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p Bei entsprechendem Interesse organisiert Herr
Dörr einen Geschicklichkeitswettkampf,,
Die Federballanlage ist heute für Volleyballspiele
reserviert.
LeRSTAG, ab 14.00 Uhr
t n Zeichnen und Gestalten für 5- bis 10-jährige in der fcmnne hinter dem Kiosk.
“Mal» und Bastelmaterial wird von der Stadt zur Verfügung
BEITAG, ab 15.00 Uhr
b'ßes Überraschungsspiel für Kinder bis zu 14 Jahren, ffpunkt am Kiosk. Bei schlechtem Wetter wird das Spiel
Schoben.
IST AG ab 14.00 Uhr
Spielzeugtausch für alle Altersklassen. Allen Kindern pJugendlichen wird hier die Gelegenheit gegeben, ihr Spiel- bzw. Schallplatten oder Musikkassetten zu tauschen. Ein auf findet nicht statt.
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inigung im Festzdj ießendem I
m Kirnet Ipt aus der Sitzung des Stadtrates am 22.Juni
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ijhust Kunst als Mitglied des Bauausschusses L jfabschiedet und geehrt
feeginn der Sitzung des Stadtrates am 22.6.1978 wurde weiterenAugust Kunst als Mitglied des Bauausschusses der Stadt tachiedet. Von Bürgermeister Mangels erhielt er aus diesem
Tuende!^ 15 die » Petrus,piakette " des Stadtrates. Aus gesundheit- ^uenaeittX^ Q^gp ^a^g er vor einigen Wochen sein Mandat
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des Bauausschusses niedergelegt.
einer Laudatio würdigte Bürgermeister Mangels Herrn August inst als einen Mann, der sich über viele Jahre hinweg für die jinamtliche Politik zur Verfügung gestellt hat. August lgestatunj |st zähle zu der Generation, die nach dem Krieg maßgeblich Igende pit zu beigetragen hat, das Gesicht und das Ansehen der Stadt
tenn ' s '„ ptabaur zu prägen, ßball, a
on 1919 ab war Auust Kunst politisch engagiert. Bis 1933 ar|er Mitglied der Stadtverordnetenversammlung von Monta- r. Stellvertretend für seine vielfältigen Aktivitäten erwähn DörrWettli' ir 9e r meister Mangels die Übernahme eines Bundestags- irt. Einzeln! äfldates und die Ausübung des Amtes als erster Kreisdeputierter (Schüler, ^Vertreter des Landrates). In der Zeit von 1972 - 1974
ar|der Herr Kunst I. Beigeordneter der Stadt Montabaur, so ehrenamtlicher Vertreter des Bürgermeisters. Seit I974 j|u seinem Ausscheiden war er als „Sachkundiger Bürger" llied des Bauausschusses der Stadt Montabaur. Dies Des zeige, so führte Bürgermeister Mangels aus, daß August |st auf allen Ebenen der bürgerschaftlichen Selbstverwaltung iv war. In seinen vielen Ämtern habe er sich um die Stadt ptabaur verdient gemacht. Der Vorsitzende des Stadtrates ■zeichnete das scheidende Ausschußmitglied als einen Mann, !r feine Aufgaben sachkundig und durchaus kritisch ausgeübt jj* und dabei stets uneigennützig das Wohl der Stadt und ih- ürger zum Ziel seiner Politik machte. Im Namen des rates bedankte sich Bürgermeister Mangels bei Herrn st Kunst für die engagierte Arbeit und die vielen Entschei- n < die er mitgefällt und mitgetragen habe.
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mehrmals 8 ^ renam tliehe Tätigkeit in der Kommunalpolitik, die groß- ■ 8 ^ Sitzungssälen stattfindet, werde oft nicht ausrei-
§ gewürdigt Durch die Verleihung der Petrus-Plakette 's älteste Siegel der Stadt Montabaur enthält, wollten nd Bürgermeister ihren Dank und ihre besondere Wert-
ohätzum
'9 zum Ausdruck bringen.
