Montabaur 14/21 / 79
4. Beratung und Beschlußfassung über die Genehmigung einer überplanmäßigen Ausgabe für das Haushaltsjahr 1978.
5. Beratung und Beschlußfassung über die Richtlinien über die Gewährung von Zuschüssen für Jugendfahrten, Jugendlagern Jugendfreizeiten und Sturiienfahrten.
6 . Verschiedenes.
II. NICHTÖFFENTLICHE SITZUNG:
1. Grundstücksangelegenheiten
2. Beratung und Beschlußfassung über die Einbeziehung von Bauzinsen und Disagio in den beitragsfähigen Aufwand von Erschließungs- und Ausbaumaßnahmen.
3. Beratung und Beschlußfassung über die Gewährung eines Zuschusses .
4. Verschiedenes.
5431 Ruppach-Goldhausen, 21.5.1979 Ferdinand,
Ortsbürgermeister.
Berichtigung:
In der Bekanntmachung des Gemeindewahlleiters der Ortsgemeinde Ruppach-Goldhausen sind im zugelassenen Wahlvorschlag der Wählergruppe Ferdinand irrtümlich folgende Bewerber aufgeführt worden, die nicht für die Wahl zum Ortsgemeinderat kandidieren:
lfd.Nr. 21 = Wetzlar, Helmut geb. 29.10.34, Dachdecker, Bergstr.1 lfd.Nr. 22 = Meurer, Robert, geb. 25.2.33, Maschinentechniker, Hauptstr. 10,
lfd.Nr. 30 = Schuth, Walter geb. 11.7.37, Friseurmeister, Hauptstr. 30,
Die vorgenannten Personen sind im Wahlvorschlag gestrichen worden. Ruppach-Goldhausen,21.5.1979
Ferdinand,Ortsbürgerm, als Gemeindewahlleiter
Unser Dorf soll schöner werden , 1979 Maßnahmen und Anregungen
Bereits in der Sitzung am 16. Nov. 1978 hatte der Ortsgemeinderat einstimmig beschlossen, daß sich die Gemeinde Ruppach- Goldhausen im Jahre 1979 wieder am Wettbewerb" Unser Dorf soll schöner werden" beteiligt (s.Amtsblatt Nr. 48 vom 1.Dez.78)
Nunmehr steht der genaue Besichtigungstermin fest. Die Bewertungskommission des Kreises wird unseren Ort am Montag, 11. Juni 1979, ab 11.00 Uhr begutachten.
Eine Gemeinde wie Ruppach-Goldhausen hat es auf diesem Gebiet aufgrund ihrer mehr gewerblich ausgerichteten Struktur natürlich bedeutend schwerer als eine reine Wohngemeinde, aber gerade dies sollte Ansporn sein, den Wohnwert stetig zu erhöhen. Dieses Ziel hat der laufende Wettbewerb, und deshalb ist die Teilnahme wichtiger als vielleicht eine Gold-, Siber- oder Bronze- Medaille.
Und dieses Ziel hatte sich der Ortsgemeinderat in allen seinen Beschlüssen in der Vergangenheit gesetzt und wird es ebenso weiterverfolgen.
Aber das ist oft leichter gesagt als getan. Ich weiß, daß es in dieser Richtung noch viel zu tun gibt, was mit Sicherheit in den nächsten Jahren auch in Angriff genommen wird. Doch es kann nicht alles auf einmal erledigt werden, weil dann die Gefahr besteht, daß überall nur halbe Sachen entstehen.
Unter diesem Gesichtspunkt bitte ich die bisher durchgeführten Maßnahmen zu sehen, die aufgrund der Gesamtumstände (Möglichkeit des Grunderwerbs, Zuschüsse durch die öffentliche Hand etc.) einfach „reif" waren.
Nach dem guten Abschneiden in diesem Wettbewerb im Jahre 1977 (7. Platz in der Sonderklasse) war im Jahre 1978 eine Teilnahme wegen verschiedener Baumaßnahmen nicht erfolgt. Diese sind zwischenzeitlich so gut wie fertiggestellt bzw. sollen noch fertiggestellt werden.
