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Montabaur 8

das unbewohnte Gebiet an der B 49 zwischen Hillscheider Stock und der Ortsgemeinde Neuhäusel eine solche Rechtsverordnung erlassen wurde.

Der Verbandsgemeinderat unterstützte einhellig das Anliegen der Schulleitungen und der Bewohner der Ortsgemcinden Görgeshau- sen, Nentershausen und Niedererbach. Die Verwaltung wurde beauftragt, geeignete Schritte in die Wege zu leiten, um so zur Durchsetzung des Antrages auf Erlaß einer Rechtsverordnung über das Verbot der Prostitution im Bereich der o.a. Gemeinden beizutragen.

Stellungnahme zu den im Entwurf des Sportstättenrahmenplanes des Westerwaldkreises vorgesehenen Planungsräumen

Nach dem Sportstättenförderungsgesetz ist der Westerwaldkreis verpflichtet, einen Sportstättenrahmenleitplan zu erstellen.

Das von diesem Planwerk erfaßte Gebiet ist in Planungsräume aufzuteilen. Der Entwurf des Sportstättenrahmenleitplanes teilt das Gebiet der Verbandsgemeinde Montabaur in 5 Planungs­räume auf, nämlich

1. das Gebiet der Stadt Montabaur mit den Stadtteilen,

2. die Ahrbachgemeinden Boden, Girod, Großholbach, Heiligen- roth, Ruppach-Goldhausen,

3. die Eisbachgemeinden Görgeshausen, Heilberscheid, Nenters­hausen, Niedererbach, Nomborn,

4. die Elbertgemeinden, das Buchfinkenland und die Gelbach­höhen, bestehend aus den Gemeinden Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf, Daubach, Holler, Untershausen, Stahlhofen, Gackenbach, Horbach, Hübingen,

5. die Augst mit den Gemeinden Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern.

Der Verbandsgemeinderat billigte den Entwurf des Sportstätten­rahmenleitplanes hinsichtlich der Aufteilung des Gebietes der Verbandsgemeinde in die o.a. Planungsräume.

Stellungnahme zum Flächennutzungsplan der Verbandsgemeinde Wirges

Nach den Vorschriften des Bundesbaugesetzes ist für das Zustan­dekommen eines Elächennutzungsplanes die Anhörung der Träger öffentlicher Belange erforderlich.

Träger öffentlicher Belange sind auch die benachbarten Gemein­den und Verbandsgemeinden.

Die Verbandsgemeinde Wirges legte deshalb den Entwurf ihres Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Montabaur zur Stellungnahme vor. Der Verbandsgemeinderat hatte gegen das vorliegende Planwerk keine Einwendungen.

Entlassungsfeier an der Staatlichen Realschule

Montabaur. Im Rahmen einer Feierstunde wurden am Ende des Schuljahres 1976/ 77 aus den drei Abschlußklassen 84 Schüler der Realschule entlassen. Die Entlassungsfeier fand in der Aula des Aufbaugymnasiums statt. Der Schulchor unter der Leitung von Frau Baumann-Annen umrahmte mit Kanons und folklori- stischen, mehrstimmigen Liedsätzen aus Israel und USA die Ansprachen des Schulleiters, Schulelternsprechers und Schüler­sprecher:.

Der Leiter der Realschule, Direktor Gerharz, befaßte sich in seiner Ansprache mit dem Thema:Für das Leben lernen.

Er vertrat die Ansicht, daß der Sinn des Lernens in der Schule nicht zu sehr auf das Erwerben von Berechtigungsscheinen ab­gestellt werden so Ute und daß künftig in allen Berufen die Fähig­keiten und die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen Vorausset­zung seien, um mit dem immer rascher werdenden Wandel einer schulkritischen Gesellschaft Schritt zu halten.

Der Schulelternsprecher, Herr Eschenauer, und der Schülerspre­cher, Roland Fetz, dankten der Schulleitung und dem Lehrer­kollegium für die während der sechs Schuljahre geleistete Arbeit.

