Montabaur 7
Montabaur im Stadtwald. Frau Else Wagner wird einige Erläuterungen zur Benutzung des Arm - und Fußbeckens sowie sonstiger Kneippanwendungen geben. Interessenten und Gäste sind herzlich willkommen.
Die Kneipp-Anlage ist vom Hallenbad aus über den Weg am Biebrichsbach (ca. 15 Minuten) zu erreichen.
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Mitglieder des Kneipp-Vereins Montabaur, die an der Wanderwoche vom 25. Oktober bis 1. Nov. 1977 in Bad Lauterberg im Harz teilnehmen möchten, werden gebeten, dies umgehend der Geschäftsstelle in Montabaur, Koblenzer Straße 22, Tel. 49 23 mitzuteilen.
Die Unterbringung erfolgt in schönen Doppelzimmern mit Balkon und sep. Badezimmer. Im Gesamtpreis von 290 DM ist die Unterbringung mit Frühstück und Abendessen sowie Benutzung des Hallenbades, Betreuung durch den Wanderwart und die Anleitung für kneipp‘sehe häusliche Gesundheitspflege enthalten.
Für Einzelzimmer wird ein Zuschlag von 50 DM erhoben. Hin- und Rückreise auf eigene Kosten. Das vollständige Programm liegt der Geschäftsstelle vor.
Alte Herren TSV Eigendorf
Am kommenden Samstag, 6.8.1977, fahren wir zum Freundschaftsspiel nach Stockum-Püschen. Die benannten Spieler mögen sich bitte pünktlich um 16.00 Uhr in der Gaststätte „Blauer Bock“ einfinden. Die Spieler Rudolf Haas, Richard Pauslus, Manfred Görg, Hans-Werner Kloth fahren mit dem Auto.
|TuS Montabaur, Abteilung Fußball
lln Vorbereitung auf die kommende Spielsaison bestreitet die.
1. Seniorenmannschaft am Kirmessamstag, dem 6.8.77, um 17.00 |Uhr ein Freundschaftsspiel gegen die Vertretung von Kastellaun.
IGleichzeitig wird auf das Freundschaftsspiel am Donnerstag,
|dem 11.8.1977, um.19.00 Uhr in Nassau hingewiesen.
HEILIGENR0TH:
IHallo Musikfreunde
|Am 3. Sept. 1977 findet ein Ausflug des Musikvereins Heiligen- jroth statt. Es ist vorgesehen, morgens die romantisch gelegene |Burg Eltz im ’Llzbachtal zu besuchen. Das Mittagessen wollen |wir in Treis an der Mosel einnehmen. Von dort aus geht es in |em Weinstädtchen an der Mosel. Den Abend werden wir in TWeiler bei Bad Salzig verbringen.
n ler erwartet uns ein kaltes Buffet , das jeden zum Schlemmen pnlädt.
elbstverständlich werden auch die Freunde unserer Musik weht zu kurz kommen.
er an unserem Ausflug teilnehmen . e, melde sich bitte F ®-8.1977 bei Reiner Schlemmer oder Ludwig Lenz an. jbie Fahrtkosten betragen einschließlich kaltem Buffet voraussichtlich ca. 20,- DM.
in ^ •' Ruppach-Goldhausen
e Sänger, die sich nicht auf Urlaubsreise befinden, werden sich am kommenden Samstag, dem 6.8.1976 um 19.30 P . ln e * n h e itlicher Kleidung im Vereinslokal zu einer kurzen P°. e we gen eines Ständchens anläßlich der Hochzeit eines San- cf s ru ^ ers einzufinden. Anschließend ist Abfahrt zum Ständ- r ften nach Wirges.
am Sonntag llage der S»|
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Verbindungssammler in Richtung Verbandskläranlage Bad Ems Augstgemeinden werden angeschlossen - Baubeginn noch 1977?
