Einzelbild herunterladen

Montabaur 2/33/78

Bekanntmachungskästen in den Stadtteilen Eschelbach und Horressen

Stadtteil Eschelbach

Am Feuerwehrhaus in Eschelbach ist ein Bekanntmachungs­kasten aufgestellt worden. Dadurch haben die Vereine von Eschelbach die Möglichkeit, Informationen durch Aushang der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Schlüssel ist bei dem Vorsitzenden des Vereinsrings, Herrn Hans-Hermann Daubach, Asterstraße 19, hinterlegt und kann dort entliehen werden.

Stadtteil Horressen

Nachdem das alte Gemeindehaus abgerissen wurde, ist der früher daran befestigte Bekanntmachungskasten auf dem neu angeleg­ten Gemeindeplatz in der Westerwaldstraße wieder aufgestellt worden. Den Schlüssel hat der Geschäftsführer der Freiwilligen Feuerwehr, Herr Botsch, Heideweg 12, in Verwahrung.

Grundschule Girod

Der Unterricht im Schuljahr 1978/79 beginnt für die Klassenstu­fen 2 bis 4 (Klassenstufe 2 in Großholbach) am Donnerstag, 24.8.1978, 8.00 Uhr. Der Unterricht endet am ersten Schultag für alle Schüler um 10.30 Uhr.

Die Abfahrtszeiten der Schulbusse entsprechen denen des letzten Schuljahres:

BUS 1 Boden 7.35 Uhr, Ruppach-Goldhausen 7.40 Uhr,

BUS 2 (von Girod nach Großholbach)

Girod 7.50 Uhr, Kleinholbach 7.53 Uhr

BUS 3 Heiligenroth 7.35 Uhr, Großholbach 7.40 Uhr.

Die Kinder der Klassenstufe 1 haben ihren ersten Schultag am FREITAG, 25.8.1978, 8.00 Uhr; er endet an diesem Tag um 9.30 Uhr. Für den Rücktransport der Kinder steht ein Schulbus zur Verfügung.

Klages, Schulleiter

FreizeitanlageQuendelberg" der Stadt Montabaur

HALLO MÄDCHEN, HALLO JUNGEN !

In der Woche vom 21. bis 26.8.1978 sind neben anderen mög­lichen Spielen folgende Aktionen an den Nachmittagen vorge­sehen:

MONTAG Kinder veranstalten ein Wettessen

DIENSTAG Unterhaltungsnachmittag mit Lagerfeuer MITTWOCH Rollschuh- und Scateboardfahren

DONNERS­TAG Malen - Basteln - Gestalten

FREITAG Kinder bauen Häuser aus Pappe

SAMSTAG Gesellschafts- und Ballspiele

Ausbildung zur Hauswirtschafterin

Auch Hausfrauen haben die Möglichkeit einen Titel zu erwer­ben. Nach dem Berufsbildungsgesetz und mehrjähriger Tätigkeit im eigenen oder fremden Haushalt kann die Prüfung zur staatlich geprüften Hauswirtschafferin abgelegt werden.

Im Laufe des Winters werden in Form von Vorträgen - Vorführun gen u.a. die interessierten Frauen auf allen hausw.Gebieten auf die Prüfung vorbereitet.

Am Ende steht dann im Sommer 1979 die Prüfung.

Es sollten sich doch viele junge und alte Hausfrauen überle­gen, ob sie sich nicht dieser Fortbildung einige Monate unt e I ziehen. Es werden viele Fachkenntnisse erworben und schoj Gehörtes und Gekonntes erhärtet bzw. ergänzt.

Die Fortbildung beginnt im Vorwinter und dauert bis i n d e Frühsommer.

Überlegen Sie einmal, ob Sie mitmachen und erfragen Sie |\r h res bei der Staatlichen Beratungs- und Walterbildungsstelle Land- und Hauswirtschaft, Tiergartenstraße 1,543 Montab- I Tel.Nr. 02602/3449. ' dUr

DasAmtliche Fernsprechbuch Nr. 15 Ausgqabe 1978/79" wird kundenfreundlicher

SIE SUCHEN die Telefonnummer für den Notruf, die Feuer­wehr, die Fernsprechauskunft, Störungsannahme?

