Einzelbild herunterladen

Montabaur -4-

a) maximale Dachneigung 15 - 18 °

b) Farbe der Dachneigung ; dunkelgrau, dunkelbraun, schwarz und kiesfarben

c) maximale Firsthöhe: bei Satteldächern sichtbare Atika,

Höhe 30 - 60 cm.

Nachdem dieser veränderte Bebauungsplan entsprechend den baurechtlichen Bestimmungen öffentlich ausgelegen hat, beschloß der Stadtrat die Änderung des Bebauungsplanes gemäß § 10 BBauG als Satzung.

4. ÄNDERUNG DES BEBAUUNGSPLANES GROSSE ALBERTHÖHE IV

Es wurde beschlossen, den BebauungsplanGroße Alberthöhe IV dergestalt zu ändern, daß auf den Grundstücken Nr. 406/

18 und 410/1 8 statt der vorgesehenen drei Reihenhäuser nur zwei Einzelhäuser errichtet werden. Dieser Beschluß wurde damit be­gründet, daß aus dem Zuschnitt der vermessenen Grundstücke sowie aus architektonischen Gründen die Errichtung von zwei Einzelhäusern die bessere Lösung darstellt.

5. Hauungs-und Kulturplan sowie Sonderplan über Maßnah­men im Naturpark Nassau für das Forstwirtschaftsjahr 1977 .

Durch einstimmigen Beschluß genehmigte der Stadtrat den Hau­ungs- und Kulturplan sowie den Sonderplan über Maßnahmen im Naturpark Nassau für das Forstwirtschaftsjahr 1977 in der Form, wie er den Ratsmitgliedem im Entwurf vorlag. Der Hau­ungs- und Kulturplan 1977 sieht einen Holzeinschlag von insgesamt 6.300 fm vor, der sich auf die einzelnen Holzarten wie folgt auf­teilt:

Eiche 140 fm

Buche 3070 fm

Fichte 2730 fm

Kiefer 360 fm.

Die Gesamteinnahmen belaufen sich auf 413.000,- DM Dem stehen Ausgaben in Höhe von 393.500,-- DM

gegenüber, so daß mit einem Überschuß v. 19.500, DM gerechnet wird.

Der Sonderplan über Maßnahmen im Naturpark Nassau sieht außerdem Mittel für die Erweiterung der Toilettenanlage auf dem Grillplatz in Horressen in Höhe von 2.500,- DM vor. Da sich der Naturpark Nassau an diesen Kosten zur Hälfte beteiligt, beträgt die Belastung der Stadt lediglich 1.250,- DM.

Bei der Würdigung des Zahlenwerkes wurde vorgetragen, daß zwar der zu erwartende Überschuß von 19.500,- DM gemessen an früheren Erlösen relativ gering ist, sich jedoch angesichts der all­gemeinen Entwicklung durchaus sehen lassen kann. Außerdem wurde darauf hingewiesen, daß die Ausgabeposten bereits die zu erwartenden Steigerungen etwa der Lohnkosten für das Forst­wirtschaftsjahr 1977 enthalten. Demgegenüber wurden bei den Einnahmen aus Holzverkauf, die den wichtigsten Einnahmeposten darstellen, die Einnahmen des Vorjahres zugrunde gelegt. Aus den Erfahrungen der Vorjahre kann jedoch geschlossen werden, daß die tatsächlichen Einnahmen über den veranschlagten liegen. Man erwartet für das Jahr 1977 für einzelne Holzarten massive Preissteigerungen, so daß sich die Einnahmen der Stadt u.U. nicht unerheblich erhöhen werden.

Die Ausgabeansätze wurden mit größter Sparsamkeit veranschlagt. Mit Ausnahme der geplanten Erweiterung der Toilettenanlage auf dem Grillplatz in Horressen sind keine neuen Investitions­maßnahmen veranschlagt. Die Ausgaben werden also ausschließ­lich für die Bewirtschaftung des Waldes sowie für die Unterhaltung der bestehenden Einrichtungen verwandt. Dies hat u.a. seine Ur­sache darin, daß angesichts der auch beim Land bestehenden Finanzknappheit nicht mit Zuweisungen des Naturparks Nassau für größere Investitionsmaßnahmen gerechnet werden konnte.

Hauungsplan für den Hospitalfonds für das Forstwirtschaftsjahr

Ebenfalls einstimmig beschloß der Stadtrat den Hauungsplan für den Hospitalwald in der ihm vorgelegten Form. Vorgesehen ist ein Einschlag von 90 fm Fichte. Die Kosten für die Bewirt­schaftung des Hospitalwaldes belaufen sich auf 5.000,- DM. Die aus dem Holzeinschlag zu erwartenden Verkaufserlöse betragen

3.700,- DM, so daß mit einer Unterdeckung von 1.300-D\d gerechnet wird. ""

Es wurde darauf hingewiesen, daß die Fällungsmaßnahm vorwiegend der Bestandspflege dienen. Außerdem erklärte 1 ! man, daß der Hospitalwald mit noch jungen Bäumen benfl ist, die erst in einigen Jahren Erträge ab werfen. P ^

Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen

a) Unter PunktVerschiedenes regte Ratsmitglied Stühn I (SPD) an, imGebück an den Fußweg eine StraßcnleuL anzubringen, um in den bevorstehenden Wintermonatenl die Verkehrssicherheit dieses Weges für die Passanten zu I gewährleisten.

