Ausgabe 
11.11.1977
Seite
1156
 
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Montabaur 6 / -45 / 77

Es ist zu hoffen, daß dieser Übungstest nicht zur Rivalität unter den t.uzelnen Feuerwehren, sondern zur Kameradschaft beige­tragen hat.

Kegelsportclub Wirges

In der Zeit vom 16. - 20.1 1.77 führt der Kegelsportclub Wirges ein Bundes-Kegel-Sport-Abzeichen-Kegeln (BKSA) im Gasthaus Haus im Winkel in Quirnbach durch.

Auf der neuen Kegelbahnanlage in diesem Gasthaus werden Sportkegler aus dem Gau Rhein und dem westdeutschen Raum versuchen, die Bedingungen für das Bundeskegelsportabzeichen zu erfüllen.

Auch Sie, die Sie am Kegelsport interessiert sind, haben bei die­ser Veranstaltung die Möglichkeit das Sportabzeichen im Kegeln zu erringen. Es ist nicht notwendig, daß Sie dem Deutschen Keglerbund angeschlossen oder in irgend einem Sportverein organisiert sind. Jeder, von 10 - 80 Jahren kann also teilnehmen.

Anmeldungen nimmt Heinrich Kohlhaas, Anna-Paul-Str. 19, Ebernhahn , Tel. 02623/2419 gerne entgegen.

Konzert 77 des DRK-Blasorchesters Daubach

Das DRK-Blasorchester Daubach veranstaltet sein diesjähriges Herbstkonzert am 12. November 1977 um 20.00 Uhr im Saal Haus Westerwald in Daubach. Dieses Konzert, das nun zum siebten Mal unter Leitung von Walter Frink durchgeführt wird, stellt den Höhepunkt der jährlichen Probenarbeit dar.

Auf dem Programm stehen diesmal einige Solostücke mit Orchester sowie eine Auswahl von Titeln konventioneller und moderner Blasmusik. Den letzten Teil des Konzertes bildet auch in diesem Jahr eine Blasmusik-Hitparade, in der aus einer 25 Ti­tel umfassenden Auswahl die 10 beliebtesten Stücke gespielt werden.

Die jungen Musikerinnen und Musiker werden bemüht sein, den Gästen aus nah und fern einige angenehme und unterhalt­same Stunden zu bereiten.

Wichtige Informationen des Bauern-u.Winzerverbandes Rhld.- Nassau e.V.Kreisverband Westerwald.

Keine Beitragserhöhung i.d.Landwirtschaftl.Altershilfe Nach der GAL-Beitragsverordnung 19 78 wurde der Beitrag in der Altershilfe für Landwirte für das Kalenderjahr 1978 auf 63,- DM monatlich festgesetzt.

Gegenüber dem Jahr 19 7 7 ist demnach keine Änderung in der Höhe des monatlichen Beitrages eingetreten. Erfreulich ist diese ßeitragsfestsetzung deshalb, weil trotz Erhöhung der regelmäßig wiederkehrenden Geldleistungen nach dem Alters­hilfegesetz der Beitrag nicht angehoben wird.

KUREN RECHTZEITIG BEANTRAGEN

Erfahrungsgemäß beantragen Landwirte oder deren Ehegatten eine Kur bei der landwirtschaftlichen Alterskasse erst in den für sie arbeitsänneren Zeiten.

In der Regel dauert die Bearbeitung eines Heilverfahrensantra­ges einschließlich der evtl, notwendigen Gutachtenerstattung ca. 8 Wochen. Damit den Wünschen unserer Landwirte und deren Ehefrauen in zeitlicher Hinsicht Rechnung getragen werden kann, wird empfohlen, derartige Anträge etwa drei Monate vor dem beabsichtigten Kurbeginn einzureichen.

Für Kinderheilverfahren empfiehlt es sich, die Anträge noch früher zu stellen, insbesondere dann, wenn der Wunsch besteht, das Kinderheilverfahren zumindest teilweise während der Schul­ferien durchführen zu lassen.

