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für den Flächennutl lsgemeinderat in seinf en Entwurf beider daran wird das AnhJ Belange eingeleitet, ntwürfe zu jederma

er Flächennutzungs ] Sprache. Zum Teil j esichtspunkten) idei 1 der Beratung über I nmen sind. Zusätzlicl ichen:

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Montabaur 5

zugestimmt. Der Verbandsgemeinderat billigte die Durchfüh­rung der Bauleitplanung vor Erlangung der Rechtskraft des gemeinsamen Flächennutzungsplanentwurfes.

Stellungnahme zum Entwurf des BebauungsplanesHorresser Berg" aer Stadt Montabaur

Der Verbandsgemeinderat stimmte durch Mehrheitsbeschluß dem vorgelegten Entwurf de? BebauungsplanesHorresser Berg der Stadt Montabaur zu. Im Bereich dieses Planent­wurfes ist die Ausweisung eines Sondergebietes vorgesehen.

Nachtragshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 1976

Durch einstimmigen Beschluß wurde der Entwurf des Nach­tragshaushaltsplanes und der Nachtragshaushaltssatzung für das Haushaltsjahr 1976 genehmigt. Die Einnahmen und Ausgaben | des Verwaltungshaushaltes wurden um 329.400 DM auf 9.498.900,- DM erhöht. Die Einnahmen und Ausgaben des | Vermögenshaushaltes reduzieren sich um 406.900,- DM auf ! 3.173.550,- DM.

Der Gesamtbetrag der Kredite, die zur Finanzierung der Aus­gaben des Vermögenshaushaltes bestimmt sind, wird gegenüber der bisherigen Festsetzung um 512.300,- DM auf 811.700,- DM vermindert. Die Verpflichtungsermächtigungen wurden um 229.500,- DM auf 2.213.500,- DM vermindert.

Ursächlich für die Aufstellung des Nachtragshaushaltsplanes sind die Verschiebungen im Vermögenshaushalt. Für den Verwaltupgshaushalt wäre die Aufstellung eines Nachtrags­haushaltsplanes nicht notwendig gewesen.

Die Mehreinnahmen im Verwaltungshaushalt ergeben sich im wesentlichen aus Zuweisungen und Ersätzen von Leistungen | der Sozialhilfe, inneren Verrechnungen, höheren Schlüsselzu- |Weisungen und der auf höheren Umlagegrundlagen aufbauen- Iden Verbandsgemeindeumlage.

I Mit Mehrausgaben im Verwaltungshaushalt rechnet man für die [Unterhaltung und Bewirtschaftung von Schulen, soziale Lei- Istungen und innere Verrrechnungen und Erstattungen an ländere Körperschaften. Im Verwaltungshaushalt entsteht jein rechnerischer Uberschuß in Höhe von 182.500,- DM. jDieser Betrag hätte zur Senkung der Verbandsgemeindeumlage lum 2 % verwendet werden können. Rat und Verwaltung Iwaren sich jedoch darüber einig, daß es sinnvoller ist, diesen IBetrag dem Vermögenshaushalt zuzuführen, um so den Kredit­bedarf für das Jahr 1976 zu senken.

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im Hallenbad der Verbands­gemeinde Montabaur

Das begehrte Urlaubsbraun

£ ' tzt auch im Winter - dies ietet Ihnen nur das Hallen­bad Montabaur mit seinem neuartigen Solarium.

Ein Besuch lohnt sich ! ÖFFNUNGSZEITEN FÜR DAS FAMILIENBAD

montags

dienstags

mittwochs

13.30-15.30 Uhr 9.00-21.30 Uhr 9.00 - 20.00 Uhr 20.00-21.30 Uhr (Frauenbad)

fonnerstags 9.00 - 21.30 Uhr

jätags 9.00-18.30 Uhr

pmstags 7.00-19.00 Uhr

Dnnta gs 8.00-13.00 Uhr

"meldungen für die kommenden Schwimmkurse im Früh-

1977 nimmt die Verwaltung schon jetzt telefonisch oder ahrend der Dienststunden entgegen. le Schwimmkurse werden für Kinder ab 7 Jahre, Frauen Berufstätige abgehalten.