Glücklicherweise haben die meisten Entlaßschüler eine Arbeits­stelle gefunden bzw . treten sie in eine weiterführende Schule ein. So besuchen 18 die Mainzer Studienstufe und 11 die Höhere Handelsschule.

Folgende Schülerinnen und Schüler erhielten das Abschlußzeug­nis der Sekundarstufe I:

KLAS_SJ.JO^j_

Fetz Klaus; Heil Knut, Hirte Michael, Quirbach, Martin, Bröcker Kornelia, Knoll Susanne, Roos Sabine, Rücke: ka, Schlosser Roswitha, Schmitz Ute,

KLASSE 10 b:

Fetz Roland, Ruhl Friedheini, Schaaf Hans-Peter, Volke Dirk, Wiek Karl-Josef, Wirth Edgar, Hcnkes Rita, Heustc gittc, Jäger Gerlinde, Klein Christine, Noll Petra, Rührig Hannelore, Sabel Petra, Schneider Marina, Schuy Ute,Sti Heike, Uekerseifer Sabine.

KLASSE 10 c:

Birkelbach Dietmar, Dennebaum Michael, DiefenbachCti mens, Donsbach Matthias, Eifert Thomas, Gerharz Michael Kolb Ulrich, Kreter Michael, Nink Andreas, Schlemmer Kl Theis Bruno/Türk Jürgen, Braun Dorothe, Busch Elke, Haberstock Christa, Hinterkeuser Birgit, Jächel Elke,~Kel Elke, Klich Elvira, Krämer Karin, Noll Andrea, Pehl Viki Schlemmer Christel, Stanik Brigitte, Stein Heike, Thewalt Weckert Mechthild.

Bereitschaftsdienste

Ärztlicher Notfalldienst am Wochenende 23./24.7.1977 Montabaur:

Dr. Heuster, Koblenzer Straße, Tel. 02602/3141

Augst:

Dr. Weinsheimer, Neuhäusel Tel. 02620/338 ;

Stahlhofen Welschneudorf

Dr. Wächter, Welschneudorf Tel. 02608/331

Wallmerod-Meudt-Nentershausen

Dr. M. Mamier, Meudt, Tel. 06435/1594

Apothekendienst 1

von Samstag, dem 23.7. bis Samstag, dem 30.7.1977 S Rathaus-Apotheke Montabaur, Großer Markt , !

Tel. 02602/5061 mittwochs von 13 bis 18 Uhr i

Rathaus- und Schloß-Apotheke Montabaur. j

Notrufe

Polizei 110

Feuerwehr Montabaur 5011 (

Feuerwehr Augst ( Neuhäusel ,

Eitelborn, Kadenbach, Simmern) 06485/261 u. 849 Außer in Simmern ist der Feuermelder am jeweiligen Feuet wehrhaus auszulösen.

In Simmern ist die Sirene an der Grundschule zu betätigen. Feuerwehr Nentershausen 06485/261 u. 849

Schutzpolizeiinspektion Montabaur 02602/5011-13 Deutsches Rotes Kreuz mit Krankentransport 3 777

Krankentransport

DRK-Rettungswache Montabaur 02602/3777 DRK-Rettungswache Herschbach 02626/5166 DRK-Rettungswache Höhr-Grenzh. 02624/77010

Sozialstation Montabaur

-Rufbereitschaften auch gültig für die Ortsgemeinde Simmern -

Schw. Hildegard, Heiligenroth, Tel. 02602/5477 Schw. Marigreta, Steinefrenz Tel. 06435/8263.

Rufbereitschaft des Verbandsgemeindewerkes Montabaur nach Dienstschluß

Für den Zeitraum von 24. 6. bis 1.7.1977 ist über Tel.Nr. 02602/17351 in dringenden Fällen ein Mitarbeiter des Ver­bandsgemeindewerkes (Wasserwerk) zu erreichen.