Mit den Bauarbeiten zum Anschluß der Augstgemeinden Neuhäusel, Eitelborn und Kadenbach an den Verbindungssammler in Richtung Verbandskläranlage Bad Ems kann noch 1977 begoi nen werden, falls die behördliche Vorweggenehmigung erteilt wird.
Das ist das Ergebnis der jüngsten Sitzung des Zweckverbandes Abwasserverband Bad Ems, die diesmal im Bürgermeisteramt in Eitelborn stattfand.
Den ersten baureifen Entwurf der Verbindungssammler erläuterte Ingenieur Bodora als Vertreter des Planungsbüros. Danach umfaßt er drei Augstgemeinden. Bei Arzbach sollen alle anfallenden Abwassermengen - auch die aus den Neubaugebieten vor Neuhäusel, Eitelborn und Kadenbach - aufgefangen und provisorisch vorgereinigt werden - so lange , bis die künftige Verband kläranlage in Betrieb genommen werden kann, voraussichtlich also etwa drei Jahre. Ortsbürgermeister Blatt (Arzbach) regte an, auch das Arzbacher Neubaugebiet , Auf der Gaß“ an dieses Absetzbecken anzuschließen.
Die Herstellungskosten für das Projekt Hauptsammler Augst betragen 2,3 Millionen Mark. Die angeschlossene Entwässerung; fläche hat eine Größe von 121 Hektar mit insgesamt 4300 Einwohnern heute und schsätzungsweise 6.800 Einwohnern in der Zukunft. Die Länge der Verbindungssammler beträgt insgesamt 3,2 Kilometer, der Durchmesser der Transportkanäle 30 bis 60 Zentimeter. Für die Verlegung wird auf 600 laufenden Metern die Nutzung von Privatgelände erforderlich, weil von den Geländeverhältnissen nicht immer öffentliche Wege und Straße) benutzt werden können.
Das provisorische Absetzbecken faßt ein Volumen von 380 Kubikmetern und wird als reine Ubergangslösung betrachtet. Das Räumen des anfallenden Schlamms soll viermal im Jahr erfolgen. Der Schlamm wird in eine nahegelegene Kläranlage gefahren. Während das Absetzbecken lediglich für die nächsten fünf Jahre belastungsmäßig geplant ist, sind die Transportkanäle einschließlich Sonderbauwerke für einen Planungszeitraum von 25 Jahren ausgelegt. Dabei ist eine Zunahme des Wasserbedarfs von heute etwa 100 Litern pro Einwohner und Tag auf etwa 230 Liter pro Einwohner und Tag durchschnittlich berücksichtigt.
Der Planungsentwurf fand die einhellige Zustimmung der Versammlung. In demselben Beschluß wird die Verwaltung beauftragt, diesen Entwurf den Aufsichtsbehörden zur Genehmigung zuzuleiten und die F inanzierungsanträge mit demselben Ingenieurbüro auch für die Kläranlage zu erarbeiten.
Laut Ingenieur Bodora dürften die Herstellungskosten nach den derzeit bekannten und geschätzten Werten insgesamt
13.6 Millionen Mark für die Flächenkanalisation ausmachen,
9.6 Millionen Mark für die Verbindungssammler und 8,4 Millionen Mark für die Kläranlage ausmachen.
Beigeordneter Reusch, Montabaur, stellte klar, daß die Kosten für das Absetzbecken durch die Verbandsgemeinde Montabaur getragen werden, da hierdurch eine Entlastung für die Hauseigentümer eintritt und es sich um eine Ersatzklärung handelt. Es wurde beschlossen, daß Bürgermeister Diehl und Beigeordneter Reusch Verhandlungen mit dem Ministerium aufnehmen, ui noch in diesem Jahr mit dem Bau der Verbindungssammlcr beginnen zu können. Das Ingenieurbüro wurde beauftragt, mit den Ausschreibungsarbeiten zu beginnen, damit für die nächste vorgesehene Sitzung des Zweckverbandes Anfang September die Vergabe beschlossen werden kann.
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