Wochenblatt
der Verbandsgemeinde Montabaur
Wochenzeitung mit öffentlichen Bekanntmachungen der Ortsgemeinden
Boden, Daubach, Eitelborn, Gackenbach, Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Heiligen- roth, Holler, Horbach, Hübingen, Kadenbach, Montabaur, Nentershausen, Neuhäusel, Niederelbert, Niedererbach,Nomborn, Oberelbert, Ruppach-Goldhausen, Simmern, Stahlhofen, Untershausen, Welschneudorf
sowie der Zweckverbände gemäß § 27 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 14. Dezember 1973 - GVBI. S. 419 - in der derzeit gültigen Fassung - und den Bestimmungen der Hauptsatzung.
Jahrgang 9
FREITAG, den 17. Juli 1981
Nummer: 29
Dorfgemeinschaftshallo — Richtfest bei Musik und
Boden
Mit Musik der Big-Band Boden und guter Laune feierte man am vergangenen Wochenende Richtfest an der Dorf gemeinschaftshalle in Boden. Seihst der heftig einsetzende Regen, pünktlich zur Eröffnungsrede, konnte die gute Stimmung der Bodener Bürger, des zugleich anwesenden Landtagsabgeordneten Karl Hoppe, der Vertreter der Verbandsgemeinde Montabaur, des Gemeinderates sowie der am Bau beteiligten Firmen nicht schmälern.
Es entsteht eine Halle von 15 x 27 m. In der alten Schule, die voll genutzt gebracht.
Das Land fördert das Projekt mit 180.000,- DM, der Kreis mit 12.000,- DM und die Verbandsgemeinde mit 25.000,— DM.
Rudolf Eulberg brachte im Auftrag des Ortsbürgermeisters zum Ausdruck, daß mit diesem Projekt ein lang gehegter Wunsch der Gemeinde in Erfüllung gehe. Die örtlichen Vereine hätten schon lange auf diese Halle gewartet. Für die Verbandsgemeinde gratulierte der I. Beigeordnete Heinz Reusch und erklärte, daß es eine richtige Entscheidung der Ortsgemeinde war und sie in der Lage sei, den Bau finanziell zu verkraften.
An einer freien Stelle in der Wand wurde bei der Grundsteinlegung eine Urkunde eingemauert.
Bürgermeisterin Anni Eulberg verband mit den symbolischen drei Hammerschlägen den Wunsch, daß diese Halle eine Begegnungsstätte der Freude und des Friedens der Menschen untereinander würde und alle, die hier ein- und ausgehen, ob jung oder alt, sich in diesen Räumlichkeiten wohlfühlen.
wird, werden die Nebenräume unter-

