Montabaur 4 / 79
Unser Kreisvorsitzender meldet sich zu Wort:
iiÄit Mtür; ;J
GERHARD KREMPEL:
Westerwälder! Es geht um unsere Heimat
Seit 30 Jahren haben sich die Westerwalder darum bemüht, aus ihren Dor fern und Städten eine moderne, lebenswerte und liebenswürdige Landschaft zu machen, in der man gerne wohnt und sich daheimfuhlen kann.
Mancher kam von außerhalb und hat im Westerwald seine neue Heimat gefunden. Wir haben uns gemeinsam angestrengt, mit Kindergärten, neuen Schulen, guten Straßen, Krankenhäusern, Sozialstationen, Sportstätten und Schwimm bädern ein zeitgemäßes Angebot von Lebensbedingungen zu schaffen, durch * die wir auch in unserem ländlichen Gebiet nicht mehr rückständig sind. Unsere^ Gemeinden mit geschmackvoll hergerichteten Wohnhäusern, mit Kinderspiel- j plätzen und ansprechender innerörtlicher Gestaltung sind ein bleibender An- |. reiz, dort zu leben.
Die notwendige Versorgung mit Wasser, die Entsorgung mit Abwasseranlagen ist im Westerwald weiter fortgeschritten als in vielen anderen Gebieten der ü Bundesrepublik. Für den erwünschten Arbeitsplatz in der Heimat ist ein solider! Ausbau bodenständiger Betriebe und eine unserer Landschaft angepaßte lndu-f strieansiedlung vorgenommen worden.
Das heimische Handwerk und der Einzelhandel sind das zuverlässige Rückgrad unserer Wirtschaftsstruktur. Unsere Jugend ist lern-i willig und leistungsfähig - sie setzt sich mit ihrem Können auch im Wettbewerb außerhalb des Westerwaldes durch. Jeder, der aufjJ schlossen ist, spürt auch, daß man seine Freizeit in den lebendigen und wertvollen Vereinen unserer Dörfer und Städte sinnvoll ge-j stalten kann. ; Ma
Die Generation, die in diesen 30 Jahren hier gewohnt und gewirkt hat - ältere Menschen unserer Heimat, denen wir dankbar sein j T ^ e müssen - viele, die zugezogen sind und unsere gleichwertigen westerwälder Mitbürger wurden - sie alle haben dieses gemeinsame L dies Werk unserer Heimat zum Erfolg gebracht und für unsere Jugend eine stabile Lebensplattform in Rheinland-Pfalz gebaut. Die LaiiDas desregierung in unserem Lande hat mit einer klugen Politik , mit gezielten Hilfen und einem erfolgreichen Programm für die ländlEj“ chen Räume dafür gesorgt, daß die Westerwälder auch die Früchte ihrer Anstrengungen einbringen können. Wer mit offenen Auge^^ durch die Städte und Dörfer des Westerwaldes fährt, weiß, daß unsere Heimat Zukunft hat. Sollen wir nun diesen bewährten Weg) nat | aufwärts für den Westerwald und chancenreich für jeden Einzelnen von uns verlassen ? Wer will denn ernsthaft für sich und seine Zus Familie eine ungewisse Zukunft wählen ? Warum sollen wir nicht denen für eine sichere Zukunft vertrauen, die unsere Heimat 30| Ulla Jahre so zuverlässig geführt haben ? Was gemeinsam angefangen wurde, wollen wir nicht auf's politische Spiel setzen, sondern awL ^ gemeinsam fortführen. Es gibt keinen Grund, mitten in diesem hoffnungsvollen Rennen für unsere westerwälder Heimat die Pferd* Ske , zu wechseln. Unser freundlicher und wendiger Ministerpräsident Bernhard Vogel ist ein besonderer Freund des Westerwaldes, i 551 Wir westerwälder Politiker wollen mit ihm dafür sorgen, daß wir uns auch weiterhin im Westerwald daheimfühlen können und ver-l in I- trauensvoll unsere Zukunft in die Hand nehmen. Dies kommt nicht automatisch, sondern ihre sichere Zukunft müssen die Weste' ^ er wälder selbst wählen. Ich bitte Sie daher, in gemeinsamer Heimatverbundenheit als einer Ihrer westerwälder Mitbürger : sagen Sie konsequent wie bisher :
Ja zum Westerwald Ja zu Rheinland-Pfalz
Weil wir Westerwälder wissen, wollen wir noch mehr aus unserer Heimat machen
Ja zu Bernhard Vogel
wählen wir weiter CDU am 18. März
als s angt son< ge E tige lieh Kim
Mit herzlichem Gruß
mar
chls
Alle
Schi
Zus.
der
ter (
Rheinland-Pfalz • Hochburg sinnvoller Schulpolitik Das stellte die überregionale und angesehene Frankfurter Allgemeine Zeitung vor einigen Tagen fest. In Rheinland-Pfalz gibt es keinen Schulkrieg, stattdessen Sachlichkeit und Zusammenarbeit. Während in Hessen die Eltern gegen Schulbuch- und Unterrichtsinhalte auf die Barrikaden gehen, während in Nordrhein- Westfalen der Koop-Volksentscheid zu einer schallenden Ohrfeige für die Schulpolitik der SPD/FDP-Regierung wurde, können Eltern, Lehrer und Schüler in Rheinland-Pfalz davon ausgehen : Weder Schulbücher noch Lehrpläne beeinflussen die Kinder einseitig - oder stacheln sie gar gegen die Eltern auf. Schule und Elternhaus sind Partner - Partner für den Schüler !
Jedem seine Schule
Ein zielbezogenes Lernen mit Umsteigemöglichkeiten in gegliedertem Schulsystem ist leistungsfähiger und menschenfreundlicher als das von der SPD propagierte Gesamtschulsystem.
Das in Rheinland-Pfalz verwirklichte gegliederte Schulwesen sichert deni ** Schülern ein ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprechendes BiIdungs- _ angebot : Nicht jedem den gleichen Weg, jedem seinen Weg - ohne Sack- gassen für Spätzünder 22.1
Mit mehr als 10 Hauptschulen, 6 Realschulen, 5 Gymnasien, 6 Sonder- | 23.1 schulen, 4 Berufsbildenden Schulen mit insgesamt 24 verschiedenen be-1 23.1 rufllchen Bildungswegen verfügt der Westerwaldkreis über ein breites B 26.1 dungsangebot Damit wird dem Recht des Schülers auf Unterschiedlich-; 28.1 kelt Rechnung getragen, Umsteigemöglichkeiten nach dem 4 . dem 6 ., 28.1
dem 9. und 10 Schuljahr sowie im beruflichen Schulwesen eröffnen ne4 29.1 Bildungswege. Die von der SPD geforderte integrierte Gesamtschule würiT 29.1 zwangsläufig zur weiteren Konzentration der Schulen fuhren und damit | 31 j zu Mammutsystemen und noch längeren Schulwegen. Dieses Schulsysw 31.1 zwingt alle Schularten unter ein Dach, sie verlieren ihre Selbständigkeit,I 2.5 die Hauptschule wird zum untersten Englisch-, Mathematik- und Physik 2 .; kurs degradiert 4.5
Die CDU lehnt dieses Konzept ab. Sie tritt ein für die Selbständigkeitvo<U 4,5 Haupt-, Realschule und Gymnasium, für ein eigenes Profil dieser Schul#' 4.5 für mehr Zusammenarbeit in der Bildung von Schulzentren - wo sich d' e: ; anbietet K

