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Fußgänger im Straßenverkehr

VIELE WISSEN.

.... VIEL ZU WENIG !

Um das Wissen vieler Fußgänger um die eigene Sicherheit im Straßenverkehr ist es - leider immer noch - schlecht bestellt.

Das ergeben immer wieder durchgeführte Fußgänger - Tests.

Die Auswertung von Tausenden "Prüfungsbogen für Fußgänger" ergab, daß Verkehrsteilnehmer aller Altersklassen über das rich­tige Verhalten,im Straßenverkehr "zu Fuß" schlecht informiert sind.

So wurden nur 1o bis 15 Prozent der Fragen fehlerlos beantwor­tet. Das heißt, daß nur etwa jeder zehnte Fußgänger die Verkehrs- vorschriften beherrscht, bzw. sie auch befolgt. Etwa 2o Pro­zent der Befragten äußerten die Meinung, daß man bei "Grün" ohne weiteres, also ohne besondere Vorsicht, die Fahrbahn überqueren könne. Daß man bei rotem Ampellicht die Fahr­bahn überqueren könne, wenn kein Fahrzeug zu sehen ist, meinen etwa 15 Prozent (tatsächlich praktiziert wird dies - wie tag - täglich zu sehen ist - von einem noch weitaus höheren Prozentsatz). Erschreckend ist, daß 45 Prozent keine Ahnung von dem Anhalteweg eines Kraftfahrzeuges haben. Viele meinen daß ein Auto bei 5o km/h nur rund 15 Meter benötige, um zum Stehen zu kommen; ein unter Umständen tödlicher Irrtum.

Daß Fahrzeuglenker an Straßenbahn - Haltestellen ohne Ver­kehrsinsel nicht unbedingt Inhalten müssen, so lange ein - und aussteigende Fahrgäste nicht gefährdet werden, wissen etwa 55 Prozent der Befragten nicht. Die vielen unnötigen Verkehrs­unfälle, von denen vor allem die jüngsten und ältesten Verkehrs­teilnehmer, betroffen sind, müssen zwangsläufig vor allem auf d. Unkenntnis von vielen Fußgängern über das richtige Ver­halten im Straßenverkehr zurückgeführt werden.

FAZIT:

In sehr vielen Fällen könnte Personen - und Sachschaden und unendliches persönliches Leid vermieden werden, wenn . ...auch alle Fußgänger die im Straßenverkehr unumgänglich notwendigen Regeln beachten und befolgen würden.

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Konjunkturflaute = Energieflaute

Energie auf Sparflamme

Verbrauch in der BR Deutschland in Miot SKE

1979

1978 408 1980

1976

370

1977

372

389.

.390

1981

.374

1982

363

Öl 44,2 / '

JM * 1 2

15,2 / \lß6^

/ 5 z

I Steinkohle

Erdgas^^Bt®!^ Braunkohle I Kernkraft 3,1 Wasserkraft u.a.

Auch im vergangenen Jahr 1982 ist der Energieverbrauch ii der Bundesrepublik Deutschland gesunken. Wesentliche Ui* che dafür war - neben sparsamer Energieverwendung - die Wirtschaftslage. Wenn sich nämlich die Räder langsamer dif hen, wenn weniger gearbeitet und produziert wird, dann auch der Energiebedarf geringer. Mit insgesamt 363 Milli 0 " 8 Tonnen Steinkohleneinheiten registrierte die Arbeitsgemetoj schaft Energiebilanzen den niedrigsten Energieverbrauch s«l 1975. Die dominierende Energiequelle ist zwar nach wie w, j das Öl. Sein Anteil sinkt aber beständig. Vor der ersten ÖIH se 1973 deckte das Öl noch 55 Prozent des deutschen EndSj bedarfs, heute sind es nur noch 44 Prozent. Globus

Statistische Angaben : Arbeitsgemeinschaft Energiebilanze"|