Einzelbild herunterladen

ler Sit des el us teile :hen de ael

nnen

uen

llen ligenlei ick schie­ne gegt ft

:in ca üchzeit auszub die Ar*

deplatz irde be men

die n Ober- 1 Müll- :hungen

orf : und :rtungs hsten rfolgen,

b findet

ung ogramm

ade ich

ift ich ein

haben

LZ-

Montabaur 13/10/78

2 Anstehende Arbeiten im Haushaltsjahr 1978.

3- Allgemeine Aussprache.

An der Aussprache können alle Bürgerinnen und Bürger von Niedererbach teilnehmen.

An dieser Bürgerversammlung wird auch der Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Herr Mangels, teilnehmen und wird zu allen Fragen und Themenstellung nehmen. Ich hoffe, daß viele Bürgerinnen und Bürger bei dieser Bürgerversammlung anwesend sein werden.

5431 Niedererbach, 7. März 1978 Zey, Ortsbürgermeister.

Sportverein 1920 Niedererbach e.V.

Spielpaarungen am Wochenende

I. Mannschaft

Unsere I. Mannschaft gewann gegen Saynbachtal II 7:1 und spielt am kommenden Sonntag in Niedererbach um 15 Uhr gegen Glas Chemie.

II. Mannschaft:

Unsere II. Mannschaft spielte in Niedererbach gegen Simmem II 1:1. Der Ausgleich konnte durch ein sagenhaftes Kopfballtor von Waldemar Müller erreicht werden und spielt am kommenden Sonntag um 13 Uhr in Ruppach-Goldhausengegen Ahrbach II.

Alte Herren:

Bereits am Samstag verloren unsere Alten Herren gegen Lauren- bürg 1 : 4 und spielen am kommenden Samstag in Niedererbach gegen die Alten Herren aus Eschhofen. Spielbeginn 16.30 Uhr»

NOMBORN:

Bericht über die ßürgerversammlung

Am 28.2.1978 veranstaltete der Ortsbürgermeister von Nom­born im Gemeindehaus die jährlich durchzuführende Bürgerver­sammlung.

Dazu waren ca. 30 Bürger und 8 Mitglieder des Ortsgemeinde­rates erschienen.

Bericht über Investitionen im Jahr 1977

Ortsbürgermeister Bendel unterrichtete die Bürger davon, daß im vergangenen Jahr die Erschließung der Brückenwiesenstraße, die als Baustraße ausgebaut wurde, die größte Investition der Ortsgemeinde Nomborn war.

Die einzelnen Grundstücke wurden in der Brückenwiesenstraße in einen baureifen Zustand versetzt. Es wurde festgestellt, daß kein Bebauungsplan notwendig ist, weil sich die Brückenwiesen­straße im unverplanten Innenbereich befindet.

Während der Bauzeit mußten über die veranschlagten Baukosten hinaus zusätzlich 8.000,- DM bewilligt werden, weil sich der Straßenuntergrund als nicht tragfähig erwies. Es mußte also ein massiverer Unterbau geschaffen werden.

Die Aufbringung der Schwarzdecke und der Ausbau der Bürger­steige kann wahrscheinlich nicht vor 1983 erfolgen, weil zu erwar­ten ist, daß sich der Boden noch absetzt und dies in der Regel noch 5 Jahre dauert.

Die Mühlenstraße wurde zur Hälfte mit einer Schwarzdecke ver­sehen, und zwar von der Eienbachbrücke bei der Studenten­mühle bis zur Gommelsbitz (Parz. 160 )

Im Zuge der Erschließung der Brückenwiesenstraße wurde die Mühlenstraße vom Haus Haberstock bis unter das Dorf im Endaus­bau kanalisiert.

Diese Maßnahme ist von der Verbandsgemeinde veranlaßt worden.

Weitere Investitionen hat die Ortsgemeinde Nomborn auf dem Friedhof vorgenommen. Es wurden Sträucher angepflanzt und die Anlagen verändert. In diesem Zusammenhang verwies der Ortsbürgermeister noch einmal darauf, daß die Belegung des alten Friedhofsteiles beendet und mit Ausnahme der noch zu belegenden Doppelgräber keine Bestattungen mehr auf dem alten Friedhofsteil möglich sind. Für die Bestattungen auf dem neuen Friedhofsteil gelten dann auch die Friedhofsgebühren nach der neuen Gebührensatzung.

