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[lontabaur 11/36/82

Loch der wirksamste Schutz gegen die Virusgrippe und ihre ge­fürchteten Komplikationen. Da die Schutzimpfung aber nur ein Bahr andauert, ist die rechtzeitige Wiederholungsimpfung nach einem Jahr unumgänglich. Die Virus-Grippe unterscheidet sich om grippalen Infekt durch die Schwere der Erkrankung, ihre Jefährlichkeit und ihre Ausbreitung. Sie ist ansteckend und »reitet sich über Länder und Kontinente aus.

)ie Grippeschutzimpfung ist für die Mitglieder der AÖK Wester­raid und deren Fam ilie nangehörige n kostenlos.

Von allen übrigen Personen ist ein Unkostenbeitrag von 6 DM zu entrichten. Für Versicherte von Ersatzkassen wird direkt mit der jeweiligen Krankenkasse abgerechnet.Mitgliedschaften soll­ten durch die Vorlage des Krankenscheinscheckheftes nachge­wiesen werden. Minderjährige benötigen, die Einverständniser­klärung ihrer Erziehungsberechtigten.

Die Grippeschutzimpfung ist vielfach in Mißkredit geraten, weil trotz Impfung häufig Erkältungskrankheiten, sogenannte grippa­le Infekte, aufgetreten sind. Nur vor dem gefährlichen Grippe­virus kann die Impfung schützen, Dia banalen Erkältungskrank­heiten werden zwar ebenfalls durch Viren ausgelöst, doch sind diese wesentlich ungefährlicher. Wenn auch grippale Infekte mit ähnlichen Beschwerden beginnen, so ist ihr Krankheitsver­lauf im Vergleich zur Virus-Grippe doch weit harmloser.

Die Grippeschutzimpfung ist zweifellos eine der ungefährlich­sten Impfungen überhaupt. Normalerweise bereitet sie keinerlei Beschwerden. Sollte es einmal zu einer Rötung oder Schwellung an der Impfstelle, zu leichten Kopfschmerzen und Abgeschla- genheit oder zu geringfügigem Temperaturanstieg kommen, be­steht kein Anlaß zur Beunruhigung. Die Erscheinungen klingen innerhalb von 1-2 Tagen von allein wieder ab. Außerdem er­folgt die Impfung schmerzlos mit der Impfpistole.

Die AOK Westerwald empfiehlt jedem die Grippeschutzimpfung unabhängig vom Alter. Die Gefahr bei einer Grippeerkrankung liegt darin, daß der ursprüngliche Virusinfekt durch zusätzliche Infektionen verschlimmert werden kann. Besonders gefährdet sind Personen über 65 Jahre, Personen mit Herz- und Kreislauf­erkrankungen jeglicher Art, mit chronischen Erkrankungen der nsprüd Atemwege w ' e Asthma oder chronische Bronchitis , mit chroni­schen Nierenerkrankungen oder Stoffwechselerkrankungen, z.

B. Diabetiker, Personen mit herabgesetzter Widerstandskraft und Kinder.

Es gibt wenige Personengruppen, die sich nicht impfen lassen dürfen : wer auf Hühnereiweiß allergisch reagiert, wer eine In­fektionskrankheit hat, wer an chronisch eitrigen Entzündungen leidet, wer bereits mit dem Influenzavirus angesteckt ist.

ÖFFENTLICHE IMPFTERMINE IM BEREICH DER VER­BANDSGEMEINDE MONTABAUR

Simmern

Welschneudorf

Do., 16.9. Do., 16.9.

Schule

Schule

10.45 Uhr 8.30 Uhr

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Impfort

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Seminar zum ThemaOffene Jugendarbeit im Jugendzentrum"

Die Arbeitsgemeinschaft Jugend in der Verbandsgemeinde Montabaur veranstaltet in der Zeit vom 24. bis 26. Sept. 1982 in Zuammenarbeit mit dem Jugendpfleger der Verbandsgemeinde ein Seminar zur Arbeit mit Jugendlichen im Jugendzentrum.

