkerung, der Wohnun­gen und der Gebäude mit Wohnraum sowie der Arbeits­stätten erhoben werden. Erhebungsstellen sind die Gemeinden. Die Durchführung der Zählung liegt in Rhein­land-Pfalz beim Statistischen Landesamt in Bad Ems. ge

Eine Million Deutsche existieren nur auf dem Papie'r

Derzeit ist niemand in der Lage, die genaue Einwohner­zahl der Bundesrepublik Deutschland zu nennen. Woran das liegt? - Ganz einfach: Die letzte Volkszählung fand 1970 - also vor fast 13 Jahren - statt.

Volkszählung schon vor 5 000 Jahren

Ein Blick in die Geschichte zeigt, daß es sich bei der Volkszählung keinesfalls um einen Auswuchs deutschej Gründlichkeit handelt. Die Herrscher an Nil, Tigris und Euphrat ließen schon im dritten Jahrtausend vor Chrisllj durch routinierte Staatsbeamte Haupt und Habe ihrer Landeskinder zählen. In China wurde um 2 2oo v.Chr. nach einer riesigen Überschwemmung eine genaue Zältj lung von Land und Leuten durchgeführt. Die Israeliten interessierten sich nur für die Zahl der wehrfähigen! ner.

Auch bei den alten Griechen gab es schon Volkszähitfl gen. Zwar existierte in Athen bereits eine Art Zivilstanüjj register, in das alle Neugeborenen eingetragen wurdeoj doch sind in der griechischen Geschichte auch zwei®j gemeine Volkszählungen im Jahre 444 v.Chr. in Athen , und 309 v.Chr. in Attika'überliefert.

Bei den Inkas gab es verschiedenartige sehr gründllr Zählungen. Sie kannten bereits eine Art zentrale Date bank: In Form von verschieden gefärbten und geknoe| Zahlenschnüren (Kibu) wurden alle Statistiken in der Hauptstadt gesammelt.

^ Die Börgerzeitung erscheint wöchentlich. Herausgeber, Druck u. Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich. 5410 Höhr-Grenzhausen, Rheinstr. 41, I

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