NICHT BENUTZTE BEITRAGSMARKEN UMTAUSCHEN

Seit dem 1. Januar 19 77 werden in den Rentenversicherungen keine Beitragsmarken mehr ausgegeben. Alle Marken, die in der Zeit vom 8. Mai 1945 bis zum 31. Dezember 1976 nicht verwen- det.d.h.' nicht in eine Versicherungskarte eingeklebt worden sind, sind nunmehr ungültig. Der zuständige Rentenversicherungs­träger erstattet jedoch den Gegenwert solcher Beitragsmarken, wenn sie bis zum 31. Dezember 1978 übersandt werden. Empfehlung: Einsendung mit eingeschriebenem Brief und Angabe des Kontos, auf das der Gegenwert überwiesen werden soll.

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ANGEBOT DER KOSTENLOSEN VORSORGEUNTERSU­CHUNG NUTZEN

Die von der landwirtschaftlichen Krankenkasse Hessen-Nassau angebotenen kostenlosen Untersuchungsmaßnahmen zur Früherkennung von Krankheiten sind im Jahre 1976 in 14.226 Fällen in Anspruch genommen worden. Dies bedeutet gegenübt dem Vorjahr (12.886 Fälle) eine, wenn auch nur leichte, so doi erfreuliche Zunahme.

Vorsorgeuntersuchungen auf Krebs, wie auch die Untersuchun gen zur Früherkennung von Krankheiten bei Kindern bis zum

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4. Lebensjahr, sind eine wichtige Leistung der landwirtschaft- £ liehen Krankenkasse.

Die gebotene Chance zu einer kostenlosen Vorsorgeuntersuchu sollte deshalb von allen anspruchsberechtigten Versicherten ge- j nutzt werden. Anspruch auf Krebsvorsorgeuntersuchungen haben einmal im Jahr Frauen vor Beginn des 30. Lebensjahres und Männer vor Beginn des 45. Lebensjahres an. Berechtigungs­scheine sind jedem Krankenscheinheft beigefügt. Sie können abi auch erforderlichenfalls bei der Verwaltung in Kassel oder derr ständigen Verwaltungsstelle angefordert werden.

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Es muß immer wieder festgestellt werden, daß im Zuge von Eigenbauarbeiten, oftmals aus Gründen der vermeintlichen Geld: ersparnis die Regeln der Sicherheitstechnik bzw. die Unfallver­hütungsvorschriften außer acht gelassen werden. Hierbei ereig­nen sich dann mitunter schwere, sogar tödliche Unfälle. Eine immer wiederkehrende Unfallursache ist der nicht vorschrifts­mäßig elektrische Anschluß von Betonmischern. Hier sind besoi dere Schutzmaßnahmen erforderlich, damit keine zu hohe Berührungsspannung am Gehäuse des Betonmischers auftreten kann. Eine zu hohe Berührungsspannung kann, wenn Personen mit ihr in Verbindung kommen, sehr leicht zum Tode führen. Deshalb ist auf einen ordnungsgemäßen Anschluß von Betonmi­schern ein besonderes Augenmerk zu richten. j

Da für den ordnungsgemäßen Anschluß besondere Fachkennt­nis erforderlich ist, muß hierzu ein von einem Elektrizitäts­werk zugelassener Fachkundiger beauftragt werden. Dieser kem die Vorschriften. Laienarbeit wäre fehl am Platze, denn man bedenke, daß das eigene Leben auf dem Spiel steht.

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Bürgerversammlung - Vorinformation

Wir machen jetzt schon darauf aufmerksam, daß die diesjährige Bürgerversammlung am Mittwoch, dem 30. Nov. 1977 um 20 Uhr in der Joseph-Kehrein-Schule stattfindet.

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Öffentliche Bekanntmachung

der Haushaltsrechnung 1975 der Stadt Montabaur und des Hos­pitalfonds Montabaur sowie des Entlastungsbeschlusses des Stadtrates vom 3.11.1977 für das Haushaltsjahr 1975.

I.

HAUSHALTSRECHNUNG 1. Stadt Montabaur

Feststellung des Verwaltungs- Vermögens- Gesamt

Ergebnisses: haushalt/DM haushalt/DM DM

Soll-Einnahmen 7.747.080,20 2.805.8 68,15 1 0.552.948,

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