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Montabaur -25- 8/83

Die Landtagsfraktion der F.D.P. hat eine gute Bilanz.

Sie hat sich eingesetzt für:

EDP

DieLiberaleit

Möglichkeiten der Kernenergie zu nutzen, Fernwärmeausbau zu verstärken und dafür auch Müllverbrennung zu verwenden Im Bereich der öffentlichen Verwaltung beim Land, in Städten und Gemeinden auf Effi­zienz zu achten

Mitwirkungsrechte der Bürger in allen Berei­chen des täglichen Lebens zu erweitern, Ur- wähl der Bürgermeister und Landräte zu be­schließen, Bürgerinitiativen zu erleichtern und das Demonstrationsrecht unbehindert zu belassen.

Am 6. März wird auch der Landtag Rheinland-Pfalz gewählt. Der Wähler hat bei dieser Wahl nur eine einzige Stimme zu vergeben. Um diese Stimme wirbt die F.D.P. Sie wirbt mit der Bilanz der seither geleisteten Arbeit und mit einem vernünftigen Programm für die nächsten Jahre und sie vertraut darauf, daß kritische und unabhängige Wähler die Fortsetzung liberaler Politik auch im Landtag Rheinland-Pfalz möglich machen werden. Bei der Landtagswahl haben Sie nur 1 Stimme. Deshalb: F.D.P.

Die Freien Demokraten erbitten ihre Unterstützung

in der Landtags wähl auch am 6. März '83

l Unterrichtsausfall an den Schulenzu verringern

1 Das Angebot beruflicher Ausbildung auch in strukturschwachen Gebieten des Landes zu erweitern

i Die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft spürbar zu verbessern und zu besonderer Lei­stung zu ermutigen

i Umweltschutz zu intensivieren und vor allem, bei der Entsorgung und bei der Wasserwirt­schaft endlich neue Wege zu beschreiten

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Danksagung

Allen, die uns beim Heimgang un­serer lieben Mutter

Frau Margarete Rörig

geb. Speier

in so herzlicher Weise in Wort- und Schrift-, Blumen-, Geld- und Messespenden ihre Anteilnahme erwiesen und ihr das letzte Geleit gaben, sprechen wir hiermit un­seren Dank aus.

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informiert:

Vorsorgeuntersuchungen vereinfacht !

Eine erfreuliche Neuregelung für Frauen ab 19 Jah­ren meldet die AOK: die jährlichen Vorsorge- Untersuchungen für sie sind vereinfacht worden. Nach dem Motto »Weniger kann mehr sein« forscht der Arzt jetzt nicht mehr nach verschiedenen Krebs­erkrankungen, sondern konzentriert sich bei diesen jungen Frauen auf die Untersuchung der Ge­schlechtsorgane. Auf Krebserkrankungen der Brust und der Haut werden Frauen zusätzlich vom Beginn des 30. Lebensjahres an untersucht; nach solchen des Dickdarms vom Beginn des 45. Lebensjahres an.

Dieses neue, abgestufte Programm ist die Konse­quenz der Auswertung der Untersuchungsergebnis­se aus zehn Jahren, die ergab, daß nicht alle Be­standteile des Programms für jüngere Frauen sinn­voll sind. Die vorgenannten Krebserkrankungen tra­ten in diesen jungen Jahren so selten auf, daß eine entsprechende Spezialuntersuchung (die übrigens manche Frauen von der Vorsorgeuntersuchung ab­gehalten hat) nicht mehr angezeigt ist.

Mit dieser Neuregelung wird die Erwartung verbun­den, daß dadurch die Attraktivität des Untersu­chungsangebots und damit auch die Inanspruch­nahme gesteigert wird.