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Wochenblatt

der Verbandsgemeinde Montabaur

Wochenzeitung mit öffentlichen Bekanntmachungen der Ortsgemeinden

Boden, Daubach, Eitelborn, Gackenbach, Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Heiligen:- roth, Holler, Horbach, Hübingen, Kadenbach, Montabaur, Nentershausen, Neuhäusel, Niederelbert, Niedererbach,Nomborn, Oberelbert, Ruppach-Goldhausen, Simmern, Stahlhofen, Untershausen, Welschneudorf

sowie der Zweckverbände gemäß § 27 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 14. Dezember 1973 - GVBI. S. 419 - in der derzeit gültigen Fassung - und den Bestimmungen der Hauptsatzung.

Jahrgang 10

FREITAG, den 30. April 1982

Nummer: 17

Schone Worte sind zu wenig

Werden Sie Mitglied im Förderkreis Ihrer

Sozialstation

Cantasverband Diakonie

für den Bezirk Westerwald e. V. Kirchlicher Zweckverband

2.365 Menschen benötigten im Jahre 1981 die Hilfe der Sozial­stationen im Westerwaldkreis.

2.365 Menschen erforderten über 200.000 einzelne Dienstleistungen. 2.365 Menschen waren nicht nur ältere Menschen, knapp 400 hier­von waren unter 60 Jahre alt.

Morgen könnten auch Sie - in Ihrer Familie - den Dienst der Sozia Stationen benötigen.

Die katholische und evangelische Kirche im Westerwaldkreis - ver­treten durch die Freien Wohlfahrts­verbände Caritas und Diakonie - erwarten Ihre Solidarität mit den Kranken und Alten.

Wir hoffen auf Ihre Mithilfe, um unseren Krankendienst in der jetzi­gen Form erhalten zu können. Wir bitten Sie um den Beitritt zum Förderkreis Ihrer Sozialstation.

Im Monat Mai werden Bürger Ihrer Gemeinde zu Ihnen kommen. Sie informieren und gleichzeitig bitten, Ihren Beitritt zum Förderkreis zu erklären.

Bitte, machen Sie es auch diesen Bürgern, die sich für diesen guten Dienst einsetzen, leicht. Geben Sie Ihnen keinen Korb. Erklären Sie Ihren Beitritt und unterstützen Sie damit diese wichtige und sinnvolle Arbeit.

Helfen Sie mit,daß auch in Zukunft die* Versorgung alter und kranker Menschen im Westerwald kreis im Rahmen der ambulanten Pflege gesichert ist. Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie Ihre Station und wo Ihr Beitrag hingeht, können Sie mit kontrollieren, denn bei jeder Station werden Beiräte eingerichtet, denen über die finanzielle Situation jeweils Auskunft erteilt wird.

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