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lei tpunkt aus den B-, eidet. Die Entl* Erhebung von G e .' esen vom 17. Mai

lwahlgrabstätte

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i nach freier Ver-

: gestellt. Interessi 1. Dez. 1976 beim

rbach wohnhaft j chtigt; einheimisc Besetzung der Stej isters der Ortsge- ,Ortsbürgermeist(|

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Haushaltsjahr 191J 7CKE UND FRIe|

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UNGSARBEITES irken, düngen eil

ton Laub dhofsordnungu jährlich einmal von Grabdenkrriil

Ortsgemeinde zu] Handheckenscl ung der Anlagen | f, Kalk etc.)

en um Abgabe ischalent - is zum 1. Dez. Abgabe eines An| r u.U. bevorzugt'] eister eingeholt

rgabe der Arbeit^

tsbürgerm eister.

G Horbach/Win<|

Burgschwalbadij

Uhr in Horbach]

erzlich zum G e '|

hre ire.

Gesundheit, tsbürgermeister. I

gontabaur -9-

EISBACHGEMEINDEN

NIEDERERBACH-NENTERSHAUSEN Kulturamt Montabaur

Öffentliche Bekanntmachung für die Ortsgemeinden Niederer­bach und Nentershausen

Feststellung der Ergebnisse der Wertermittlung gemäß § 32 Satz 3 des Flurbereinigungsgesetzes - FlurbG - in der Fassung vom 16.3.1976 (BGBl. I S. 546).

Zusammenlegungsverfahren OBERERBACH - 01.0.2008 - Westenvaldkreis, werden die Ergebnisse der Wertermittlung nicht wie sie am 17.8.1976 in Obererbach zur Einsichtnahme für die Beteiligten ausgelegen haben und im Termin am

18.8.1976 in Obererbach

irch den Kulturamtsvorsteher erläutert worden sind, sondern so als verbindliche Grundlage für die Berechnung

a) des Abfindungsanspruches,

b) der Land- und Geldabfindung,

c) der Geld- und Sachbeiträge

äß § 32 Abs. 3 FlurbG festgestellt, wie die nachstehende Tabelle die Änderung bei einzelnen Grundstücken nachweist.

Flur

Flurstück

Alte Wertermittlung

ar

Klasse

Neue Wertermittlung ar Klasse

3

236

6,28 GR

VII

6,28 GR

VI

4

449

4,90 AGR

IV

7,53 AGR

IV

2,63 AGR

V

7

1068

3,80 AGR

IV

3,80 A

III

7

1069

4,79 AGR

IV

4,79 A

III

14

1692

10,07 AGR

VI

17,44 AGR

VI

7,37 AGR

VII

14

1693

15,88 AGR

VII

17,44 AGR

VII

1,56 U

14

1713

12,83 AGR

VI

12,83 A

VI

0,52 U

0,52 U

15

1760

12,66 AGR

V

12,66 AGR

IV

15

1767

8,28 AGR

VI

8,28 AGR

V

15

1768

4,48 AGR

VI

4,48 AGR

V

16

1870

3,09 AGR

III

7,12 AGR

III

4,03 AGR

IV

16

1871

2,95 AGR

III

6,89 AGR

III

3,94 AGR

IV

16

1939

2,08 AGR

VI

6,08 AGR

VI

6,03 H

VII

6,03 H

VII

4,00 U

17

1988

2,65 AGR

VI

2,65 AGR

V

3,15 AGR

VII

3,15 AGR

VI

2,33 U

2,33 U

17

1991

7,11 AGR

VI

7,11 AGR

V-

1,02 AGR

VII

1,02 AGR

VI

17

1994

8,97 AGR

VI

8,97 AGR

V

5,63 AGR

VII

5,63 AGR

VI

19

2199

3,13 A

IV

6,41 A

IV

3,28 U

ftgesetzt:

[Die Parzellen Flur 15 Nr. 1741,1750 und 1751 sind wegen Brache nicht abgeschätzt worden und erfahren daher auch keine Ände-

ng.

Die Parzellen Flur 15 Nr. 1752 und 1753 wurden wegen Brachzustand mit Stockausschlägen um 1 Klasse abgeschätzt. Die örtliche itersuchung bestätigte die Richtigkeit. Eine Änderung erfolgt daher nicht.

atere Einwendungen von Beteiligten gegen die Richtigkeit der Wertermittlung ihrer Grundstücke wurden nach Überprüfung als [begründet angesehen.

GRÜNDE:

tmäß Verhandlung vom 6. März 1975 mit dem Vorstand der Teilnehmergemeinschaft Obererbach wurden die Ergebnisse der Jahre 1957 nach dem Bodenschätzungsgesetz vom 16.lo.1934 (Reichsbodenschätzung) durchgeführten Bodenschätzung, welche [»dem Teilnehmervorstand eingehend besprochen und in der Zeit vom 10.3.75 bis 21.3.1975 durch einen landwirtschaftlichen pverständigen örtlich überprüft wurde, nach entsprechender Abänderungen und Vervollständigungen hinsichtlich der nicht faßten Besonderheiten, die Einfluß auf die Bewertung der Grundstücke haben können, als brauchbare Unterlage für das Zusanmen- mgsverfahren Obererbach angehalten. Die auf Grund dieser Wertermittlung vorgenommenen Berechnungen haben die Ergeb- ise erbracht, die zur Einsichtnahme für die Beteiligten ausgelegen haben und ihnen im Anhörungstermin am 18.8.1976 in Ober- ach erläutert worden sind.

I» Einwendungen von Beteiligten gegen die Ergebnisse der Wertermittlung wurden zum Teil als begründet angesehen, und , wie ^stehend dargestellt, durch Änderung der Wertermittlung berücksichtigt, weil in diesen Fällen nach örtlicher Untersuchung [»gestellt werden muß, daß die Schätzung der betr. Grundstücke nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entsprach.

>vve it Einwendungen gegen die Richtigkeit der Wertermittlung durch die angeordneten Änderungen nicht berücksichtigt worden