Nach Zusage der Verwaltung wird sie diese Anregung aul ihre technische Durchführbarkeit hin überprüfen.

b) SATZUNG ÜBER DIE GESTALTUNG VON GEBÄUDE IM HISTORISCHEN TEIL DER STADT MONTABAUR]

Mit Bedauern nahm Ratsmitglied Dr. Hütte (CDU) davon Kenntnis, daß die Satzung über die Gestaltung von Bau-] maßnahmen im historischen Teil der Stadt Montabaur erst jetzt nach Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde! und vorheriger Zustimmung durch den Landeskonservattl an die Stadt zurückgesandt wurde. Er bemerkte,daß hn Zwischenzeit Maßnahmen zur Gestaltung von Außenfass] den an Gebäuden im Stadtkern vorgenommen wurden, dl das Stadtbild beeinträchtigen und die zu verhindern geu sen wären, wenn die Satzung als Rechtsgrundlage früher! Kraft getreten wäre. Nach Auffassung von Dr. Hütte istel an der Zeit, daß die Stadt Initiativen ergreift, um weiter« Beeinträchtigungen des Stadtbildes zu verhindern, da anq falls der Erlaß der Satzung für die nächsten 10 Jahreumi sonst gewesen sei.

Grüße des Kommandaten derWesterwald"

Bürgermeister Mangels übermittelte den Ratsmitgliedem frei liehe Grüße des Kapitäns derWesterwald . Der Kapitän da Patenschiffes der Stadt bedankt sich für die gastliche Aufnaf und die Bewirtung der Matrosen der Stadt Montabaur.

St. Martinszug in den Stadtteilen Horressen und Eigendorf

Die beiden Pfarrgemeinderäte von Elgendcrf und Horressen I veranstalten in diesem Jahr gemeinsam den St. Martinszugs 12.11.1976.

Das Martinsfeuer wird an der Waldschule aufgestellt. Die Ki^ der aus Eigendorf und Horressen gehen in zwei Zügen zum Martinsfeuer, an dem auch die Brezeln ausgegeben werden,

Abgang ist

- in Horressen am Kirmesplatz um 17.55 Uhr,

- in Eigendorf in der Brunnenstraße um 18.00 Uhr.

Der Martinszug wird begleitet vom Fanfarenzug der FreiwillJ gen Feuerwehr Horressen.

Wichtiger Hinweis

Das Tragen von offenen Fackeln (Pechfackeln) bitten wir zil unterlassen, weil sonst das Risiko zu groß ist, daß die Kindel sich selbst oder anderen Kindern Verbrennungen zufügenl Wir bitten insbesondere die Eltern um Beachtung dieses Hit] weises.

Pfarrgemeinderäte Eigendorf -Horressen

Waldschule Montabaur Neuer Elternbeirat

In der Wahlversammlung am 26.Oktober 1976 wählten die Vertreter aller 15 Klassen einen neuen Schuleitembeirat f®| die kommenden 2 Jahre.

Mont

6. H<

7. He

8. Fr

Herr 1 Elten die je

Zum

Horre

Eigen

DasH

Mont I befasi vertre dem I | Texte I dener Begin Zeit:

I Ort: Refer

Der K Verbs

weise:

Am M | um 19 [ ma: C

Am D einen lische: VERI I Der V

8>d'

:s in I Zur S] und d

DieM I woch, 1976 \

iHausf

Ein V unter Geld

in der statt.

1 Für Di

| wird z Alltag

[Anme 17.12. i Tel. 2i

Verke

[Am 11 [Horre: [Hierzi [herzlit [Wir wi [ehern [Themi |sieren

Der Elternbeirat hat folgende Mitglieder:

1. Herrn Hans Hannappel, 5430 MT-Horressen, Westerwald Straße 33,

2. Herrn Harald Schmidt, 5430 MT-Elgendorf, Waldschule

3. Herrn Dr. Christoph Reusch, 5430 MT-Elgendorf, Baum-

bacher Straße 69, ..

4. Frau Edda Oellig, 5430 MT-Elgendorf, Baumbacher Stt I

5. Herrn Hans-Josef Manns, 5430 MT-Horressen, Auf der | de 10,

[ln den [am Sp [daß di

I Bösch: [Am Vi [ander |fegung