Montabaur 3
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Reiterverein Mpntabaur
rüstet zum größten Turnier seiner Vereinsgeschichte
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m 16. Juli 77
|n überragender Manier überwindet Reiter und Pferd einen „Steilsprung". Voraussetzungen zum Bewältigen eines schwierigen Par- >urs sind: leichte, aber ständige Verbindung des Reiters zum Pferdemaul, Mitgehen in den Bewegungsablauf des Pferdes, tiefer, ke ZU rückgelugt f reibender Sitz, tiefe Handstellung und in der Flugphase schon das nächste Hindernis anvisieren.
r Reiterverein Montabaur - Horressen veranstaltet am kommenden Wochenende eine reitsportliche Großver- nstaltung, zu der über 280 Pferde gemeldet wurden.
bereits am Freitagnachmittag, 16.00 Uhr, beginnen die Springprüfung der Kl. E sowie Jugendreiterprüfungen, «mstags von 8.30 Uhr bis zum späten Nachmittag Springprüfungen der Kl. A und L.
löhepunkt der Tumiertage ist die Springprüfung der Kl. M mit einmaligem Stechen um den Sieg um den Großen Preis des Ministerpräsidenten“ am Sonntag, dem 17.7.1977, gegen 15.30 Uhr.
iuvor präsentiert der Verein den wieder zahlreich zu erwartenden Zuschauern eine große Kutschenparade mit um Teil Originalkutschen aus dem 19. Jahrhundert. Angefangen von einer schneeweißen Hochzeitskutsche mit chimmelpassgespann über Einhorn, Tandem, ungarischem Rappgespann bis hin zum pompösen Vierspänner wd ein Rückblick in eine Zeit vermittelt, in der es weder Auto noch Flugzeug gab.
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Dressurprüfungen der Klasse A und L am Vormittag und eine schwierige L-Springprüfung gegen 13.00 Uhr run- en das Programm ab.
ht kostenlosen Kutschfahrten belohnt wird das Interesse der kleinsten Zuschauer, chirmherr des Turniers ist der Kommandeur der Westerwald-Kaserne, Herr Oberstleutnant Kirchhoff.