Als weitere Investition des vergangenen Jahres erwähnte Orts­bürgermeister Bendel die Einzäunung der Müllkippe (Kirschen­steinkaut) Jn diesem Jahr besteht wieder die Möglichkeit, daß

Bauschutt und Erdaushub dort abgeladen werden kann.

Eine entsprechende Genehmigung der Bezirksregierung Koblenz liegt der Ortsgemeinde vor,

Es ist beabsichtigt, von März bis November den Bürgern von Nombom die Möglichkeit zu geben, ein oder zweimal im Monat Abfälle unter Beaufsichtigung eines Beauftragten der Ortsge­meinde abzuladen»

Eine weitere Investitionsmaßnahme der Ortsgemeinde Nom­born war der Abriß des alten Backhauses und die Herrichtung des Platzes» Von dem alten Backhaus wurden kurz vor dessen Abriß Skizzen und Zeichnungen gefertigt, die an Interessenten abgegeben werden.

Bedingt durch die starken Regenfälle im vergangenen Jahr war die Ortsgemeinde gezwungen, in der Waldstraße bei dem Wendehammer an dem Grundstück Breitbach die Böschung zu befestigen.

Die Zufahrt zur Kautenmühle wurde mit einer Splittdecke ver­sehen.

Schließlich wies der Ortsbürgermeister darauf hin, daß die Stich­straße im Baumort entwässert werden konnte.

Dies war bisher nicht möglichk ( weil kein Anlieger bereit war, der Ortsgemeinde ein Nutzungsrecht für die Verlegung der Ab­wasserleitung zu erteilen,

Zu den Ausführungen des Ortsbürgermeisters über Investitionen des vergangenen Jahres meldeten sich die anwesenden Bürger nicht zu Wort.

Überblick über die Finanzlage und die geplanten Investitionen im kommenden Jahr

Der Ortsbürgermeister wies darauf hin, daß die finanzielle Situation der Ortsgemeinde Nombom nach wie vor als prekär zu bezeichnen ist. 1977 betrug das Volumen des Verwaltungs­haushaltes 242.000,- DM. Es mußten 19.000,- DM durch Dar­lehensaufnahmen beschafft werden.

Das Volumen des Vermögenshaushaltes betrug 1977 99.000,- DM.

Anschließend gab der Qrtsbürgemreister einen Überblick über die geplanten Maßnahmen im Jahr 1978, die nachstehend aufge­führt sind.

1. Ausbesserung der Brücke über den Eisenbach unterhalb der Kautenmühle,

2. Installation eines Schaustelleranschlusses,

3. Fertigstellung des Mühlenweges.

4. Verlegung der Kanal- und Wasseranschlüsse in der Schulstraße.

Für 1979 ist der Ausbau der Neustraße, der Steinstraße und des Reststückes der Straßelm Baumort " vorgesehen. Die Anlieger dieser Straßen müssen also damit rechnen, daß sie im Jahr

1979 zu Anliegerbeiträgen herangezogen werden.

Es ist beabsichtigt, mit den Anliegern der StraßeIm Baumort über eine einheitliche Böschungsbefestigung zu verhandeln»

1980 soll die Bergstraße ausgebaut werden

Seitens der Bürger wurde darauf hingewiesen, daßlm Baumort und in der Hochstraße auf einigen Grundstücken der Hausein­gang zu dem landwirtschaftlichen Weg hin angelegt ist. Es wurde vorgetragen, daß daraus Verkehrsgefährdungen resultieren. Außerdem machten die Bürger darauf aufmerksam, daß in der Hochstraße bzw. in deren Einmündung in die StraßeIm Baum­ort" nach Regenfällen Erdmassen von der Böschung rutschen undriie Fahrbahn überschwemmen.

Der Ortsbürgermeister erklärte, er wolle sich um die Verwirk - lichung der vorgetragenen Anregungen der Bürger bei den zu­ständigen Stellen bemühen.

Unser Dorf soll schöner werden

Aus der Diskussion über diesen Punkt war zu entnehmen, daß die Bürger von Nomborn, die an der Bürgerversammlung teilge­nommen haben, sich überwiegend für eine Beteiligung an dem WettbewerbUnser Dorf soll schöner werden aussprechen.