Einzelbild herunterladen

rein Lonnig Nachbar-

JD

iljahr 1977/1 enstufen

ch, Gackenj

Stahlho-

huljahr)

1 Gebäudnil

1 unter lichten ljahres tabaur - ;n in bei-

September I ahrtzeiten fentlichten |

Jhr in die ibfahrts- alls aus

der eine i lassen.

e Hoff­en und 1

;n guten!

;r.

ach findet j Uhr

es Orts- er Teil) eines

Montabaur 11/34/77

3 Beratung und Beschlußfassung über den Verkauf eines ge­meindeeigenen Bauplatzes.

4 Beratung und Beschlußfassung über den Rückkauf eines Bauplatzes.

5, Beratung und Beschlußfassung über die Ablösung eines Dar­lehens .

6. Verschiedenes.

5431 Gackenbach, 22.8.77 gez. Wilhelmi, Ortsbürgerm.

Kirmes in Gackenbach

Vom 27. bis 29.8.77 feiert die Gemeinde ihre diesjährige Kirmes. Im Namen der Ortsgemeinde ein herzliches Willkommen all unseren Gästen, Verwandten, Bekannten und Freunden , die | an den 3 Kirmestagen in unserem Ort verweilen.

I Am Samstag, dem 27. und Sonntag, den 28. August,jeweils ab 20 Uhr wird die Tanzkapelle Radler Sie in der Gaststätte Ign. Wilhelmi unterhalten.

Auf das Frühschoppenkonzert am Montag, dem 29.8.,ab 10.00 | Uhr, den der MGV Cacilia und die Kapelle Radler veranstaltet,

I wird besonders hingewiesen.

I Die Gaststätten sorgen für das leibliche Wohl und die Schaustel­ler der Firma Tennhagen für die Belustigung.

I Allen Gästen, Mitbürgerinnen und Mitbürgern wünsche ich an | den Kirmestagen frohe und gesellige Stunden.

Wilhelmi, Ortsbürgermeister.

I WettbewerbUnser Dorf soll schöner werden"

I Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Lda sich unsere Gemeinde nach langjähriger Pause wieder an dem [WettbewerbUnser Dorf soll schöner werden beteiligt hat, möch 1 te ich Ihnen die Ergebnisse heute bekanntgeben, lim Kreisentscheid konnte unsere Gemeinde den zweiten Platz |einnehmen.

[Herr Landrat Dr. Heinen hat im Schreiben vom 22.6.1977 sei - [nen Glückwunsch übermittelt und uns auf Bezirksebene einen lguten Erfolg gewünscht.

[Nachdem wir uns für den Bezirksentscheid plazieren konnten, [wurde uns in der Sonderklasse nach der Bewertung der Bezirks- [kommission der 3. Platz zuerkannt und somit den Start für den [Landesentscheid gegeben.

[Herr Regierungspräsident hat uns im Schreiben vom 29.7.77 [zu der hervorragenden Stelle seine besten Wünsche übermittelt.

|lm 17. Landeswettbewerb an dem sich 791 Ortsgemeinden [bzw. Ortsteile beteiligten, konnte die Gemeinde Gackenbach [Inder Sonderklasse eine Silberplakette erringen.

[Die Ortsgemeinde Gackenbach zählt somit zu den vorbildlichen [Dörfern von Rheinland-Pfalz.

[Minister Meyer von Rheinland-Pfalz spricht im Schreiben vom [10.8.1977 für unseren Ort und allen Bürgern Anerkennung und [Dank aus.

[Auch ich möchte mich im Namen des Gemeinderates noch ein- |mal recht herzlich für Ihre Mithilfe bei der AktionUnser Dorf [soll schöner werden bedanken.

[Ich meine, daß nach 6jährigcr Pause von 1971 bis 1977 dies für [unsere Gemeinde ein hervorragendes Ergebnis ist.

[Sollten wir in den nächsten Jahren wieder an der Aktion [talnehmen, so bitte ich doch die wenigen, die noch abseits [fhen, ebenfalls mitzumachen, denn ein schönes und sauberes [Dorf ist ja unser aller Ziel.

[Die Siegerehrung im Landesentscheid ist am 15. Nov. 1977 im [^fürstlichen Schloß in Mainz.

[Näheres wird rechtzeitig im Amtsblatt bekanntgegeben.

Wilhelmi, Ortsbürgermeister.

