Die
informiert:
Arzneimittel und Kinder
Pillen und Dragees sind, auch wenn sie manchmal eine süß schmeckende Hülle haben, kein Naschwerk für Kinder. Schärfen Sie Ihrem Kind ein, daß Tabletten, Tropfen oder Hustensaft Medikamente sind, die nur in der vom „Onkel Doktor” verordne- ten Menge eingenommen werden dürfen.
Geben Sie Ihrem Kind Arzneimittel nicht in die Hand. Alljährlich ereigenen sich in der Bundesrepublik etwa 30.000 Vergiftungsunfälle bei Kindern. Knapp die Hälfte davon ist auf Vergiftung durch Arzneimittel zurückzuführen.
Montabaur 21 / 37 /82
Amt für Ehel. Anton Daubach, Amt für Ehel. Paul und Anna Ehard
SONNTAG, GACKENBACH: 10.00 Uhr Amt für Anna Böhler, Amt für Luise Petzold
STAHLHOFEN: 8.45 Uhr Amt für Agnes Berkessel v.Bekannten, Jahramt für Peter Mies, HOLLER: 10.00 Uhr Amt für Leb. u. Verst. der Fam.Herrmann, Holzentahl und Laufenberg, Amt für Maria Frink *
DIENSTAG, HÜBINGEN: 19.00 Uhr Amt für Ehel. Katharina und Karl Klein und Eleonore Klein, Amt für Anna Ehard
MITTWOCH, HOLLER: 19.00 Uhr Amt für Leb. und Verst. des Rosenkranzes, Amt f.d. Ehel. Josef Lenz und Sohn August, Amt für Margarete Gerz und Elisabeth Stahl
DONNERSTAG, STAHLHOFEN: 19.00 Uhr Amt für die Pfarr- gemeinde
Ihre AOK rät:
Sichern Sie Arzneimittel vor dem Zugriff durch Kinder. Lassen Sie Tropfen und Tabletten nicht herumstehen oder -liegen. Bewahren Sie Arzneimittel kindersicher in einer Hausapotheke und bringen Sie diese so an, daß sie für Kleinkinder nicht erreichbar ist. Werfen Sie Arzneimittel nicht achtlos in den Mülleimer.
Ich weiß jetzt, wo ich hinschreiben kann...
m S
»Zu Hause bin ich Luft. Nur in meinem Beruf, im Büro, zähle ich was. Ich habe Angst vor meinem Mann. Er trinkt und randaliert. Manchmal reißt er mich aus dem Schlaf, wenn er nach Hause kommt.
Außerdem betrügt er mich mit einer anderen Frau. Ich weiß nicht wie es weitergehen soll...«.
Schreiben Sie uns! Frau M. hat es getan. Bei der Evangelischen Briefseelsorge fand sie eine Stelle, an die sie sich wenden konnte in ihrer Situation. Wo jemand da war für sie. Für sie und für viele andere. Für Menschen, die in ihrer Familie oder ihrer Ehe nicht zurechtkommen. Für Einsame und Kranke. Für Menschen ohne Arbeit. Für Straffällige. Für junge Menschen, deren Hoffnung aüf Leben enttäuscht wurde. Für Menschen, die nicht mehr glauben und beten können.
Evangelische Briefseelsorge
z. H. Dr. Jentsch mm mm
Dachstraße 19 S Jf Postfach 476
8000 München 60 ■■ 7000 Stuttgart 1
FREITAG, Amt für Anton Berkessel, Amt für Peter Ferdinand, Amt für Hans Hiemenz
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