Montabaur 16 / 23 / 82
Anzeigen- und Redaktionsschluß • VORVERLEGUNG <
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Jt Betr.: Ausgabe 24, in der Woche vom 13.6. -19.6.1982
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ist Montag, der 14. Juni 82, 8.00 Uhr bei der Verwaltung.
Anzeigenschluß
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ist Montag, der 14. Juni 82 mit Posteingang beim Verlag.
Wir bitten um Ihr Verständnis: Redaktions- und Anzeigenabteilung
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Kath. Pfarramt Neuhäusel
SAMSTAG, 15.30 Uhr Festgottesdienst mit Konzelebration, Amt f.d. Pfarrgemeinde, anschl.Einweihung des neuen Gemeindehauses St. Anna. Nach der Einweihung geselliges Beisammensein (mit Tanz)
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informiert:
SONNTAG, 10.00 Uhr Hochamt: Amt f. Arthur Fries / Amt zu Ehren der Muttergottes, anschl. Pfarrfest. Wir laden alle Einwohner unserer Gemeinde und die Nachbargemeinden zur Teilnahme an den Veranstaltungen der beiden Tage herzlich ein.
Die Kollekte in beiden Gottesdiensten ist für unser Gemeindehaus.
DIENSTAG, 19.00 Uhr Abendmesse: Amt für Luise Sand, best, v.d. Nachbarschaft
MITTWOCH, 19.00 Uhr Rosenkranz, in den Anliegen der Kirche
Urlaubstip Nr. 4 Hitze macht Bakterien munter
ln der Hitze südlicher Länder vermehren sich Bakterien rasch. Übertragungsmöglichkeiten gibt es genug, nicht nur durch den Kontakt von Mensch zu Mensch, sondern auch beim Baden in Flüssen und Seen, im leichtfertigen Umgang mit Gebrauchsgegenständen, die von vielen Menschen benutzt werden, beim Verzehr von Lebensmitteln.
DONNERSTAG, 19.00 Uhr Vorabendmesse zum Herz-Jesu- Fest: Amt für Anton Linnscheid.
SAMSTAG: 18.00 Uhr Vorabendmesse: Amt für Ehel.Ludwig Pesch/Amt nach Meinung
BESONDERER HINWEIS:
Am Sonntag, dem 13. Juni wird unser neuer Bischof, Herr Prof. Dr. Franz Kamphaus, im Hohen Dom zu Limburg die Bischofsweihe empfangen. Der Weihegottesdienst beginnt im Dom um 14.30 Uhr. Gegen 17.30 Uhr folgt ein Gartenfest im Garten des Priesterseminars.
Der neue Bischof hat außer den Geistlichen auch alle Gläubigen der Diözese zu beiden Feiern eingeladen.
Eine der Haupterkrankungen im Süden sind Magen-Darm- Infektionen. »Touristika« heißt das gebräuchliche Wort dafür, deshalb, weil hauptsächlich Touristen auf die Krankheitserreger reagieren, gegen die die einheimische Bevölkerung meistens immun ist.
Und so kann man sich schützen: Häufig die Hände mit Seife waschen, zumal vor jeder Mahlzeit. In besonders gefährdeten Gegenden nur abgekochtes Wasser oder Mineralwasser trinken. Nicht mehr ganz frische Nahrung im Zweifelsfall wegwerfen. Auf Eiswürfel und Speiseeis ebenso verzichten wie auf Salate und ungekochtes Gemüse. Obst möglichst nur geschält essen. Fleisch und Fisch sollten stets gut durchgekocht oder durchgebraten sein. Kein Tartar und keine lebenden Muscheln verzehren.
Familienanzeigen . . .
. . . sind nicht teuer und erreichen die weiteste Öffentlichkeit !
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Für die zahlreichen Beweise aufrichtiger Teilnahme, die uns durch Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden, beim Tode unse- 3 res lieben Verstorbenen
“Danksagung
Wilhelm Lambert
zuteil wurden, sowie allen, die ihm das letzte Geleit gaben, insbesondere Herrn Dekan Niederberger und Herrn Kaplan Glasner sagen wir unseren herzlichen Dank!
Im Namen aller Angehörigen!
Hildegard Lambert
Montabaur-Bladernheim, im Juni 1982