Die Lohnsteuerkarte 1974 wird dringend benötigt!

Jede fehlende Lohnsteuerkarte mindert das Steueraufkom­men der Gemeinde

Die Beteiligung der Städte und Gemeinden an der Einkom­mensteuer erfolgt über Schlüsselzahlen, die aufgrund einer Lohn- und Einkommensteuerstatistik ermittelt werden. Entscheidenden Einfluß auf diese Statistik haben die an das Finanzamt zurückgeflossenen Lohnsteuerkarten 1974.

Die vollständige Rückgabe der Lohnsteuerkarten 1974 ist daher von besonderer Bedeutung; ein unvollständiger Rückfluß hat nachteilige Folgen für die Ermittlung der Schlüsselzahlen, mindert somit das Steueraufkommen der Gemeinden.

Wir bitten daher alle Arbeitnehmer, die noch im Besitze ihrer Lohnsteuerkarte 1974 sind, diese umgehend der Verbands­gemeindeverwaltung - Steueramt - zu übersenden oder der Gemeindeverwaltung zur Weiterleitung zu übergeben.

Bekanntmachung des Fundamtes

Bei der Verbandsgemeinde Montabaur wurden nachfolgende Gegenstände als Fundsachen abgegeben bzw. gemeldet:

1. 1 HerrenfahrradMarke Kalkhoff, Typ Weltmeister (Fundort Eitelbom)

2. 1 Damen-KlappradMarke Solist

3. 1 Kinderarmbanduhr

4. mehrere Schlüsselbunde

5. 2 Geldbeträge

6. 3 Geldbörsen mit Inhalt

Sprechtage für Versicherte der gesetzlichen Rentenversiche­rungen im Dezember 1976

Die Beratungsbeamten der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte und der Landesversicherungsanstalt Rheinland- Pfalz halten die nächsten Sprechtage wie folgt:

Für die ANGESTELLTEN in Montabaur am Montag,6.12.1976 von 8.45 - 12.00 Uhr und

am Montag, dem 20.12.1976 von 8.45 - 12.00 Uhr sowie von 13.00 - 15.00 Uhr (siehe Anmerkung) jeweils im Kreishaus, gr. Sitzungssaal.

ANMERKUNG:

Der Besuch der Nachmittagssprechstunden in Montabaur ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Die Anmeldun­gen sind rechtzeitig vor dem Termin beim Versicherungsamt der Kreisverwaltung vorzunehmen.

FÜR DIE ARBEITER EINSCHLIESSLICH SELBSTÄNDI­GEN HANDWERKER: in Montabaur

am Dienstag, dem 14.12.1976

von 8.30 - 12.00 Uhr im Rathaus, kl.Sitzungs-

saal.

Beim Standesamt beurkundet

vom 10.11. bis 19.11.1976 STERBEFÄLLE:

Hanke , Herbert Erich , Niedererbach, Bahnhofstr. 45, geb. 28.01.1907.

Hirschhäuser, Anna geb. Bohr, Montabaur, Peterstorstr.4 geb. 23.11.1889.

Müller, Agnes geb. Pelzer Eitelborn, Privatweg 2, geb. 23.07. 1907.

EHESCHLIESSUNGEN:

Hölscher, Amd, Oberelbert, Lenzengarten 3,

Hölscher geb. Müller, Maria Luise, Oberelbert, Lenzengarten

3.

Stauß, Volker Hermann, Stuttgart, Austr. 63

Stauß geb. Mies, Eva Maria Katharina, Hübingen, Hauptstr.27

Balmert, Josef Georg, Oberelbert, Steinstr. 7 Balmert geb. Gerz, Elke Montabaur 3, Mühlenweg 7

Barthel, Horst Walter Oberelbert, Hauptstr. 35 Barthel geb. Stotz, Wilma Lucia, Hillscheid,' Schulstr. 15