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Montabaur 9/6/79

ins Pfarrzentrum von Eigendorf eingeladen. Es wird kostenlos ein Imbiß verabreicht. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme möglichst frühzeitig an

in Eigendorf bei Herrn Adolf Dupp, Bornwiese, Tel.5195, in Horressen bei Herrn Stefan Stricker, Parkstr. 5, Tel.4706 (Für die Mitarbeiter aus Horressen besteht die Möglichkeit, mitgenommen zu werden)

Frau Dr. Helga Wex, Mitglied des Deutschen Bundestages, be­sucht am 14. Februar 1979 den Westerwald

Sie wird um 15.00 Uhr dem ev. Krankenhaus in Selters in Beglei­tung der CDU-Landtagskandidatin, Frau Ulla Schmidt und dem Vorstand der CDU-Kreisfrauenvereinigung unter Vorsitz von Frau Lieselotte Goossens, einen Informationsbesuch abstatten. Um 15.30 Uhr findet im Hotel Sahm in Selters eine öffentliche Veranstaltung mit Frau Helga Wex statt, zu der alle Bürger recht herzlich eingeladen sind.

Landesversicherungsanstalt gewährt auchr-

Arbeitslosen Heilverfahren

Arbeitslose sind von der Gewährung eines Heilverfahrens nicht ausgeschlossen, wenn die Erwerbsfähigkeit gefährdet oder ge­mindert ist und durch eine Heilbehandlung voraussichtlich er­halten, wesentlich gebessert oder wiederhergestellt werden kann. Darüber hinaus müssen auch die versicherungsrechtlichen Vor­aussetzungen erfüllt sein. Dies sind :

- 6 mit Pflichtbeiträgen zur Rentenversicherung belegte Mo­nate in den letzten 24 Kalendermonaten vor der Antrag­stellung oder

- eine Versicherungszeit von 180 Kalendermonaten oder

- eine Versicherungszeit von 60 Kalendermonaten, wenn Be­rufs- oder Erwerbsunfähigkeit bereits vorliegt oder in ab­sehbarer Zeit zu befürchten ist.

Arbeitslose sollten im Bedarfsfall die Möglichkeit nutzen, et­was für die Erhaltung, Besserung oder Wiederherstellung ihrer Erwerbsfähigkeit zu tun. Die Landesversicherungsanstalt Rhein­land-Pfalz weist darauf hin, daß während der Maßnahme das seither bezogene Arbeitslosengeld (Arbeitslosenhilfe) von der Landesversicherungsanstalt als Übergangsgeld weitergezahlt wird. Die Zeit des Übergangsgeldbezugs wird auf die Dauer des Anspruchs auf Leistungen des Arbeitsamtes nicht angerech­net.

Anträge auf stationäre Heilbehandlungen werden von den zu­ständigen gesetzlichen Krankenkassen bei Vorlage eines ärztli­chen Attestes entgegengenommen. Diese veranlassen auch die erforderliche vertrauensärztliche Untersuchung.

Das Deutsche Jugendherbergswerk, Landesverband Rheinland- Pfalz e.V.

führt in der Zeit vom 17.2. bis 24.2.1979 eine Haus- und Straßensammlung durch. Alle Jugendverbände und Vereine sind aufgerufen, an dieser Haus- und Straßensammlung aktiv mitzuwirken, d.h. die Sammlung für das DJH durchzuführen.

Das Ergebnis der Sammlung wird für den Neubau und die Mo­dernisierung der rheinland-pfälzischen Jugendherbergen ver­wendet und es ist auch für unser Verbandsgemeindegebiet ein großes Anliegen ,die vorhandenen Jugendherbergen zu verbes­sern und das Netz der Jugendherbergen zu erweitern. Zur Zeit gibt es in Rheinland-Pfalz 44 Jugendherbergen mit rd. 6.500 Betten und die Übernachtungszahl des Jahres 1978 hat die Mil­lionengrenze überschritten. Die größte Besuchergruppe sind Schulklassen, gefolgt von Jugendorganisationen und Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet und aus dem Ausland, die heinland-Pfalz als mehrtägiges Reiseziel gewählt haben. Aber auch eine große Anzahl von in- und ausländischen Einzelwande- rern erleben den Reiz und die Schönheit unserer Heimat.

Der Bitte des Jugendherbergswerkes, diese Sammlung durch eine Spende zu unterstützen, schließe ich mich an.

MONTABAUR

Aus den Gemeinden

NACHRUF

Am 4. Februar 1979 verstarb im Alter von 80 Jahren der ehemalige Mitarbeiter der Stadtverwaltung Montabaur

HERR JOHANNES BUSCH

Der Verstorbene war von 1926 bis 1936 als städtischer Waldarbeiter beschäftigt. Seit dem Jahre 1945 war er zunächst bei der Stadtpolizei als Hilfspolizeibeamter und ab 1947 als Nachtwächter der Stadt Montabaur tätig. Als städtischer Arbeiter versah er in den Jahren von 1951 bis 1956 das Amt des Flurhüters und war anschlie­ßend bis zu seinem Ausscheiden aus städtischen Diensten im Jahre 1965 als Friedhofsarbeiter angestellt.

Rat und Verwaltung danken dem Verstorbenen für die zum Wohle der Allgemeinheit geleisteten Dienste.

Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie.

Montabaur, 5. Februar 1979

Mangels, Bürgermeister

NACHRUF

Am 27.1.1979 verstarb im Alter von 78 Jahren Herr Alois G ö r g

Herr Görg gehörte in den Jahren 1949 bis 1952 und 1955 bis 1960 dem Rat der früher selbständigen Ge­meinde Eschelbach an.

Für seine zum Wohle der Allgemeinheit geleistete Tätigkeit danken wir ihm im Namen der Bürgerschaft des Stadtteiles Eschelbach.

5430 Montabaur, 5.2.1979

Mangels, Bürgermeister

Kindergärten : Don Bosco, St. Martin, St. Peter

Anmeldung der Kinder für alle Kindergärten !

In der Woche vom 1 2.2. bis 17.2.1979 können Kinder im Alter von 3 - 5 Jahren in den Kindergärten angemeldet werden. Kommen Sie bitte in der Zeit von 8.00 - 11.00 Uhr oder von 14.00 bis 16.00 Uhr in den Kindergarten, den Ihr Kind besu­chen soll.

Kostümball der Deutsch-Französischen und Deutsch-Englischen Gesellschaft

Die Deutsch-Französische Gesellschaft und die Deutsch-Engli­sche Gesellschaft laden alle ihre Mitglieder und Freunde zum Kostümball unter Mitwirkung der Karnevalsgesellschaft