Einzelbild herunterladen

1 ..

len-

jrup-

che,

i Lau-

Wochenblatt

der Verbandsgemeinde Montabaur

VVocHenzeitung mit öffentlichen Bekanntmachungen der Ortsgemeinden

Boden, Daubach, Eitelborn, Gackenbach, Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Heiligen- roth, Holler, Horbach, Hübingen, Kadenbach, Montabaur, Nentershausen, Neuhäusel, Niederelbert, Niedererbach,Nomborn, Oberelbert, Ruppach-Goldhausen, Simmern, Stahlhofen, Untershausen, Welschneudorf

sowie der Zweckverbände gemäß § 27 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 14. Dezember 1973 - GVBI. S. 419 - in der derzeit gültigen Fassung - und den Bestimmungen der Hauptsatzung.

ahrgang 10

FREITAG, den 26. Februar 1982

Nummer:

trag

cht

n

>g

ikreu-

Rückgabe der Lohnsteuerkarten

iE BE MITBÜRGERIN, LIEBER MITBÜRGER,

licherlich haben auch Sie in diesen Tagen Ihre Lohnsteuerkarte 1981 von Ihrem Arbeitgeber zurückerhalten, um teim Finanzamt einen Antrag auf Lohnsteueijahresausgleich oder Einkommensteuererklärung zu stellen.

Verfen Sie sie nicht in den Papierkorb, wenn Sie keinen derartigen Antrag stellen.

Warum? Die abgegebenen Lohnsteuerkarten haben entscheidenden Einfluß bei der Ermittlung des Verteiler- chlüssels für die Berechnung des Gemeinde-Einkommensteueranteils. Nach einem zwischen Bund, Ländern und Gemeinden ausgehandelten Schlüssel erhält eine Gemeinde 15 Prozent der Lohn- und Einkommensteuer, die von hren Bürgern entrichtet wird.Grundlage für diese Berechnung bilden die dem Finanzamt vorliegenden Lohnsteuer ;arten. Jede nicht abgegebene Karte schwächt somit die Finanzkraft Ihrer Gemeinde; geplante Investitionen werden hierdurch gehemmt, oder aber können überhaupt nicht verwirklicht werden.

ch richte daher meine herzliche Bitte an alle Arbeitnehmer, die keinen Antrag auf Lohnsteueijahresausgleich )der Einkommensteuerveranlagung stellen und noch im Besitz ihrer Lohnsteuerkarte 1981 sind, diese iurückzugeben. Das kann dadurch geschehen,daß Sie diese dem Finanzamt oder der Verbandsgemeindeverwal- lung übersenden oder Ihrem Ortsbürgermeister zur Weiterleitung übergeben.

Jnser Appell im vergangenen Jahr hatte eine erfreuliche Resonanz.Alle 25 Gemeinden konnten hierdurch ihren Anteil an der Lohn- und Einkommensteuer gegenüber dem Vorjahr steigern. Zum Teil konnten erhebliche Zu­wachsraten , die eilweise bei 10, 15 und 20 Prozent, in zwei Fällen sogar bei 39 Prozent liegen, erzielt werden.

TAGl lelbstverständlich beruht die Erhöhung des Gemeindeanteils nicht nur auf den zusätzlich zurückgegebenen ohnsteuerkarten.

am.

it:

!o ist das in den letzten Jahren zu beobachtende kontinuierliche Anwachsen der Einwohnerzahlen der Orts- semeinden und auch die allgemein gestiegenen Einkommen von nicht unerheblicher Bedeutung.

lelfen Sie also durch die Abgabe Ihrer Lohnsteuerkarte mit, die Finanzkraft Ihrer Heimatgemeinde zu steigern.

Sie dankt es Ihnen durch eine bessere Leistungsfähigkeit.

Mit freundlichen Grüßen

ann

:hte,

r:

ahlen

am-

ing

In Vertretung

(Reusch) I.Beigeordneter

»ENTSTUNDEN der VERBANDSGEMEINDEVERWALTUNG: Rathaus, Großer Markt und Wasserwerk (Neubau an der Eichwiese), Montag, Mittwoch bis Freitag 8.00 bis 12.00 »enstag 8.00 bis 12.00, 16.00 bis 18.30 Uhr. Bauamt (GelbachstraBe) Dienstag 8 bis 12.00, 16.00 bis 18.30 Uhr, Mittwoch 14.00 bis 16.00 Uhr, Donnerstag 8.00 bis 12.00 Uhr. ERNSPRECHANSCHLOSSE Verbandsgemeindeverwaltung 026 02/2041, (nach DienstschluO über Anrufbeantworter unter Nr. 026 02 / 2041), Bürgermeister Mangels 02602/2044, Ver- bndsbeigeordneter Reusch 02602 / 2045, Wasserwerk Montabaur nach DlenstschluS: siehe Bereitschaftsdienst. - RedakttonssdiluB Ist jeweils Montags 12.00 Uhr bei der 'rbandsgemelndeverwaltung.

; 0NTEN DER VERBANDSGEMEINDEKASSE: Kreissparkasse Montabaur Nr. 500017, (BLZ 57251010) Nassauische Sparkasse Montabaur Nr. 803000212, (BLZ 57052805) Volksbank tsntabaur Nr. 108, (BIZ 57 2910001 Postscheckamt Frankfurt/Moin Nr. 10800603.