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Montabaur 34 / 78

Fiireine aktive

Deutschlandpolitik

CDU

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asozial

undfrei

Zur Sache:

Siebzehn Jahre nach der Errich­tung der kommunistischen Sperrmauer -am 13 August 1961 - müssen wir uns fragen, wie es um die Deutschland­politik steht

Die Ostpolitik der SPD/FDP-fiegie- rung hat für die Menschen im anderen Teil keine Erleichterung gebracht

die Grenzanlagen sind noch mör­derischer geworden,

die Menschenrechte werden miß­achtet. obwohl die DDR die Burger- und Menschenrechtspakte der UNO übernommen hat.

der SED-Staat wird zunehmend dreister, wie eine Vielzahl von Schi­kanen (z B auf den Transitwegen nach Berlin) und offenen Vertrags­brüchen beweisen

Die CDU stellt fest, daß den anhal­tenden Beeinträchtigungen unserer Rechts- und Interessenposition von der Bundesregierung nichts entgegen­gesetzt wird Der euphorischen Phase in

der Aera Brandt folgte Schmidts Konzept Gewahrenlassen und Nichts­tun'

Klare und planvolle Deutschland­politik aber erfordert im innerdeutschen Verhältnis die Ausgewogenheit von Lei­stung und Gegenleistung

Die DDR darf keinen Freifahrtschein für Rechtsbrüche. Schikanen und Menschenrechtsverletzungen erhalten Die CDU fordert: der DDR-Willkur durch geeignete Gegenmaßnahmen zu begegnen

im innerdeutschen Handel.

auf internationalem Parkett {z. B UNO).

auf DDR-Interessen in der Bundes­republik Deutschland (z B. DKP) Einfluß nehmen

Schluß mit der hilflosen Deutsch­landpolitik der SPD/FDP. Für eine aktive Deutschlandpolitik.

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itAYERNKURIER/Kolfhau«Unsere Aufgabe muß es sein, dem Wähler das besondere Profil dieses Rades

»Zftppermentt Dat Dlof wird Hehler!" (Frei nach Wilhelm Busch)

verstärkt bewußt zu machen!*'