August Kunst bedankte sich für die ihm zuteil gewordene Ehrung. Er habe sich während all der Jahre seiner politischen Aktivitäten stets darum bemüht, über Parteigrenzen hinweg menschliche Gemeinsamkeit zu ermöglichen und zu praktizieren. Auch bei unterschiedlichen Auffassungen müsse man den Angehörigen der anderen Partei und der anderen Fraktion zuerst als Menschen sehen und anerkennen, Gerade in der Kommunalpolitik sei eine Vertrauensbasis unabdingbare Voraussetzung für die Erreichung ihres Zieles - des Wohles der Stadt und ihrer Bürger. August Kunst dankte allen für die gute Zusammenarbeit in der Vergangenheit und wünschte dem Stadtrat eine erfolgreiche Arbeit für die Bürger der Stadt.
Zustimmung zum Bebauungsplanentwurf „Peterstor"
Der Stadtrat stimmte dem vorgelegten und von der Verwaltung erläuterten Bebauungsplanentwurf „Peterstor" in der vorgelegten Form zu und beschloß die Offenlage gern, § 2 a Abs. 6 BBauG. Damit wurde die Voraussetzung dafür geschaffen, das förmliche Verfahren für die Aufstellung des Bebauungsplanes einzuleiten. Der Bebauungsplanentwurf trägt den Belangen und Planungen der Verkehrsregelung für den Bereich des zukünftigen Plangebietes, wie sie im Verkehrsgutachten von Professor Leibbrand ihren Niederschlag gefunden haben, Rechnung. Die Absichten der Grundstückseigentümer im Gebiet des Bebauungsplanes wurden soweit wie möglich berücksich- tgt. Der Stadtrat war der Auffassung, daß eine städtebauliche Ordnung des Bereiches zwischen Gelbachstraße, Koblenzer Straße und Friedhofstraße notwendig ist Zu ihrer Sicherung wurde in der Vergangenheit eine Veränderungssperre erlassen, die mit Realisierung der Planungsabsichten aufgehoben werden kann. Es ist beabsichtigt, in dem oben genannten Bereich ein Mischkerngebiet auszuweisen. Es sollen dort also in erster Linie Läden und Büros angesiedelt werden, Ein jetzt dort ansäs- siger Gewerbebetrieb wird ausgelagert in ein Gewerbegebiet.
Die verkehrliche Erschließung des Baugebietes erfolgt über die Gelbachstraße» Im vorderen Bereich des Plangebietes wird eine viergeschossige Bebauung zugelassen. Die Geschoßzahl wird abgestuft bis zum hinteren Bereich des Plangebietes (Pählerstr.) auf zwei Geschosse reduziert. Für die CDU-Frak- tion forderte Ratsmitglied Dr. Hütte eine Verbreiterung des Bürgersteiges an der Gelbachstraße.
Der Stadtrat stimmte dem Bebauungsplanentwurf durch ein- stmmigen Beschluß zu.
Änderung des Bebauungsplanes „Alberthöhe"
Der Stadtrat beschloß einstimmig die Änderung des Bebauungsplanes „Alberthöhe" im Bereich der Grundstücke an der Spitze zwischen der Fröschpfortstraße und der Rheinstraße.
Die Änderung bezieht sich auf die überbaubaren Flächen.
In dem o.g. Bereich sollen Mehrfamilienhäuser errichtet werden. Um die Garagen und Stellplätze sinnvoll anzuordnen, ist die Änderung der überbaubaren Flächen notwendig.
Änderung des Bebauungsplanes „Altstadt I"
Die Ratsmitglieder beschlossen einstimmig die Änderung des Bebauungsplanes „Altstadt I", wie sie anhand von Plänen und eines Modells dargestellt und erläutert wurde. Die Änderung des Bebauungsplanes „Altstadt" I, der bereits den Bau der Tiefgarage vorsah, wurde notwendig, nachdem durch den Bau der Tiefgarage die Bebauung des Konrad-Adenauer-Platzes in ein konkreteres Stadium getreten ist. Ursächlich für die Notwendigkeit , den bestehenden Bebauungsplan zu ändern, sind
a) Auflagen der Genehmigungsbehörden bei der Aufstellung des ursprünglichen Bebauungsplanes,
b) Erkenntnisse und Zweckmäßigkeitsgesichtspunkte, die sich bei der Detailplanung auftaten sowie
c) Vorstellungen und Wünsche von Bauwilligen, die auf dem
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