SIE MÖCHTEN die Börsennachrichten erfahren, Fußballtore Sportnachrichten und vieles mehr über den Fernsprechansage, dienst wissen ?

Noch im letztenAmtlichen Fernsprechbuch Nr. 15" mußten! diese wichtigen Rufnummern aus den Kopfeinträgen der einzel­nen Ortsnetze herausgesucht werden.

Damit hat die Post jetzt Schluß gemacht !

ERSTMALIG mit der Herausgabe des neuenAmtlichen Fern ) sprechbuchs Nr. 15 , Ausgabe 1978/79" - das auch für Koblenz! zuständig ist - sind auf der ersten Seite alle Fernsprechsonder­dienste in übersichtlicher Darstellung (s.a. beil. Abdruck) aufzufinden.

VORTEIL für alle Telefonkunden: schneller Zugriff möglich, denn künftig sind die Rufnummern der Fernsprechsonder­dienste im Telefonbuch ohne langes Suchen sofort aufzufinden,|

AUF EINEN BLICK wird der Telefonkunde auf der Seite 1 desAmtlichen Fernsprechbuchs" die für sein Ortsnetz gelten­den Rufnummern wie z.B. die Telegrammaufnahme, den Fern ] sprechauftragsdienst, erkennen.

ABER AUCH diejenigen Kunden, die Notruf und Feuerwehr an der alten Stelle am Anfang der Ortsnetzeinträge suchen, werden nicht enttäuscht. Diese wichtigen Rufnummern bleiben| auch künftig dort zusätzlich verzeichnet.

ÜBRIGENS: DasAmtliche Fernsprechbuch Nr. 15, Ausgabe j 1978/79" wird bei der Fernmeldebuch- und Fernsprechbuch- Verlagsstelle des Fernmeldeamtes 1 Koblenz zusammengestellt;| die einzelnen Buchseiten fotografiert und anschließend in Druck gegeben. Für die Ausgabe 1978/79, die am 4. September 1978 an alle Telefonbesitzer ausgegeben wird, werden 460.000 Exem-j plare benötigt.

20 Kräfte der Buch- und Verlagsstelle des Fernmeldeamtes 1 Koblenz stellen im Sondereinsatz das Telefonbuch zusammen, |

NEBENEFFEKT des verbesserten Kundendienstes: 8 Fern­sprechbuchseiten werden eingespart.

Sicherheitsgurt und Mitverschulden

Nach § 21a Straßenverkehrsordnung müssen vorgeschriebene Sicherheitsgurte für die Vordersitze von Kraftfahrzeugen währen] der Fahrt angelegt sein. Obwohl die Massenmedien immer wie­der auf die schadensmindernde Wirkung der Sicherheitsgurte aufmerksam gemacht haben, fährt eine Vielzahl von Autofah­rern trotzdem nicht angegurtet. Zwar wird nach derzeitiger Reclj läge das Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes nicht unter Strafe gestellt, doch sind bekanntlich Bestrebungen des Gesetzgebersir

Herausgeber des Amtsblattes: Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Großer Markt 10 (Rathaus) 5430 Montabaur, (Tel. 02602/2041).

Druck und Verlag erfolgen durch: Verlag + Druck Linus Wittich, Rheinstr. 41, Postfach 7, 5410 Höhr-Grenzhausen, (Tel. 02624 / 30 61-4). Verantwortlich für den Inhalt sind: für den amtlichen Teil: Oberamtsrat Piwowarsky (Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur).

Für den Anzeigenteil: Robert Degen, (Verlag + Druck Linus Wittich) . , i

Erscheinungsfolge : wöchentlich. Bezugsmöglichkeit und Bezugsbedingung : gebührenfreie Zustellung an sämtliche Haushalte der Verbandsgemein«- Einzelnummern können zusätzlich zum Einzelpreis von 0,50 DM beim Verlag erwdrben werden.