Ziel dieser Veranstaltung ist die Information von Jugendlichen, die sich aktiv an einer Gestaltung der Jugendarbeit im Jugend­zentrum - insbesondere im Haus der Jugend in Montabaur - beteiligen wollen. Darüber hinaus soll aber auch allen anderen Interessenten ein Einblick in den Alltag einer solchen Einrich­tung vermittelt werden. In Arbeitsgruppen sollen unter anderem Programme erarbeitet, Probleme erörtert und Konfliktlösungen gefunden werden.

Das Seminar findet im HausDrei Eichen" bei Stahlhofen am Wiesensee statt. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 20,- DM. Anmelden kann man sich bei der Verbandsgemeindeverwaltung Jugendpfleger, Postfach 1262, 5430 Montabaur, Tel. 02602/ 2041, Apparat 28 und bei Uli Schmidt, Auf der Heide 4,

5431 Horbach, Tel. 06439/203. Letzter Anmeldetermin ist der 14. September.

Jugendzentrum Montabaur

Im nächsten Monat soll endlich Wirklichkeit werden, worauf viele Jugendliche lange gewartet haben: die Er­öffnung des Jugendhauses in Montabaur steht bevor. Nachdem die Umbaumaßnahmen fast abgeschlossen sind, wollen wir uns am Freitag, 10.9.1982 um 19.00 Uhr mit allen interessierten Jugendlichen im Jugendzentrum (ehern. Katharinenschule in der Gelbachstraße) treffen, um gemeinsam zu überlegen, wie wir das Haus nach unse­ren Vorstellungen einrichten und gestalten können. Hier­bei sind wir auf die Hilfe von vielen Jugendlichen aus Montabaur und Umgebung angewiesen. Also: alle Jugendlichen die gute Ideen und Lust haben zu streichen, hämmern oder sägen, am Freitag bitte ins Jugendhaus kommen.

Für das Jugendzentrumsseminar vom 24. - 26.9. am Wiesensee sind noch Plätze frei.

Interessierte Jugendliche können sich anmelden bei VG-Jugendpfleger Herbert Eberth oder Uli Schmidt)

Tel. 06439/203.

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Boden

Heilberscheid

Heiligenroth

Holler,

Kadenbach,

Montabaur,

Mi. 15.9. Mo., 20.9. Fr., 17.9. Do, 16.9. Do., 16.9. Do 16.9.

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Mo., 20.9. Mo., 18.10.

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Rupp.-Goldh.

Fr., 17.9. Mo., 18.10, Do., 16.9. Mo., 20.9. Do., 16.9. Fr., 17.9.

Ahrbachhalle

16.15

Uhr

Schule,

10.30

Uhr

Vogelsanghalle

10.45

Uhr

Jugendheim

8.45

Uhr

Schule,

11.00

Uhr

AOK-Gebäude,

Tiergartenstr.5-7

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10.00

Uhr

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14.30

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8.30-

9.30

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Gemeindesaal im

Pfarrheim

17.00

Uhr

Schule

14.15

Uhr

Schule

16.15

Uhr

Augstschule

15.20

Uhr

Augstschule

16.00

Uhr

Schule

15.15

Uhr

Schule

13.00

Uhr

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Großes Westerwälder Seifenkistenrennen am 19. Sept 1982

Das Große Westerwälder Seifenkistenrennen, das vom Veran­stalter Nassauische Sparkasse Montabaur am 22. und 23. Mai aus Sicherheitsgründen wegen der schlechten Witterung abge­sagt wurde, wfrd am-19. Sept. 1982 durchgeführt.

Da das Rennen diesmal an einem .Tag durchgeführt wird, hat der Veranstalter den Ablauf wie folgt geändert:

SONNTAG, 19. Sept. 1982,

9.00 Uhr Eintreffen der Teilnehmer an der Rennstrecke und Inspektion durch die Freiwillige Feuerwehr Montabaur

10.00 Uhr Trainingsläufe

13.30 Uhr Ausscheidungsläufe, anschließend Siegerehrung.

Nachmeldungen - auch formlos - nimmt jede Zweigstelle der Nassauischen Sparkasse im Westerwald noch bis 15. Sept.82 entgegen.