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! der Ortsstraßen und vom Bau eines Kinderspielplat- i H Finanzplan ist zu ersehen,daß die Vorhaben in den Ln Haushaltsjahren finanzierbar sind. Die freien Finanz- n dfir Jahre

1 169 000,-DM (Überschuß)

= 100 000,- DM ((Überschuß)

= 121.000- DM (Überschuß)

[ jqen daß die Ortsgemeinde Holler dauernd leistungsfähig daß diese Maßnahmen des Investitionsprogrammes verwirk- /erden können.

uu ... -iFreizeitanlage" als Satzung beschlossen

CungsplanFreizeitanlage" mit dem integrierten Irdnungsplan wurde vom Rat als Satzung gern. § 10 Bundes- Ltz beschlossen. Nach der Offenlage des Planes, während der JBedenken noch Anregungen vorgebracht wurden, konnte irtsgemeinderat den formellen Abschluß des Bebauungsplan- Vens beschließen. Die Satzung wird nun zur Genehmigung >gt.

i zu Jugendfreizeiten, Jugendlagern, Jugendfahrten . Itudienfahrten

leinstimmigen Beschluß des Ortsgemeinderates wurden die tjinien über die Gewährung von Zuschüssen zu Jugendfahrten jdlagern, Jugendfreizeiten und Studienfahrten vom Orts- Jnderat verabschiedet. Die Ratsmitglieder schlossen sich Idem Vorschlag der Verbandsgemeindeverwaltung an, der (nheitliche Regelung der Bezuschussung dieser Veranstaltung |ialb der Verbandsgemeinde Montabaur bezweckt.

ILLER:

jistich für den Bau der Mehrzweckhalle

[Mittwoch, dem 2. Mai 1979 setzte Ortsbürgermeister Peter fjerger den ersten Spatenstich für den Bau der Meh rzweck- |n Holler an.

palisierte damit offiziell den Baubeginn für ein Projekt,

(sm man in Holler eine echte Belebung des kulturellen und ttlichen Lebens erwartet.

prger begrüßte als Vertreter der Verbandsgemeinde Monta- Biirgermeister Mangels und den I. Beigeordneten Reusch so­lenbauleitenden Architekten Reichwein, Elz. isbürgermeister nahm diese Veranstaltung zum Anlaß, fhinzuweisen, daß der Rat den Beschluß über den Bau hrzweckhalle gefaßt hat, weil bisher keine geeigneten 8 für das vielseitige kulturelle und sportliche Engagement ollerer Bürger zur Verfügung standen.

Hoffe, durch dieses Projekt - so Molsberger -eine l/tatte unseres Vereinslebens zu schaffen". j* en Sportplatz von Holler werden die lange vermißten Um- _ und Sanitärräume geschaffen. Diese Möglichkeit war pon Worten des Ortsbürgermeisters auch ausschlaggebend * tandortwahl. Hinzu komme die Tatsache, daß im Bereich i em Sportplatz große Grundstücksflächen im Eigentum Iftsgemeinde stehen. Langfristig bestehen hier also die .. ogliohkeiten der Weiterentwicklung von Anlagen zur «rtgostaltung und Erholung.

»ßlich wies Molsberger darauf hin, daß es die gute Finanz- , .urig er Ortsgemeinde und die erwarteten Zuschüsse gehen, die Kosten der Baumaßnahme von 1,2 Mio DM, die itninh aU |> a ' tsp '® ne von 1979.und 1980 abgewickelt werden Szubrin^fb 1 ' 9" 9 d6r Leistun 9 sfähi 9 keit der Ge '

äuarhB't l)ra ^ te er se ' ne Hoffnung zum Ausdruck, daß

ichln« ° hne Zwischen fälle durchgeführt und zügig Glossen werden können.

«Fortuna" Ho|| er

^SCHAFT

9, dem 13. Mai 1979 muß die 1.Mannschaft der For­

tuna zu ihrem schweren Auswärtsspiel nach Marienrachdor fahren. Das Spiel findet um 15 Uhr in Marienrachdorf statt.

