Montabaur 4/2/82
Bauschutt, wie Steine, Fensterscheiben, Fensterrahmen, Türen und Türrahmen, Balken usw. gehört grundsätzlich ebenfalls nicht zum Sperrmüll. In begrenztem Umfang wird Bauschutt jedoch mitgenommen. Dies gilt z.B. für eine Tür bzw. einen Türrahmen, ein bis zwei Fenster ohne Glas, also sperrige Gegenstände von kleinen Umbaumaßnahmen, allerdings keine Steine.
Nach Einführung der neuen Müllgroßbehälter wird besonders darauf hingewiesen, daß bei der Sperrmüllabfuhr keinerlei in Säcken oder sonstigen Gefäßen bereitgestellte Abfälle abtransportiert werden. Gartenabfälle werden ebenfalls nur noch in geringem Maße mitgenommen, da diese ebenfalls in die neuen Müllgroßbehälter eingefüllt werden können.
Der Sperrmüll muß für den Abtransport so bereitgestellt werden, daß ein schnelles Verladen gewährleistet ist. Die Menge darf das übliche Maß nicht übersteigen. Es wird davon ausgegangen, daß pro Haushalt 1 cbm Sperrmüll abgefahren wird.
Die Sperrmüllabfuhr beginnt jeweils um 6.00 Uhr. Jede Straße wird nur einmal befahren.
im Hallenbad der Verbandsgemeinde Montabaur -mit Solarium und neuem Sonnenstudio-
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Familienbadezeiten:
Montag
13.30 -18.30 Uhr (ab 1.2.1982 von 13.30 -
15.30 Uhr)
Dienstag
13.00-21.30 Uhr
Mittwoch
Warmbandetag
9.00 - 20.00 Uhr
20.00 - 21.30 Uhr (Frauenbad)
Donnerstag
Warmbadetag
13.00-21.30 Uhr
Freitag
13.00 -14.30 Uhr
14.30 -15.30 Uhr (Familienbad mit Badedisco)
15.30 -16.30 Uhr (Mutter- und Kind-Schwimmen)
16.30 -17.30 Uhr (Schwimmen mit Taucher
brille, Schnorchel u.Flossen)
Samstag
07.00- 17.30 Uhr
Sonntag
08.00-12.30 Uhr
Neue Schwimmkurse ab 1. Februar 1982
Am Montag, 1.2.1982, beginnen wieder Schwimmkurse für Nichtschwimmer im Hallenbad Montabaur.
Für folgende Kurse nimmt die Verwaltung, auch telefonisch, noch Reservierungen entgegen:
Kinderkurs von 14.30 -15.30 Uhr (Kinder ab 7 Jahre)
Kinderkurs von 15.30 -16.30 Uhr (Kinder ab 7 Jahre)
Kinderkurs von 16.30 -17.30 Uhr (Kinder ab 7 Jahre)
Erwachsenenkurs v.17.30 -18.30 Uhr (Frauen und Männer) Die Kursgebühren betragen: für Jugendliche = 40,-- DM
für Erwachsene = 60,- DM
Volkshochschule der Verbandsgemeinde Montabaur
NEUE KURSE DER VHS MONTABAUR FRÜHJAHR 1982
BUCHFÜHRUNG (Einzelhandel), Kurs Nr. 8,für Fortgeschrittene, Beginn Donnerstag, 21. Januar 1982, 19.30 Uhr Ort: Joseph- Kehrein-Schule, Montabaur Leitung: Volker Seiffert Gebühr: 36,- DM, 10 Abende
KURSPROGRAMM: Nachlässe bei Warenein- und Warenverkauf, Wareneingangsbuch, Gehaltsbuchungen, vermögenswirksame Leistungen, Amerikanisches Journal, Betriebsübersicht, Abschreibung von Forderungen und von Gütern des Anlagevermögens, Wechsel, Rechnungsabgrenzung, und Themen nach Absprache.
TECHNISCHES ZEICHNEN, Kurs Nr. 10 für Anfänger Beginn: Dienstag, 2. Februar 1982,19.30 Uhr
Ort: Berufsbildungszentrum Montabaur
Leitung: Raimund Koschel
Gebühr: 30,- DM, 10 Abende
KURSPROGRAMM:
a) Vermitteln von Kenntnissen für die Anfertigung von einfachen technischen Zeichnungen
b) Übungen im Zeichnen
c) Erwerb der Fähigkeiten, technische Zeichnungen des Maschinen- und Werkzeugbaues zu lesen,
d) Konstruktion geometrischer Figuren.
SPRACHKURSUS ENGLISCH FÜR ANFÄNGER Kurs Nr. 23
Beginn: Montag, 8. Februar 1982,19.30 Uhr Ort: Joseph-Kehrein-Schule, Montabaur Leitung: Sabine Mieck Gebühr: 45,- DM, 15 Abende,
Lehrbuch- und Arbeitsbuch: „Kontakte englisch", Hueber- Verlag
Dieser Kurs wird für Teilnehmer ohne jegliche Vorkenntnisse eingerichtet. Eine Fortsetzung als Aufbau-Kurs I ist im Herbst 1982 vorgesehen.
Schlittschuhlaufen auf der Eisfläche Freizeitanlage Quendelberg
Bei der anhaltend kalten Witterung ist die Eisbahn auf der Freizeitanlage Montabaur (Quendelberg) (Albertstraße/
Fröschpfortstraße) für das Schlittschuhlaufen von den Bediensteten des Bauhofes hergerichtet.
Vereine u. Verbände berichten
Amateurtheater „die oase"
Ab 15. Januar 1982 stehen zwei neue Stücke auf dem „oase- -Spielplan" „Das Konzert" (Sinfonietta) und „Die Liebenden in der Untergrundbahn" von Jean Tardieu. Der Autor versucht alltägliche Sinnlosigkeiten auf der Bühne darzustellen. So ist es ein Konzert aus banalen Floskeln;
".das Wetter, das Essen." statt der Gewohnheit sind es
Rhythmus und musikalische Gesetze die es aneinander fügen. Im zweiten Stück dient die Untergrundbahn als „Überall", es können sich dort nur noch menschliche Klischees

