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|3 Rangordnung der Risikofaktoren (zu hohe Blutfettwerte) Nikotin, Blutdruck, Diabetes, Übergewicht usw.)
I ;mit Zubereitung von Rezepten wie Frühstück, Zwischenmahlzeit, einfaches Mittagessen, Abendessen Dauer: 6 Abende zu je 90 Minuten
Gebühr: 30,- DM ab 10 Teilnehmer; Kosten für Lebensmittel werden gesondert berechnet |Beginn: 6. März 79 um 19.30 Uhr, Schule Nauort,
8. März 79 um 19.30 Uhr, Hauptschule Baumbach
3YMNASTIK GEGEN KÖRPER- UND HALTUNGSSCHÄDEN insbesondere bezüglich Kreislauf, Fuß- und Wirbelsäule) löiese Gymnastik beruht auf „Spannung - Entspannung" und belastet nicht das Herz! Deshalb besonders geeignet auch für äl- ftere Menschen.
(Leitung: Frau O. Michels, Ransbach-Baumbach.
Zu einer unverbindlichen Vorbesprechung möchten wir alle Interessierten für Montag, den 5. März 79 um 17.00 Uhr in die Schule im Stadtteil Baumbach einladen.
Vestemaidverein wandert
\m Sonntag, dem 4. März ( wandert der Zweigverein Montabaur von Nomborn über Heilberscheid, Wirzenborn nach Montabaur. Vanderstrecke etwa 13 Kilometer. Abfahrt mit Bus vom Haus Selker um 10 Uhr. Rechtzeitige Anmeldung ist erforderlich.
Die nächste Nachmittagswanderung ist am 8. Mai. Abfahrt mit dem Postbus vom Bahnhof Montabaur um 13.30 Uhr nach Stahlhofen.Wanderung von dort über Reckenthal \um Hotel Waldesruhe. Dort Kaffeepause. Rückkehr nach (Montabaur entweder zu Fuß oder mit Bus Roßbach.
Aus den Gemeinden
NACHRUF
Am 24. Februar 1979 verstarb im Alter von 82 Jahren
Herr Peter Opper
Herr Opper war in der Zeit von 1960 -1965 Bürgermeister der früher selbständigen Gemeinde Wirzenborn. Darüber hinaus war er lange Jahre • Mitglied des Gemeinderates.
In dankbarer Anerkennung seiner Arbeit werden wir ihm über das Grab hinaus ein ehrendes Andenken bewahren.
5430 Montabaur, 27. Februar 1979
Mangels, Bürgermeister
■teis außer
(öffentliche Bekanntmachung
■Vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes „Farenau" der Stadt Montabaur für das Grundstück Flur 17, Flurstück 39 gemä jj § 13 BBauG, hier; Bekanntmachung gemäß § 12 BBauG per Stadtrat von Montabaur hat in seiner Sitzung vom 1 1.1.1979 M' e vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes „Farenau gemäß
§ 13 BBauG beschlossen.
Die Änderung hat zum Inhalt:
daß für den Bereich des Flurstückes Nr. 39, Flur 17 die vorgeschriebene Firstrichtung aufgehoben und die überbaubare Fläche von 14,00 m auf 19,00 m erweitert wird.
Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises hat der vereinfachten Änderung des Bebauungsplanes gern. § 24 GemO zugestimmt.
Gemäß § 12 BBauG wird bekanntgegeben, daß die Änderungsunterlagen bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Gelbachstr. 9, (Bauamt) 5430 Montabaur, während der Dienststunden eingesehen werden können.
Eine Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften beim Zustandekommen dieser Satzung ist, abgesehen von der Verletzung der Vorschriften über die Genehmigung oder Veröffentlichung der Satzung unberachtlich, wenn sie nicht schriftlich unter Bezeichnung der Verletzung innerhalb eines Jahres seit Inkrafttreten dieser Satzung gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden ist.
Der Entschädigungsberechtigte kann Entschädigung verlangen, wenn die in den §§ 39 j, 40 und 42-44 bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruches dadurch herbeiführen, daß er die Leistung der Entschädigung schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen beantragt.
Eine Entschädigung erlischt, wenn nicht innerhalb von 3 Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die in Abs. 1, Satz 1 bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fällig 1 keit des Anspruches herbeigeführt wird.
Montabaur, den 23.2.1979 Mangels, Bürgermeister
Die SPD Montabaur
lädt ein zu einer Wahlversammlung mit MdL Werner Klein am Freitag, dem 2.2.79, 20 Uhr in Montabaur-Horressen, Gaststätte „Klein-Pohlmann".
AUS DER ARBEIT DES STADTRATES
Bericht über die Sitzung des Stadtrates Montabaur vom 21.
Februar 1979
Ehrung verdienter Kommunalpolitiker
Der 2. ehrenamtliche Stadtbeigeordnete Franz Kraem'er (SPD) sowie das Ratsmitglied Gustav Hannappel (SPD).sind vor kurzem durch die Verleihung der Ehrennadel des Landes Rheinland- Pfalz ausgezeichnet worden. Diese öffentliche Ehrung nahm Bürgermeister Mangels zum Anlaß, auch vor dem Stadtrat Montabaur diesen Kommunalpolitikern für ihre j ahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit im Namen der Bürgerschaft zu danken.
Haushaltssatzung, Haushaltsplan und Stellenplan des Hospitalfonds der Stadt Montabaur für das Haushaltsjahr 1979 beschlossen (Altenheim Montabaur)
„Das wirtschaftliche Leben dieser Sitftung ist in Ordnung", diese erfreuliche Feststellung stellte Bürgermeister Mangels an den Anfang seiner Ausführungen. Die Einrichtung der Stadt habe sich zu einem sehr ansehnlichen Vermögensobjekt entwickelt.
Allein für die laufende Betriebsführung seien im vorliegenden Planentwurf, der im übrigen ausgeglichen abschließe, rd. 1,4 Mill DM für das Jahr 1979 vorgesehen.
Die finanzielle Belastung der Heimbewohner würde sich zwangsläufig durch die unumgänglichen Kostensteigerungen erhöhen. Dies habe sicherlich zur Folge, daß der Kreis der Selbstzahler immer kleiner würde und es dann darauf hinausliefe, daß die Allgemeinheit für die Sozialhilfeempfänger in zunehmendem Maße finanziell Pate stehen müßte.
Alleine eine vernünftige Betriebsführung und eine kostenbewußte Wirtschaftsführung können das Öffnen der Schere zu Lasten der Heimbewohner und der Allgemeinheit einigermaßen zurückhalten. Kosteneinsparungen auf dem Personalkostensektor