II. MANNSCHAFT:

Am Sonntag, dem 13. Mai 1979 um 13.00 Uhr spielt die II. Mannschaft der Fortuna in Horressen.

ALTE HERREN-MANNSCHAFT

Die Alte Herren-Mannschaft der Fortuna spielt am Samstag, dem 12. Mai 1979 ( um 17 Uhr in Maischeid. Abfahrt 16.15 Uhr Gasthaus Heibel.

Kirmesgetellsr-haft 1979

Die Jugendlichen der Jahrgänge 1960 und 1961 treffen sich am Dienstag, dem I5. Mai,um 20.30 Uhr in der Gaststätte Heibel zu einer ersten Besprechung.

STAHLHOFEN:

Offentl. Bekanntmachung über die Durchführung der IVehrheits- wahl zum Ortsgemeinderat der Ortsgemeinde Stahlhofen am 10. Juni 1979

I. Die Wahl zum Ortsgemeinderat wird nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl durchgeführt.

Vor dem Wahltag werden an aHe für die Wahl zum Ort .- gemeinderat wahlberechtigten Personen amtliche weiße Stimmzettel verteilt. Detr Wähler hat damit d : e Möglichkeit, den Stimmzettel bereits zu Hause auszufüllen. Er kann so vie­le wählbare, mindestens 18 Jahre alte Personen mit Namen und Vornamen eintragen, wie Nummern auf d-nm Stimmzettel vorgedruckt sind. Den Namen der Vorgeschlagenen sind weitere Personalangaben (z.B. Geburtsjahr, Beruf oder Woh­nung) beizufügen, um eine Verwechslung mit anderen gleich­namigen Personen auszuschließen. Die Eintragungem müssen leserlich, dürfen handgeschrieben (möglichst in Blockschrift) oder maschinengeschrieben sein.

II. Der Wähler kann am Wahltag nur persönlich seinen Stimmzettel im Wahlraum abgeben. Eine Vertretung ist unzu­lässig.

Nach Betreten des Wahlraumes erhält der Wähler einen Stimmzettelumsch'ag und, falls er dies wünscht, einen amtli­chen weißen Stimmzettel. Sodann begibt er sich in die Wahl­zelle, wählt und steckt den Stimmzettel in den Umschlag. Danach tritt er an den Tisch des Wahlvorstandes und legt den Umschlag in die Wahlurne, nachdem der Wahlvorsteher dies gestattet hat.

5431 Stahlhofen, 8. Mai 1979 Der Gemeindewahlleiter der

Ortsgemeinde Stahlhofen Pehl, Ortsbürgermeistur

Haushaltsplan 1079 beraten und beschlossen

Der Rat der Oltsgemeinde Stahlhofen beschloß in seiner Sitzung am 27.4.1979 die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 1979 in der vorgelegten Form.

Der Haushält des Jahres 19-79 schließt mit einem Gesamtvolumen vonl 683.000.- DM ab.

Auf den Verwaltungshaushalt entfallen 328.0D0,- DM und auf den Vermögeorhaushalt 355.000,- DM. Beide sind ausgeglichen. Die Steigerung des Verwaltungshaushaltes gegenüber dem Vorjahr beträgt 20.000,- DM.

Die Steigerung des Vermögenshaushaltes gegenüber dem Vor­jahr betrögt 126.000,- DM und ist auf eine Zunahme der Investi­tionen zunickzufüh en. Der Überschuß des Verwaltungshaushaltes in Höhe von 54.000,- DM wird lern Vermögenshaushalt zuge­führt. Die freie Finanzspitze für 1979 beträgt 69.000,- DM.

Die wichtigsten und größten Ausgaben des Vermögenshaushal­tes sind die veranschlagten Ausbaukosten der K 166 in Höhe von 70.000,- DM, die ErschließungskostenIm Rosengarten" in Höhe von 100.000,- DM und die Kosten für den Ausbau von Wirtschaftslagen in Höhe von 110.0C0,- DM.

Im übrigen sind noch folgende Investitionen, Investitionsförde­rungsmaßnahmen und Ausgaben im Vermögenshaushalt des