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Montabaur 2/6/81

Hübingen, Horbach und Gackenbach

z.Zt. alle nicht geeichten Meßeinrichtungen ausgewechselt

werden.

Die Arbeiten werden im Aufträge des Verbandsgemeinde­werkes durch die .Firma Werner Schenk, 5249 Bitzen , ausgef jhrt. Den Monteuren dieser Firma bitten wir ungehinderten Zutritt zu den Meßeinrichtungen zu gewähren.

5430 Montabaur, 2. Febr. 1981 Verbandsgemeindewerk Montabaur Wasserversorgung

Die 1/eriAialtung informiert

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur geschlossen

Aus internen Gründen sind die Mitarbeiter der Verbandsgemeinde­verwaltung am Freitag, 6. Februar 1981, ab 12.30 Uhr nicht zu erreichen.

der Verbandsgemeinde Montabaur

Französisch FG I (Fortsetzung) Kurs Nr. 20

Die alten Kenntnisse auffrischen und im II.Buch weiterlernen' das ist unser Programm.

Montags ab 19.30 Uhr wird im II. LehrbuchFranzösisch für Sie" gearbeitet.

Zu den bisherigen Kursteilnehmern können sich noch weitere Interessenten anmelden.

Kursdauer: 12 Abende mit je 2 Unterrichtsstunden

Teilnehmerentgelt: 36,- DM bei 15 Teilnehmern

Joseph-Kehrein-Schule, Montabaur

Ort:

Auskunft und Anmeldung:

Geschäftsstelle der Volkshochschule der Verbandsgemeinde Montabaur, Rathaus, Zimmer 17, Tel. 02602/2041

Haus- und Straßensammlung für das DJH in Rheinland-Pfalz

Das Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz hat dem Deutschen Jugendherbergswerk für die Zeit vom 15. bis 22. März 1981 eine Haus- und Straßensammlung ermög­licht.

Obwohl wir in den vergangenen Jahren neben dem Aufbau und der Verdichtung des Jugendherbergsnetzes beachtliche Finanz­mittel für die Modernisierung der Altbauten dank der Förde­rung unserer Arbeit durch die Städte. Gemeinden und Landkreise einschließlich der Hilfen durch Bund und Land aufgebracht haben, besteht in der Verbesserung unserer Einrichtungen im­mer noch ein erheblicher Nachholbedarf, um unsere Aufgaben im Rahmen der Bildungsarbeit, der Freizeit und der Erholung in unseren Jugendherbergen erfüllen zu können.

Wir bitten interessierte Jugendvereine und -verbände die Sammel­unterlagen (Listen) bei der Verbandsgemeindeverwaltung, Rat­haus, Zimmer 17, abzuholen.

Autobahnsperrung

Im Zuge des sechsspurigen Ausbaues wird wegen dringenden Brückenbauarbeiten am Sonntag, dem 8. Februar 1981, in der Zeit von 6.00 Uhr bis 16.00 Uhr die Bundesautobahn A 3 im Großbereich zwischen den Anschlußstellen Neuwied-Altenkirchen

und Dierdorf in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt.

Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die ausgeschilderten Umleitungsstrecken für den betroffenen Streckenabschnitt zu benutzen, in Fahrtrichtung Frankfurt die U 6 und Richtung Köl die U 7.

Aus Sicherheitsgründen muß auf den Umleitungsstrecken sowit auf dem untergeordneten Straßennetz im Bereich der beiden Anschlußstellen der gesamte Verkehr für ca. 30 Minuten ange­halten werden, voraussichtlich von 7.45 Uhr bis 8.15 Uhr.

Da mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, er­folgt im Bedarfsfall die großräumige Umleitung in Richtung Köln, von der BAB A 3 übar das Autobahndreieck Dernbach, zur BAB A 48 und BAB A 61.

Vereine u. Verbände berichten

Der Freundeskreis Westerwald informiert:

Noch nie gab es so viele alkoholgefährdete Männer, Frauen und vor allem Jugendliche wie in dieser Zeit, wenigstens was den Zeitraum betrifft für den uns die Statistik einen Überblick vei schafft. Wohin die weitere Entwicklung treibt kann noch nie­mand sagen, wir müssen auf jeden Fall für absehbare Zeit mit einer großen Anzahl Alkoholgefährdeter und davon betroffe­ner Angehörigen rechnen. Keiner, der es nicht selbst kennt, kann das Elend ermessen, das durch die Alkoholsucht im Leben einzelner und in ganzen Familien entsteht.

Meist wird es auch von der Umwelt zunächst nicht bemerkt. Der Alkoholkranke ist ein geschätzter und tüchtiger Arbeiter, Angestellter oder Beamter. Und in seiner Umgebung wird so häufig Alkohol getrunken, daß er lange Zeit unerkannt bleiben kann.

Unter einem Alkoholkranken versteht man einen Menschen, der regelmäßig alkoholische Getränke zu sich nimmt und sich dadurch in körperlicher, geistig seelischer und wirtschaftlicher Hinsicht erkennbar schädigt. Der seine Freiheit gegenüber dem Suchtmittel eingebüßt hat.

Das heißt, ohne dieses Suchtmittel nicht mehr sein kann, oder es mindestens glaubt.

Die Gründe für die Alkoholsucht sind sehr vielseitig. Es ist auf jeden Fall nicht wahr, das Alkoholkranke charakterlich minder­wertig sind, oder von Anfang an eine assoziale Struktur in sich tragen. Oft liegen die Ursachen für die Alkoholsucht bereits in der frühen Kindheit, in der verhängnisvolle Fehlhaltungen ge­prägt wurden, die später dazu führten, daß der Betroffene meinte, er könne sein Leben nicht mehr bewältigen. In den mei| sten Fällen ist der Alkoholismus Anzeichen für eine seelische Erkrabkung.

Der Alkoholkranke leidet unter seiner Wesensart, unter seinen Lebensumständen, unter seiner Lebensführung. Auch wenn er | es nach außen hin nicht zeigen kann. Er möchte gern anders sein als er ist. Er fühlt sich als Versager und leidet unter Selbst-| vorwürfen. Deshalb fällt es ihm auch schwer, mit anderen zu reden.

Die Alkoholsucht ist eine Krankheit aus der sich der einzelne nicht selbst befreien kann, er braucht Men­schen, die ihm verständnisvoll helfen.

Und es gibt solche Menschen, und es gibt Geheilte,die| selbst wieder helfen können und wollen.

Machen Sie von unserem Angebot Gebrauch unsere Selbsthilfegruppe in Montabaur, evang.Gemeindehaus| Peterstorstraße zu besuchen.

Die Bürgerzeitung erscheint wöchentlich. Herausgeber, Druck u. Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich, 5410 Höhr-Grenzhausen, Rhemstr 41, Postfach I451-Mr .

Telefon (026 24) 3061-4. - Telex 869502 mgirm - Verantwortlich für den Inhalt: Hugo K. Vogel. H '

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BURGERZEITUNG ^FfIntl^chen Bekanntmachungen der kommunal Verwaltungen^^