Ausgabe 
16.12.1977
Seite
1311
 
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sie werde diesen beiden Punkten nicht zustimmen.

Diese beiden Punkte würden daraufhin nicht zur Abstimmung gestellt.

Förderung von Mehrzweckhallen in den Gemeinden

Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde dieser Punkt zusätzlich in die Tagesordnung aufgenommen. Die Initiative der CDU- Fraktion hat folgendes zum Inhalt: Es wurde festgestellt, daß in mehreren Gemeinden der Verbandsgemeinde für die kultu­rellen und sporttreibenden Vereine keine oder nur unzureichen­de Möglichkeiten vorhanden sind, musikalische oder sportliche Veranstaltungen durchzuführen, da keine Säle vorhanden sind. Durch die Schulorganisationsmaßnahmen im Sommer dj. sind in einer Reihe von Gemeinden Schulgebäude frei geworden.

Die CDU-Fraktion weist auf die Möglichkeit hin, durch einen Aus- oder Anbau Mehrzweckhallen zu schaffen, die der För­derung des kulturellen und sportlichen Lebens in den Gemeinden dienen und darüber hinaus in besonderer Weise für die Jugend­arbeit benutzt werden können. Deshalb beantragt sie, im Haus­haltsplan 1978 entsprechende Mittel bereitzustellen. Es sollten den in Betracht kommenden Gemeinden, die eine Förderung durch das Land für solche Vorhaben nicht erfahren, ein einmali­ger Zuschuß bis zu 20.000,- DM je nach Größe des einzelnen Vorhabens gewährt werden.

Nachdem die Fraktionen des Verbandsgemeinderates ihre grund­sätzliche Zustimmung zu einer solchen Planung erklärt hatten, wurde die Verwaltung beauftragt, Richtlinien über die Förderung von Mehrzweckhallen in den Ortsgemeinden der Verbandsge­meinde Montabaur zu erstellen, die die Größenordnung und Kosten der einzelnen Mehrzweckhallen berücksichtigen. Der Ver­bandsgemeinderat stimmte dem bei 4 Stimmenthaltungen zu.

Koordinierungsvertrag zwischen dem-Westerwald kreis und der Verbandsgemeinde Montabaur über weitere Baumaßnahmen in dem zukünftigen Schulzentrum Montabaur bezüglich der Hauptschule.

Bürgermeister Mangels legte den Entwurf eines Koordinierungs- Vertrages zwischen dem Westerwaldkreis und der Verbandsge­meinde Montabaur vor. Hintergrund dieser Initiative ist die Tatsache, daß vor Bildung eines Schulzentrums in Montabaur in dem zukünftigen Schulzentrum drei Schulträger auftreten, nämlich das Land, der Kreis und die Verbandsgemeinde. Solange kein Schulzentrum gebildet ist, müßten also mehrere Planungen nebeneinander betrieben werden. Es zeichnet sich bereits jetzt ab, daß 1980 oder 1981 das Handelsschulgebäude von der Ver­bandsgemeinde als Hauptschule zu übernehmen ist. Es wäre nach den Worten von Bürgermeister Mangels falsch, bis dahin mit den Planungsmaßnahmen bezüglich der Errichtung von Sportstätten zu warten. Vielmehr habe die Verbandsgemeinde ein berechtigtes Interesse, daß die Einrichtungen, die zur späteren Hauptschule gehören, auch bei der Übernahme des Gebäudes und der Bildung der Hauptschule vorhanden sind. Diese Aussage betrifft insbe­sondere die Sportstätten. Die Verbandsgemeinde beauftragt daher in dem Vertrag den Kreis, schon heute ihre Interessen wahrzunehmen und die Planungen im Sportstättenbereich für die Verbandsgemeinde bereits jetzt einzuleiten. Diese Lösung bietet sich umsomehr an, als nach Bildung eines Schulzentrums alle Vorleistungen von der Verbandsgemeinde ohnehin auf den Kreis nach den Bestimmungen des Schulgesetzes übertragen werden müßten.

Der Vertrag enthält eine Regelung über die Trägerschaft der Ko­sten und eine Informationspflicht des Kreises gegenüber der Verbandsgemeinde über alle getroffenen Maßnahmen und Ent­scheidungen. Die Verbandsgemeinde hat durch den Vertrag ein Mitspracherecht. Bei Fällen, in denei; keine Einigung erzielt werden kann, ist eine gemeinsame Sitzung des Kreisausschusses und des Haupt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde Montabaur vorgesehen. Der Verbandsgemeinderat stimmte dem Koordinierungsvertrag durch einstimmigen Beschluß zu.

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Bereitschaftsdienste

Ärztlicher Notfalldienst am Wochenende 17. /18.12.1977 Montabaur:

Dr. Noll, Bahnhofstr. Tel. 02602/3232

Augst:

Dr. Andernach, Hillscheid, Tel. 02624/7288

Stahlhofen - Welschneudorf

Dr. Staudt, Stahlhofen, Tel. 02602/3441

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Wallmerod - Meudt - Nentershausen - Hundsangen

Dr. Gilles, Meudt, Tel. 06435/1488

Apothekendienst

von Samstag, dem 17.12. bis Samstag, dem 24.12.1977 Schloß- Apotheke Montabaur, Bahnhofstr. Tel. 02602/6100

Notrufe:

Polizei HO

Feuerwehr Montabaur 5011

Feuerwehr Augst (Neuhäusel, Eitel­born, Kadenbach, Simmern)

Außer in Simmern ist der Feuermelder am jeweiligen Feuer­wehrhaus auszulösen.

In Simmern ist die Sirene an der Grundschule zu betätigen.

Feuerwehr Nentershausen Schutzpolizeiinspektion Montabaur Deutsches Rotes Kreuz mit Krankentransport

06485/261 u.849 02602/5011-13

3777

Krankenwagen:

DRK-Rettungswache Montabaur DRK-Rettungswache Herschbach DRK-Rettungswache Höhr-Grenzh.

02602/3777

02626/5166

02624/7010

Sozialstation Montabaur^*

Rufbereitschaften auch gültig für die Ortsgemeinde Simmern

Schw. Edith, Montabaur-Horressen Tel. 02602/3891

Schw. Marigreta, Steinefrenz, Tel. 06435/8263.

Rufbereitschaft des Verbandsgemeindewerkes Montabaur nach Dienstschluß

Für den Zeitraum vom 16.12. bis 23.12.1977 ist über die Tel. Nr. 02602/17363 in dringenden Fällen ein Mitarbeiter des Ver­bandsgemeindewerkes (Wasserwerk! zu erreichen.

Vereine u. Verbände berichten

Eisbachtaler Vereinsnachrichten

Nach Abschluß der Vorrunde der Rheinlandliga, belegt die I. Mannschaft der Eisbachtaler Sportfreunde einen erfreulichen 3. Platz.

Die II. Mannschaft der Eisbachtaler Sportfreunde errang nach Abschluß der Hinrunde den inoffiziellen Titel eines Herbstmei­sters.

Die A I Jugend konnte sich in der Spitzengruppe der A-Jugend Rheinlandliga behaupten.

Die B-Jugend , Herbstmeister der Gruppenliga Ost, konnte in zwei Spielen der Rückrunde, durch zwei deutliche Siege schon bewei­sen, daß sie ein echter Anwärter auf die Meisterschaft in dieser Gruppe ist.

Am Dienstag, dem 20.12.19 77, kommt es in Nentershausen zu enem interessanten Vergleich der Rheinlandliga mit der Hessen­liga. Die I. Mannschaft trifft um 20 Uhr auf den VfB Gießen.