Der Ausbau der Bürgersteige im Neubaugebiet „Auf dem Damm" mit Verbundsteinpflaster (Damm-, Mittel-, Garten-. Nord- und teilweise Brunnenstraße) ist bis auf einige Beanstandungen, die gegenüber der Herstellerfirma geltend gemacht wurden,
abgeschlossen und bietet jetzt ein einheitliches Bild
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vor den bebauten als auch vor den unbebauten Grundstück Im Bereich vor Schule, Sportplatz und Kindergarten
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Zusammenwirken zwischen Ortsgemeinde, Verbandso
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und Kirchengemeinde 24 neue Parkplätze, ebenfalls
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Steinpflaster, angelegt. Eine „runde Sache" wenn man sich 5 .^ vorherige wilde Parken auf den Grasflächen erinnert.
Auch im Landschaftsschutzgebiet (vorher Landespfle ge |J „Dornbusch-Grabkaut-Seifenbitz" sind die BaumaßnahmeJ weit fortgeschritten, wenn auch verschiedene Schädeninnaj des Geländes, ausgelöst durch den strengen Winter und das» schließende Schmelzwasser, bisher aufgrund der ungünstigen] Witterung noch nicht beseitigt werden konnten. Dies istinde nächsten Tagen und Wochen ebenso vorgesehen wie
a) die Fertigstellung der Parkplätze am Eingang;
b) das Aufstellen von 2 Tischtennistischen
c) Anbringung des Trimm-Dich-Pfades;
d) Vervollständigung der Bepflanzung
e) Bau der Holzbrücke über den Tonabfuhrweg der FirmaMti und Pagenstecher (z.Zt. werden hier die FundamentieruJ arbeiten ausgeführt und
f) Fertigstellung desTeichesf Einlaß von Wasser aus dem KljJ teich der Firma Martin & Pagoostecher).
Bei der Beseitigung der im Winter aufgetretenen Schäden*« selbstverständlich dafür Sorge getragen, daß sich so etwas j nach Möglichkeit nicht mehr wiederholt. Insofern ist diesem! Umstand auch noch eine gute Seite abzugewinnen, denn diel Gesamtanlage ist bisher nicht abgenommen, so daß für dieScfl densbeseitigung ebenfalls Zuschüsse in Anspruch genom**| werden können.
Der kleine Wermutstropfen in diesem Zusammenhang, dt lände zwischen Landschaftsschutzgebiet und Goldhäuser Bei soll auch bald verschwunden sein, da die Fa. Martin & Page« becher die vorhandenen Löcher mit Abraum Verfällen und| Weg um den Goldhäuser Berg wieder herstellen wird.
Insgesamt wurde also das fortgeführt, was bereits bei der tigung 1977 positiv auffiel, nämlich die zahlreichen öffenft| Grünanlagen mit dem Kinderspielplatz an der Spitze,
Aber nicht nur die öffentlichen Anlagen und Flächen werden begutachtet, auch private Initiative des einzelnen wird sehr hoch bewertet Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf0: nung und Sauberkeit sowie auf die Gestaltung und Pfleger« Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, Höfen, Toren, Mauern, Z» nen, Vor- und Wohngärten sowie auf Blumen und Griinanpr vaten Gebäuden gerichtet.
Hier ist also die Mithilfe aller Einwohner erforderlich, aber auch auf diesem Bereich hat sich in letzter Zeit sehr viel gea^ bzw. tut sich noch.
Da erfahrungsgemäß die meisten Anwesen bis zur Kirmes di Juni) in einen Tip-Top-Zustand gebracht werden, appellieftj ich an alle, nach Möglichkeit bereits bis 11. Juni die ArbeiwJ abzuschließen.
Vielleicht läßt sich hier und da auch noch etwas gegen« Stellung der Bewertungskommission von vor 2 Jahren tuM damals auffiel, „daß so wenig Blumenschmuck an Häusern« gebracht ist und zahlreiche rostige alte Zäune, insbesondere! Einfriedigung von Hausgärten, sich negativ auf das DorfbiW auswirken."
Auch an die vorhandenen Tonabbau betriebe gilt mein App* zusammen mit Gemeinde und Bürgerschaft mitzuhelfen in*« Bemühen, einen wohnlicheren Ort ,zu bekommen.
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Bürgergespräch der SPD in Ruppach-Goldhausen
Am Mittwoch, dem 30. Mai, 20 Uhr, findet im Gastho SONNENHOF ein Bürgergespräch mit dem SPD-Ft®ktioMj
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