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INFORMATIVES

Bäume sind die größten Lebewesen - die es auf der Welt gibt -

Wer einmal recht nachdenklich einen Baum betrachtet, wird ergriffen sein bei dem Gedanken, wie einstmals aus einem kleinen Korn oder Flaum so ein mächtiges Lebewesen begann. (Ein Quadrat entspricht ca. 10 x 10 m)

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Eiche (Quercus)

Baum und Straucharten, ganz gleich ob sie in unseren Gärten, in der Landschaft oder im Walde angepflanzt werden, erhalten in Zukunft noch mehr an Bedeutung für unsere Lebensquali­tät. Eigentlich ist uns allen der Wunsch zur Vermehrung und Pflege von Gewächsen angeboren. Man sieht dies schon bei Kin­dern, wie sie sich an Zimmerpflanzen und Blumen erfreuen. Schon vor Jahrhunderten haben unsere Vorfahren Bäume ge­pflanzt damit sie zukünftige Generationen als Hüter und Be­schützer überdauern.

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Mammutbaum

(Sequpia)

Es ist aber auch bekannt, daß in Zeiten unserer Wohlstandsge­sellschaft, viele Menschen die Ehrfurcht vor der Schöpfung mißachten und anstatt z.B. Neuanpflanzungen vorzunehmen, Raubbau am NaWhaushalt durch flächenweise Rodungen und andere Landverwüstungen verursachen. Die Folge ist, das vieler­orts das Landschaftsgefüge gestört wird und Schäden offen­sichtlich werden. '

Was ist nun zu tun, damit weitere Belastungen für Menschen und Tiere abgewendet werden? Dazu müßte hier eine ganze Reihe von Maßnahmen aufgezählt werden, die zur "Wiedergut­machung" bereits eingetretener Schäden erforderlich sein wür­den.

NEUANPFLANZUNGEN VON BAUM- UND STRAUCH­ARTEN

Eine vermehrte Anpflanzung von Baum- und Straucharten im Garten, in der Landschaft und im Walde ist eine wichtige Auf­gabe für die Zukunft..Dadurch können gesunde Lebensräume für uns und die Tierwelt geschaffen werden. Dieses Thema ist für unsere Leser so aktuell, daß wir weitere interessante und wissenswerte Abhandlungen veröffentlichen werden.

Die Zustimmung wurde uns hierzu von Herrn Waldemar Frie- mer aus Urbar b. Koblenz erteilt, und zwar die entsprechenden Auszüge seinem interessanten Buch für Naturfreunde "Grün ist Trumpf in Garten, Landschaft, Wald" zu entnehmen!

AUFFORSTUNGEN LOHNEN SICH WIEDER!

In Zukunft kann unser Bedarf an Rohstoff Holz nur zu 50bjl 60 % aus eigenem Aufkommen gedeckt werden. Wenn nicht | größere Anstrengungen zu vermehrten Aufforstungen in der ] Bundesrepublik ergriffen werden, müssen riesige Mengen vorwiegend zur Deckung des Faserholzbedarfes importiert*! den. Entwicklungsländer, die bisher viel Holz exportieren konnten, haben Raubbau in ihren Wäldern betrieben und Aul forstungen völlig vernachlässigt. Die Holzpreise werden denvj nach in den nächsten Jahren gewaltig ansteigen. Es lohnt sid demnach, alle geeigneten Landflächen, das sind insbesondere! Ödländereien zur Aufforstung vorzubereiten.

Nähere Information sollte jeder Interessent vor lnangriffnah | me einer Aufforstung bei den örtlich zuständigen Fachstellen| einholen. Der Herausgeber des o.a. Buches hat besondere Fa kenntnisse erworben, insbesondere bei Ödlandaufforstungen,| Begrünung extremer Standorte sowie Windschutzpflanzungeo] Er ist bereit in Einzelfällen und bei größeren Pflanzmaßnah-! men Planungen und Anleitungen zu erteilen. Anschrift: Oberförster a.D. Landschaftsarchitekt Waldemar Friemer, Monzental 1,5411 Urbar/Rhein, Tel. 0261 -61257.

Kinderunfälle verhüten - die "Sicherheitsfiber' hilft Ihnen dabei

Auf kleine Kinder kann man nicht genug aufpassen - das wissen Eltern (und alle diejenigen, die mit Kindern zu tun haben) nur zu gut. Denn man kann nicht alle möglichen Ge­fahrenquellen beseitigen.

Viele Unfälle passieren allerdings aus Leichtsinn und Gedan­kenlosigkeit. Sie können durch Auf-! klärung und Infornt tion vermieden wer| den.

Eine Broschüre I ihnen dabei, Gefall] ren für Kinder im Haushalt und in der! Freizeit zu erkenn» und auszuräumen.

Die Bundeszentralei für gesundheitliche! Aufklärung hat ihre! Broschüre "Die Sidl heitsfibel" neu auf ! gelegt. Alle Notruf! nummern der Erste! Hilfe - Liste sind wii der auf dem neuest« Stand. Die Broschiirl ist damit als Ratgel! so aktuell wie am er« sten Tag, und gehörfl in jede Familie mit] Kindern. Die "Siche heitsfibel" zeigt mc| liehe Gefahrenquelle für Babys, Klein- ufl( Schulkinder im Hauj halt und in der Frei-]

zeit und gibt den Eltern Tips, wie sie Unfälle vermeiden kön- j nen. Ob in der Küche, auf der Straße oder am Ferienort. Sie weist auch auf sicheres Spielzeug und Geräte mit DIN - Norm] und dem GS - Zeichen hin. Ratschläge für die erste Hilfe run­den die Broschüre ab.

Sie erhalten sie kostenlos bei: Bundeszentrale für gesund­heitliche Aufklärung, Ostermerheimer Str. 2oo, 5ooo Köln 91-1

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