HÜBINGEN:

Kirmes in Hübingen

liebe HÜBINGER !

Anläßlich unserer diesjährigen Kirmes möchte ich allen recht chone und gesellige Tage wünschen. Allen unseren Gästen ein ctzliches Willkommen mit dem Wunsch auf fröhliche und ge­mütliche Stunden mit uns in gemeinsamer Runde. Mein besonde- ret Dank gilt unserer Kirmesgesellschaft, die auch dieses Jahr taedcr bereit ist, die Kirmes nach altüberliefertem Brauch aditionsgemäß aufzuführen.

|Beri

eits zun u zweitenmal kann die Kirmes in unserer schönen

Buchfinkenlandhalle abgehalten werden, jedoch unter weitaus günstigeren Bedingungen wie im vergangenen Jahr. Neue Stühle mit Tischen im Kalkeiche-Dekor konnten in diesem Jahr ange­schafft werden . Der Büffettraum konnte zusätzlich ausgebaut werden und ist mit einem großen Büffett (ca. 10 m) und Gläser­schrank ausgestattet. Die Bierversorgung kann bereits ab Faß aus dem Keller erfolgen. Die Küche wurde soweit fertiggestellt. Die beiden Haupttüren konnten angeschafft werden.

Rückblickend möchte ich sagen, wir sind ein großes Stück weitergekommen. Darum möchte ich an dieser Stelle einmal allen denjenigen meinen ehrlichen Dank aussprechen, die mir in der Vergangenheit beim Bau der Dorfgemeinschaftshalle mit Rat und Tat, aber auch finanziell

mit Spenden, treu zur Seite gestanden haben. Ich weiß heute, ein solches Projekt wie die Dorfgemeinschaftshalle in eigener Regie zu erstellen, ist kein Honigschlecken.

Es kostet einen ungeheuerlichen organisatorischen Einsatz und eine bis an die Grenzen des Belastbaren gehende nervliche Bela­stung.

Und diese Strapazen kann man als Ortsbürgermeister nur bezwin­gen, wenn man nicht allein gelassen wird, wenn Leute da sind, die zu einem stehen, die mit anpacken, denen keine Arbeit zu viel ist. Dafür nochmals meinen aufrichtigem Dank.

Aber nun genug der Worte. Die Dorfgemeinschaftshalle steht. Und nun wollen wir erst einmal gebührend Kirmes feiern. Nochmals allen recht schöne Kirmestage !

Loring, Ortsbürgermeister.

Wir gratulieren

Die Ortsgemeinde Hübingen gratuliert recht herzlich zum Ge­burtstag.

Herrn Peter Loring, geboren am 26. August 1899, 78 Jahre. Wir wünschen für die Zukunft viel Glück und Gesundheit.

Hoffmann, I.Beigeordn.

Hauungs- und Kulturplan 1978 beschlossen

Der Ortsgemeinderat Hübingen beschloß in seiner Sitzung am 18. August 1977 den Hauungs- und Kulturplan für das Forstwirt­schaftsjahr 1978.

Die Einnahmen aus Holzverkauf, Nebennutzungen und Ersätzen

werden auf 72.550,- DM

geschätzt.

Die veranschlagten Ausgaben belau­fen sich auf 58.560,--DM

Mithin ist mit einem Uberschuß

von 13.990,-DM

zu rechnen.

Es ist in dem Plan vorgesehen, im Forstwirtschaftsjahr 1978 940 fm Holz einzuschlagen.

Im einzelnen sollen folgende Holzarten eingeschlagen werden:

Eiche 220 fm

Buche 3 7üfm

Fichte 300 fm

Kiefer 50 fm

Uber die Bereitstellung gemeindeeigener bebauter Grundstücke an die Verbandsgemeinde zur schulischen Nutzung soll in der nächsten Sitzung entschieden werden. Der Ortsgemeinderat hat lediglich über den Sachverhalt beraten.

1

EISBACHGEMEINDEN

Hauptschule Nentershausen

Mit Beginn des Schuljahres 1977 /78 treten die neuen schulorgani­satorischen Änderungen in Kraft. Für unsere Schule bedeutet dies, daß die Schüler der Klassen 5-9 aus den Ortsgemeinden Görgeshausen, Heilberscheid, Nentershausen, Niedererbach und Nomborn zu einer zweizügigen Hauptschule zusammenge­faßt werden. Die Abfahrtszeiten der Schulbusse sind aus dem